London (Großbritannien), 12. September 2011 – Der Eterniti Hemera kommt aus England und soll den Markt der Nobel-SUVs bereichern. Die seriennahe Studie steht auf der IAA in Frankfurt.
Noch gibt sich das Unternehmen geheimnisvoll. Vor der Premiere des Hemera genannten Fahrzeugs auf der IAA 2011 (15. bis 25. September) dringen nur wenige Bilder nach außen. Auch die Besitzverhältnisse bei dem Hersteller liegen derzeit völlig im Dunkeln. Immerhin gibt es mittlerweile ein paar Fakten zum Hemera. Das Auto wird vollmündig als das weltweit erste „Super-SUV“ angekündigt. Die Produktion startet angeblich 2012, jedes Fahrzeug soll in London per Hand gebaut werden.
Das Besondere am Hemera ist ein luxuriöses Fondabteil mit zwei elektrisch verstellbaren Einzelsitzen, iPads und einer Minibar. So soll der Hemera Chauffeurswagen als auch ein Mobil für Selbstfahrer sein. Optisch erinnert der Eterniti Hemera stark an den Porsche Cayenne, ist aber stärker als das deutsche SUV. Rund 630 PS sollen für eine Spitze von 290 km/h sorgen, serienmäßig ist ein Allradantrieb an Bord. Ob der Wagen auch nach Deutschland kommt und was er kosten wird, steht noch nicht fest.
(rhi)
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