Gegenüber den letzten Jahren wurde die Punktewertung leicht verändert, um der Fuel Efficiency einen höheren Stellenwert beizumessen. Mit 100 Punkten und damit zehn Prozent der Gesamtwertung wird dieser Beitrag nun doppelt so hoch und damit auf dem gleichen Niveau wie der Autocross bewertet. In der Endurance gibt es 300 Punkte zu gewinnen, im Skidpad und der Acceleration jeweils 75. Die restlichen Punkte werden in drei statischen Wettbewerben vergeben: Engineering Design (Delft vor Graz UAS und dem TUfast Racing Team der TU München), Cost (Delft vor Cambridge und Wien) und Business Plan (Padova und Stuttgart UCE). Damit wird nicht die reine Performance des Fahrzeugs gewertet sondern auch die gesamte Teamleistung bei Planung, Gestaltung und Konstruktion.
Um die Punktewertung herum gibt es weitere Auszeichnungen, etwa Best Newcomer Award (Siegen), Best Sportsmanship Award (Saarbrücken), Style Award (Wien), Best Use of Adhesives Award (Zwickau), Best Use of Electronics Award (TU Graz), Award for the Most Innovative Powertrain (Helsinki), Best Suspension Design Award (Montréal), Best Lightweight Concept Award (Delft), Best Dynamometer Performance (Köln) und Best Prepared Car for Scrutineering (Saarbrücken).
Im kommenden Jahr wird es erstmals einen zusätzlichen Wettbewerb mit Elektrofahrzeugen geben.
(vowe)
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