5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche ab 21. Juni 2008 zugänglich BMW-Museum: Münchens berühmte "Schüssel" vor Wiedereröffnung
München, 18. Juni 2008 – Samstag, den 21. Juni ist es endlich soweit: Das neben der "Vierzylinder" getauften Unternehmenszentrale beheimatete BMW-Museum – von den Münchnern liebevoll "Museumsschüssel" genannt – wird wiedereröffnet. Seit ihrer Einweihung 1973 ist die "Schüssel" nicht nur die Heimat des Museums, sondern im Verein mit dem angrenzenden Vierzylinder-Hochhaus der Unternehmenszentrale auch ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Umbau erstreckt sich die Ausstellungsfläche auch in einen angrenzenden Flachbau über nunmehr 5000 Quadratmeter.
125 Exponate in 25 Bereichen
Im Mittelpunkt stehen 125 Originale in 25 Ausstellungsbereichen. Ein Rampensystem verbindet die Bereiche aus sieben übergreifenden Themenblöcken. Während im Inneren der "Museumsschüssel" Wechselausstellungen zu bestimmten Themen gezeigt werden, beheimatet der Flachbau in unterschiedlichen Häusern und Räumen auf 4000 Quadratmetern die Dauerausstellungen.
Häuser in Räume aufgeteilt
Den übergeordneten Themen Design, Technik, Baureihen, Unternehmensgeschichte, Motorsport, Motorradgeschichte und Marke sind jeweils eigene Häuser gewidmet. Die Häuser wiederum bestehen aus mehreren Räumen auf unterschiedlichen Ebenen, die verschiedene Aspekte eines Themas beleuchten. So ist beispielsweise das "Haus der Technik" aufgeteilt in die Räume "Motoren", "Leichtbau" und "Aerodynamik". Jedes Haus besitzt eine eigene Identität, die durch ein eigenes gestalterisches Erscheinungsbild zusätzlich hervorgehoben wird.
- Per E-Mail versenden
- Permalink: http://heise.de/-454383