Vor 25 Jahren interpretierte BMW mit dem Z1 den Roadster neu Offen, schlicht und frech
München, 9. August 2012 – Vor 25 Jahren definierte BMW den Spaß am zweisitzigen Offenfahren neu. Nur 1250 Kilogramm Gewicht und ein niedriger Schwerpunkt dank leichter Kunststoff-Karosserie, die ausbalancierte Massenverteilung von 49:51 dank Frontmittelmotor und der sahnige 170-PS Reihensechser bringen jede Menge Fahrspaß, die versenkbaren Türen – Markenzeichen des innovativen Roadsters – ein intensives Frischluftbad.
Intensives Luftkurbad
Das Konzept wurde von der damals ganz neuen Abteilung BMW Technik entwickelt. Der Prototyp überzeugte mit Stahlmonocoque, Kunststoff-Sandwichboden und Plastik-Karosserie und den charakteristischen, versenkbaren Türen den Vorstand so nachhaltig, dass man seine Serienfertigung beschloss. Damit bekamen die ehrwürdigen Roadster BMW 328 und 507 nach fast 30 Jahren einen ziemlich frechen Nachfolger.
Ebenso schlicht wie frech
Sein Erfolg – man hätte locker dreimal so viele Z1 verkaufen können wie die Serie von 8000 Stück zwischen 1987 und 1991 – begründete die Auflage der Modelle Z3, Z8 und Z4. Fans des Originals bedauern allerdings deren vergleichsweise konservative Machart. So viel Schlichtheit, Offenheit und Witz wie der Z1 hat keiner seiner Nachfolger je wieder erreicht.
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