Dort gibt es beispielsweise das von Navteq für VDO Dayton produzierte CD-Set für West- und Teile Osteuropas für rund 150 Euro. Das wird zwar meist nur für die Aufrüstung von Navi-Systemen mancher BMW-Modelle beworben, aber die Liste der kompatiblen Systeme ist länger – und darunter findet sich beispielsweise auch der Phaeton Baujahr 2005. Es kann daher eine ganze Menge Geld sparen, wenn man sich von spezialisierten Kartenanbietern statt vom Autohersteller beraten lässt.
Man kann sich also behelfen, doch ein schaler Geschmack bleibt. Wenn Autohersteller nicht bereit sind, das Kartenmaterial zu realistischen Preisen anzubieten, sind fest eingebaute Navigationsgeräte für viele nicht mehr interessant. Argumente wie die Verknüpfung mit der Fahrzeugsensorik oder die Mute-Funktion bei einem Anruf sind auf Dauer zu wenig. Schon jetzt sind es die Hersteller von Mobilnavis, die mit immer neuen technischen Ideen und günstigen Preisen die Standards setzen. (dz/c´t)
(ggo)
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