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Monster MK1 – das unzuverlässigste Auto Britanniens

Mit dem ultimativen Groschengrab wirbt Warranty Direct geschickt um Kunden

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Hannover, 1. August 2011 – Höherer Blödsinn scheint in Britannien in fast allen Gesellschaftsbereichen gesellschaftsfähig zu sein: "Wenn Dr. Frankenstein ein Auto bauen wollte, würde es sicherlich wie dieses aussehen – dürfen wir vorstellen: das Monster MK1." Die Idee zu diesem Auto stammt vom Garantieversicherer Warranty Direct. Das Monster MK1 ist sozusagen der Albtraum jedes Kunden und Versicherers, weil es die schlechtesten Komponenten verschiedener Autos vereint, die sich im so genannten Reliability Index finden lassen.

Der Verlässlichkeitsindex ist ein "einzigartiges Werkzeug", das die Fahrzeugverlässlichkeit misst, indem Reparaturkosten und Fehlerhäufigkeit in Relation zu Alter und Laufleistung betrachtet werden. Dabei stammen die schlechtesten Komponenten von Autos, bei denen man es nicht unbedingt erwartet hätte. Zum Beispiel das BMW-Fahrwerk: Bei fast 40 Prozent aller M3-Modelle, schreibt Warranty Direct, seien statistisch jedes Jahr Reparaturen an Achsen oder Federung notwendig. Jeder fünfte Land Rover Freelander muss einmal im Jahr mit Getriebepannen in die Werkstatt, jeder fünfte Audi A8 wegen Problemen mit den Bremsen.

Die Low Performer in der Übersicht:

– Audi A8: Bremsen

– BMW M3: Federung

– MG TF: Motor

– Land Rover Freelander: Getriebe

– Mercedes V-Klasse: Zündung

– Renault Mégane: Elektrik

– Seat Alhambra: Klimaanlage

– Seat Toledo: Heiz- und Lüftungssysystem

– Volvo C70: Lenkung

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