Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stellt ihre digitalisierten Werke unter eine offene Lizenz. Damit will sie die freie Wissenschaftskultur fördern und das überholte Nutzungsrecht aus dem Druckzeitalter holen.
Die neue Betaversion verwendet erstmals die neue Browser-Engine Blink. Der WebKit-Fork verspricht ein schnelleres Rendern von Webseiten.
Der finnische Smartphone-Hersteller hat sowohl vor der US-Handelsbehörde ITC als auch vor einem Bundesbezirksgericht Verfahren gegen seinen taiwanischen Konkurrenten angestrengt. Diesmal geht es um RFID-Patente.
Ein seit Jahren bekanntes Einfallstor für Angriffe auf WLAN-Geräte ist immer noch nicht überall geschlossen: Smartphones und Tablets können dadurch zum "Trojanischen Pferd" werden.
Google hat Maps nun auch in Deutschland um einen Routenplaner für Fahrradfahrer erweitert. Die Funktion steckt allerdings noch nicht in der iOS-App.
NVIDIA hat gemeinsam mit Citrix eine Technik entwickelt, Remote-Desktops mehr Grafikleistung zur Verfügung zu stellen und damit eins der Handicaps der virtuelle Desktop-Infrastruktur zu beseitigen.
Noch im Juni 2013 will Citrix die Version 7 seines XenDesktop auf den Markt bringen. Außerdem versprach das Unternehmen auf seiner Konferenz "Synergy" Verbesserungen an seinem Übertragungsprotokoll für Multimediadaten.
Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Analyse der Google-Nutzung dabei helfen kann, die Richtung der Wall Street zu bestimmen.
Eine Verletzung von Patenten konnte die US-Handelsbehörde ITC nicht erkennen und lehnte deshalb das von Google verlangte, ursprünglich von Motorola beantragte Importverbot gegen Microsofts Spielkonsole ab.
Plasmadisplays stehen auf der DisplayWeek keine mehr – keine? Doch! In der iZone sorgt ein Plasmaschirm für Aufsehen: Er hängt dort als flexibler Videovorhang am Stativ.
Der Konzern verleibt sich Makani Power ein. Das Startup entwickelt eine Art Flugdrachen, der an einer langen Leine kreisend Energie erzeugt.
Um die Navigations-App Waze, die Routen-Anweisungen auf Basis von Nutzer-Informationen liefert und als eine Art Online-Netzwerk für Autofahrer dient, zeichnet sich ein milliardenschwerer Bieter-Wettstreit zwischen den Großen der Internet-Branche ab.
Die Weltmeere enthalten tausend Mal mehr Kernbrennstoff als die bekannten Lagerstätten an Land. US-Forscher hoffen, ihn mit neuen metall-organischen Verbindungen im großen Stil zu bergen.
RFID-Tags, die ihren Inhalt nach kurzem Antippen am eingebauten Display zeigen, und digitale Kofferanhänger, die Barcode und Frachtdaten im Klartext preisgeben – sparsame E-Paper-Displays könnten das Leben erleichtern.
Diesmal sieht sich die Handelsbehörde das Geschäft des Konzerns mit Bannerwerbung an. Sie prüft laut Bloomberg, ob Google seine Position in diesem Werbesegment dafür nutzt, Unternehmen zum Einsatz weiterer Dienste des Konzerns zu drängen.
Mobilgeräte sollen möglichst lange der Steckdose fernbleiben können. Sharp zeigt auf der DisplayWeek, wie sich die Laufzeit von Smartphone & Co. durch reduzierten Bildrefresh verlängern lässt.
Ein Blick auf die technischen Daten zeigt: Die Xbox One bietet deutlich weniger 3D-Leistung als die Playstation 4. Das könnte weniger Details bei Multiplattformspielen bedeuten.
Das Europäische Parlament hat den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den USA erst einmal zugestimmt. Gegner und europäische Bürgerrechtler warnen bereits vor einem neuen ACTA.
Die Europäische Kommission will Milliarden in Europas Elektronikindustrie investieren, um die Produktion auf dem Kontinent anzukurbeln. Existierende Standorte sollen ausgebaut und besser miteinander verbunden werden.
Nachdem Bloomberg vor wenigen Tagen verkündet hat, dass Microsoft-Gründer Bill Gates wieder reichster Mensch geworden sei zog nun Forbes nach. Er führt einen Zwischenstand der eigentlich jährlich bekanntgegebenen Liste an.
Der maßgeblich von Innenminister Hans-Peter Friedrich ausgearbeitete Vorschlag der Bundesregierung, die Selbstregulierung der Wirtschaft mit der EU-Datenschutzreform auszubauen, hat im EU-Rat keine Mehrheit gefunden.
Anfang des Jahres ging der Spielehersteller Atari pleite. Weil sich kein neuer Geldgeber finden ließ, wird das Unternehmen nun zerlegt und in Einzelteilen verkauft.
Intels Geheimhaltung bröckelt: Wochen vor dem Start von Intels Haswell-Prozessoren konnte c't einen ersten Prozessor der Baureihe Core i7-4000 kaufen und vermessen.
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