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Maserati Kubang: Neue SUV-Studie auf der IAA vorgestellt

Erweitert künftig ein SUV das Angebot der italienischen Sportwagen-Marke?

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Frankfurt/Main, 15. September 2011 – Passt ein SUV wirklich zum sportlichen Anspruch einer Marke wie Maserati? Der Erfolg des Konkurrenten Porsche Cayenne mag die Italiener darin bestärkt haben, ihr Angebot um ein nobles SUV zu erweitern. Auf der IAA in Frankfurt (15. bis 25. September 2011) steht nun die Studie Kubang, die einen Ausblick auf eine künftige Modellreihe geben soll.

Serienproduktion ungewiss

Die Idee eines SUVs ist nicht neu bei Maserati. Bereits 2003 stellten die Italiener den Kubang auf der Autoshow in Detroit vor, legte die Idee danach aber auf Eis. Durch die heutigen Synergien mit der Schwesternmarke Jeep will Maserati das Projekt erneut angehen. Maserati fertigt bislang nur Limousinen, Coupés und Cabrios. Wann das SUV hinzu kommt, ist derzeit aber noch offen.

Achtgang-Getriebe

Entworfen wurde der Kubang unter der Leitung von Maseratis Chefdesigner Lorenzo Ramaciotti. Eigens für das neue SUV entwickeln die Italiener ein Achtgang-Automatikgetriebe. Auch in den Bereichen Fahrwerk, Lenkung und Bremsen sucht Maserati bereits nach Lösungen, um die Sportlichkeit der Marke auch auf den Kubang zu übertragen. Unter der Haube sollen moderne Motoren von Maserati zum Einsatz kommen, die bei Ferrari in Maranello produziert werden.

(msu)

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