Um die Navigations-App Waze, die Routen-Anweisungen auf Basis von Nutzer-Informationen liefert und als eine Art Online-Netzwerk für Autofahrer dient, zeichnet sich ein milliardenschwerer Bieter-Wettstreit zwischen den Großen der Internet-Branche ab.
Die Weltmeere enthalten tausend Mal mehr Kernbrennstoff als die bekannten Lagerstätten an Land. US-Forscher hoffen, ihn mit neuen metall-organischen Verbindungen im großen Stil zu bergen.
RFID-Tags, die ihren Inhalt nach kurzem Antippen am eingebauten Display zeigen, und digitale Kofferanhänger, die Barcode und Frachtdaten im Klartext preisgeben – sparsame E-Paper-Displays könnten das Leben erleichtern.
Diesmal sieht sich die Handelsbehörde das Geschäft des Konzerns mit Bannerwerbung an. Sie prüft laut Bloomberg, ob Google seine Position in diesem Werbesegment dafür nutzt, Unternehmen zum Einsatz weiterer Dienste des Konzerns zu drängen.
Mobilgeräte sollen möglichst lange der Steckdose fernbleiben können. Sharp zeigt auf der DisplayWeek, wie sich die Laufzeit von Smartphone & Co. durch reduzierten Bildrefresh verlängern lässt.
Das Europäische Parlament hat den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den USA erst einmal zugestimmt. Gegner und europäische Bürgerrechtler warnen bereits vor einem neuen ACTA.
Die Europäische Kommission will Milliarden in Europas Elektronikindustrie investieren, um die Produktion auf dem Kontinent anzukurbeln. Existierende Standorte sollen ausgebaut und besser miteinander verbunden werden.
Kaum einen Monat nach Verkaufsstart hat der Sicherheitsexperte Dan Rosenberg einen Design-Fehler im Secure-Boot-Konzept von Samsung ausgemacht und kann nun auch auf verriegelten Smartphones beliebige Kernel booten.
Nachdem Bloomberg vor wenigen Tagen verkündet hat, dass Microsoft-Gründer Bill Gates wieder reichster Mensch geworden sei zog nun Forbes nach. Er führt einen Zwischenstand der eigentlich jährlich bekanntgegebenen Liste an.
Der maßgeblich von Innenminister Hans-Peter Friedrich ausgearbeitete Vorschlag der Bundesregierung, die Selbstregulierung der Wirtschaft mit der EU-Datenschutzreform auszubauen, hat im EU-Rat keine Mehrheit gefunden.
Anfang des Jahres ging der Spielehersteller Atari pleite. Weil sich kein neuer Geldgeber finden ließ, wird das Unternehmen nun zerlegt und in Einzelteilen verkauft.
Bestandskunden können die Produkte noch bis zum Ablauf ihrer Abos einsetzen. Symantec begründet die Einstellung mit dem Prinzip von Klasse statt Masse – betroffene Kunden sollen auf Norton-Produkte wechseln.
Ganze zwölf Sicherheitslücken soll die neue Quicktime-Version für Windows beseitigen - allesamt kritischer Natur.
Seitdem die US-amerikanische Musikindustrie vor einem Jahr ihre Bemühungen verstärkt hat, Google Links auf illegale Downloads löschen zu lassen, hat sie mehr als 20 Millionen URL-Löschungen verlangt.
Nvidia lässt die GeForce GTX 780 los: Die High-End-Grafikkarte nutzt einen abgespeckten GK110-Grafikchip mit 2304 Kernen und bietet 3 GByte Videospeicher.
Auf der zweiten Etappe ihrer Amerikaüberquerung hat die Solar Impulse mehr als 1500 Kilometer zurückgelegt. Das ist ein neuer Rekord für Flugzeuge, die nur mit Sonnenergie fliegen.
Das US-amerikanische Center for Constitutional Rights hat gegen die Entscheidung des Militärgerichtshofes geklagt, im Verfahren um den US-Gefreiten und Whistleblower Bradley Manning alle Protokolle als geheim einzustufen.
Die Hackervereinigung hat die Verfassung der Bundesrepublik zu deren 64. Geburtstag aus "unfreien Formaten" herausgelöst und als "Quelltext" in maschinenlesbarer Form einschließlich Metadaten veröffentlicht.
Entscheidendes Wachstum sieht die Media-Saturn-Gruppe in Österreich vor allem im Internet – der Filialausbau soll gestoppt werden, nachdem das Geschäftsjahr 2012 mit einer "roten Null" abgeschlossen wurde.
Das Softwareunternehmen Digia kombiniert Androids Basisschicht mit dem UI-Framework von Qt zu einer kommerziellen Plattform, die besonders bedienfreundliche Nutzeroberflächen nun auch auf eingebetteten Geräten und Einheiten verfügbar machen soll.
Chinas Solarhersteller werden deutlich: Strafzölle der EU seien Protektionismus. Die EU verzerre den Wettbewerb und schade letztlich allen. Europas Industrie ist gespalten in dem Konflikt.
10 Millionen Stück des Highend-Smartphones habe man innerhalb eines Monats verkauft, freut sich Samsung. Gemeint sind allerdings nicht die Verkäufe an Endkunden.
Der Computerkonzern sieht durch das Smartphone und das darauf verwendete Spracherkennungssystem fünf seiner Patente verletzt.
Immerhin keine Verluste verzeichnet Lenovo im schwächelnden PC-Markt. Im Bereich Smartphones und Tablets legte der Computerhersteller hingegen deutlich zu.
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