heise online
  • c't
  • iX
  • Technology Review
  • Mac & i
  • mobil
  • Security
  • Netze
  • Open Source
  • Developer
  • c't-TV
  • Download
  • Telepolis
  • Resale
  • Foto
  • Autos
  • Preisvergleich
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • weitere Angebote
    • Hardware Hacks
    • Shop
    • Artikel-Archiv
    • Veranstaltungen
    • Whitepapers
    • heise-marktplatz
    • IT-Markt
    • Tarifrechner
    • Jobs bei Heise
heise Autos
  • News
  • Getestet
  • Technik
  • Bilder & Videos
  • Service
  • RSS
  • News mobil
  • Newsletter
  • Neue Autos
  • Sondermodelle
  • Erlkönige
  • Messeberichte
  • Hybridantrieb
  • Elektroautos
  • Kommentar
  • 7-Tage-News

heise Autos > Kurzmeldungen

13.02.2012 BMW: Millionen-Strafe wegen zu spät gemeldeter Rückrufe

BMW muss wegen Nachlässigkeiten bei Rückrufen drei Millionen Dollar Strafe in den USA zahlen. Der Hersteller habe in mehreren Fällen zu spät und lückenhaft über Mängel an seinen Fahrzeugen informiert, beklagte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA und sprach von einem „beunruhigenden Trend“. Nach den Aufzeichnungen der Behörde drehten sich die Beanstandungen um Autos und um Motorräder der Marke.


Betroffen von einem der Rückrufe: der zwischen 2003 und 2010 gebaute BMW 5er Vergrößern
Die Bayern zeigten sich mit der Millionenzahlung einverstanden. „Wir sind uns bewusst, dass die Dinge nicht optimal gelaufen sind und haben unsere Prozesse nun so optimiert, dass wir den Anforderungen der Behörden künftig genügen“, sagte ein BMW-Sprecher am Samstag in München. Die internen Prozesse seien so verändert worden, dass Rückrufe den Verbrauchern und der Regierung zügiger und innerhalb der verlangten Fünf-Tages-Frist mitgeteilt würden.

Die Beamten in den USA hatten konkret den Ablauf von 16 Rückrufen mit geschätzt 338.700 Fahrzeugen im Jahr 2010 angemahnt. In sechs Fällen habe BMW der Behörde die Zahl der betroffenen Fahrzeuge direkt mitteilen können; in fünf Fällen habe der Hersteller den Ablauf der Ereignisse wie verlangt rekonstruieren können, etwa wann die ersten Fehlermeldungen von Kunden eingegangen seien. Überdies habe BMW im Schnitt mehr als 30 Tage gebraucht, um fehlende Daten nachzureichen.

„Die NHTSA erwartet von allen Herstellern, Sicherheitsfragen schnell und geradeheraus anzusprechen“, erklärte Behördenchef David Strickland am späten Freitag (Ortszeit) in Washington. Dem BMW-Sprecher zufolge sind die Bayern das Problem bereits angegangen. „Im Jahr 2011 haben wir da bereits alles richtig gemacht.“ Die Strafe treffe das Unternehmen hart und werde sehr ernst genommen.

In Fragen der Sicherheit sind die Amerikaner empfindlich. Das hatte Toyota vor zwei Jahren zu spüren bekommen, als Berichte über klemmende Gaspedale und defekte Bremsen in Millionen Wagen aufkamen. Viele der gemeldeten Vorfälle entpuppten sich später zwar als Fehler der Fahrer, doch bei Toyota brachen die Verkäufe ein und der japanische Massenhersteller musste die damalige Rekordstrafe von 16,4 Millionen Dollar zahlen, weil er nach Ansicht der Regierung zu spät über die Defekte informiert hatte.

In den USA sind die Hersteller verpflichtet, binnen fünf Werktagen nach Feststellung eines Sicherheitsproblems die Behörden zu informieren und dann umgehend eine Rückrufaktion zu starten. Für BMW kommt die Strafe aus Washington insbesondere deshalb zur Unzeit, weil die Bayern in hartem Wettbewerb mit Mercedes-Benz, Audi, Cadillac und japanischen Autobauern um die Gunst der gut betuchten US-Autokäufer stehen. Im vergangen Jahr hatte BMW in den USA mehr Autos im Premiumsegment verkauft als jeder andere Konzern. (dpa)

(mfz)

Permalink: http://heise.de/-1433190

Kommentare lesen (3 Beiträge)

Lesen Sie auch:

  • 21.05.2012: Ministerpräsidentin Kraft fordert Offensive für Opel-Werk in Bochum
  • 18.05.2012: Studie: "Feinstaub sorgt für höheres Diabetes-Risiko"
  • 18.05.2012: Gewerkschaftsbrief an Barack Obama: "Retten Sie Saab!"
  • 18.05.2012: Oldtimer sind keine Wertanlage
  • 18.05.2012: Opel-Werk in Bochum vor der Schließung?
  • 16.05.2012: Studie: Ottomotoren profitieren mehr vom Downsizing als Dieselmotoren
  • 16.05.2012: Zeitung: GM stoppt Werbung auf Facebook
  • 15.05.2012: Urteil: kein Vollkaskoschutz, wenn man das Auto mit eigenem Anhänger demoliert
  • 15.05.2012: Opel bringt neuen 1,6-Liter-Benziner mit Rekord-Drehmoment
  • 14.05.2012: Neuer Audi A3 kostet mindestens 22.500 Euro

Service

  • DAT-Fahrzeugwerte
  • Bußgeldkatalog
  • Kfz-Steuer-Rechner
  • Promille-Rechner
  • Veranstaltungen
  • Fahrzeugmarkt

Kurzmeldungen

  • Ministerpräsidentin Kraft fordert Offensive für Opel-Werk in Bochum
  • Studie: "Feinstaub sorgt für höheres Diabetes-Risiko"
  • Gewerkschaftsbrief an Barack Obama: "Retten Sie Saab!"
  • Oldtimer sind keine Wertanlage
  • Opel-Werk in Bochum vor der Schließung?
  • Studie: Ottomotoren profitieren mehr vom Downsizing als Dieselmotoren

Foto-Stories

Bulli-Bearbeitung

VW restauriert alte Transporter vom Typ T1, T2 und T3 jetzt selbst

Foto-Stories

Schweizer Kuriositäten

Verrückte Studien von Rinspeed

Aktuelle Videos

Chic chic: der neue VW CC

Kommentar

Back on Top

Toyota kehrt zur Spitze zurück

News
  • Neue Autos
  • Sondermodelle
  • Erlkönige
  • Messeberichte
  • Hybridantrieb
  • Elektroautos
  • Navigationssysteme
  • Kommentar
  • 7-Tage-News
Getestet
  • Fahrberichte
  • Vergleichstests
  • Tests-Archiv
Technik
  • Aktuell
  • Fachartikel
Bilder & Videos
  • Foto-Stories
  • Videos
  • Bildergalerien
Service
  • Ratgeber
  • DAT-Fahrzeugwerte
  • Bußgeldkatalog
  • Kfz-Steuer-Rechner
  • Promille-Rechner
  • Veranstaltungen
  • Fahrzeugmarkt
  • Datenschutzhinweis
  • Impressum
  • 769689
  • Content Management by InterRed
  • Copyright © 2012 Heise Zeitschriften Verlag
  • International: The H, The H Security, The H Open Source