Brand, 21. September 2011 – Wachsende Angst um den Euro und enger werdende Schlupflöcher für Steuersünder: Manch ein Gutbetuchter denkt in diesen Tagen vermehrt darüber nach, wie er sein Geld in Sachwerten anlegen kann. Doch worin investieren, wenn man eigentlich schon alles hat? Die als Auto-Tuner bekannte Firma Mansory hat eine ausgefallene Antwort parat: Das Garia Mansory Edition ist ein Golfcart im Sportwagenlook, das mit edlen Materialien bestückt ist.
Die Grundlage bildet ein Golfwagen-Modell der dänischen Firma Garia, die ihre Fahrzeuge übrigens bei Valmet in Finnland produzieren lässt, wo bislang auch die kleinen Porsche Cayman und Boxster vom Band liefen. Preislich rückt der Garia zumindest in die Nähe der beiden Sportwagen-Kollegen. 36.000 Euro kostet die Cart-Version für den Golfplatz. Die straßenzugelassene Version kostet gar 45.000 Euro. Dagegen ist das elektrische Golf Car, das Garia im Frühjahr in Genf zeigte, mit 19.000 Euro für die straßenzugelassene Ausführung nachgerade ein Schnäppchen.
Die Garia Mansory Edition wird mit einer neuen Frontschürze, Seitenschwellern, einer Heckschürze mit Diffusor-Optik, Lufthutzen sowie neuen hinteren Kotflügeln mit Kiemen bestückt. Auch die Scheinwerfer werden umgestaltet. Zu den Ausstattungsmerkmalen des Edel-Golfwagens gehören ein in das Armaturenbrett eingebauter Kühlschrank, ein mit Teakholz ausgelegter Fußraum, Karbon-Verblendungen, ein Aluminium-Lederlenkrad sowie in Handarbeit genähte Sitze.
(ssu)
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