München, 11. August 2011 – Der offene Audi A3 und das BMW 1er Cabriolet sind erfolgreiche Frischluftversionen in der Kompaktklasse. Sie setzen ebenso wie das neue Golf Cabrio auf ein Stoffverdeck. Augenscheinlich entschied sich auch Opel bei der Offenvariante des neuen Astra auf diese Lösung. Unser Erlkönig-Fotograf erwischte jetzt zwei Prototypen des Astra Cabrio in Begleitung der Konkurrenten aus München und Ingolstadt.
Der offene Astra wird auf dem dreitürigen Astra GTC basieren und soll Platz für vier Personen bieten. Vom GTC dürfte das Cabriolet auch die Motoren übernehmen. Dort sind zunächst vier Benziner und ein Diesel mit einem Leistungsspektrum zwischen 100 und 180 PS vorgesehen. Unter welchem Modellnamen der offene Astra künftig vermarktet wird, ist noch nicht bekannt. Seine Markteinführung wird für 2013 erwartet.
Das Astra Cabrio soll vor allem gegen das VW Golf Cabriolet antreten. Die Wolfsburger haben sich vom starren Überrollbügel des "Erdbeerkörbchens" verabschiedet und setzen seit Juni 2011 wie beim Konzernbruder Audi A3 Cabrio auf ein Stoffverdeck, bieten den Eos mit Stahlklappdach aber weiterhin an. Das bisher letzte Cabrio im Programm von Opel war der Astra TwinTop, der bis Ende 2010 vom Band lief. Er basierte noch auf der Vorgänger-Baureihe und besaß ein klappbares Metalldach.
(mna)
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