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Radikale Kreuzung

Serienversion des KTM X-Bow debütiert in Genf

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Mattighofen (Österreich), 18. Februar 2008 – Der KTM X-Bow ist kein Auto für jedermann. Das verdeutlicht schon die Typbezeichnung, die Kundige als "Cross Bow" aussprechen, ist doch schließlich ein "X" oder "Xing" häufig als Ankündigung von Straßenkreuzungen auf dem US-amerikanischen Asphalt zu lesen. Auf dem Genfer Salon (6. bis 16. März) will KTM (Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen) nun die Serienversion des ersten Autos zeigen, das der österreichische Motorradhersteller auf die Räder gestellt hat.

Leicht geändertes Design

Bereits auf dem Genfer Autosalon 2007 stellte KTM den X-Bow vor. Allerdings handelte es sich um einen Prototypen. Dessen Design fand sich nur in einer auf 100 Stück limitierten Sonderauflage namens KTM X-Bow Dallara wieder. Jetzt steht das Design des Serienmodells, doch wird KTM die Modifikationen gegenüber dem Prototypen erst in Genf enthüllen.

Extremer Purismus

Der X-Bow ist die Umsetzung von extremem Purismus. Der Wagen wiegt gerade mal 700 Kilogramm und ist damit nicht sehr viel schwerer ist von den britischen "Seven-Cars", die dem legendären Lotus 7 nachempfunden sind. Für Vortrieb sorgt beim X-Bow ein Audi-2,0-Liter-TFSI mit 240 PS und einem Drehmoment von 310 Newtonmetern. Damit jagt der radikale Sportler in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Eine noch stärkere Motorvariante mit 300 PS ist in Planung. Geschaltet wird im heckgetriebenen Wagen entweder über eine manuelle Sechsgang-Schaltung von VW oder über das Audi-Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic.

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