Köln, 25. November 2011 – Lexus war der Vorreiter in Sachen Hybridantriebe in der oberen Mittelklasse. 2005 brachte Toyotas Nobelmarke den Lexus GS 450h auf den Markt, von dem jetzt der Nachfolger erscheint.
Die Hinterräder des Nachfolgemodells werden von einem 3,5-Liter-V6-Benziner angetrieben, unterstützt von einem flüssigkeitsgekühlten Elektromotor. Für mehr Effizienz arbeitet der Verbrennungsmotor wie sein Vorgänger nach dem so genannten Atkinson-Prinzip. Im Atkinson-Zyklus verzichtet man auf Drehmoment zugunsten besserer Treibstoff-Effizienz. Da der Elektromotor zusätzliches Drehmoment liefert, bietet sich das Verfahren für Hybrid-Antriebe an, deshalb ist es in diesem Segment recht verbreitet.
Das Antriebssystem liefert eine Gesamtleistung von 343 PS. Damit beschleunigt die Limousine in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h, bei 250 km/h wird die Geschwindigkeit elektronisch begrenzt. Den durchschnittlichen Verbrauch gibt Lexus mit 5,9 Liter an, der CO2-Ausstoß beträgt 137 Gramm pro Kilometer. Zum Preis äußert sich der Hersteller noch nicht.
(rhi)
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