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Schwester S: Erstes Bild vom viertürigen Tesla

Außerdem wurde der 250. Elektrosportler ausgeliefert

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San Carlos (Kalifornien/USA), 19. März 2009 – Tesla, Hersteller des gleichnamigen Elektrosportwagens, gibt anlässlich der Auslieferung des 250. Tesla Roadster Details zum neuen Modell, dem viertürigen Tesla S, bekannt. Außerdem lüften die Kalifornier schon ein ganz kleines bisschen vom Tesla-S-Umhang (siehe Bildergalerie).

Deutlich günstiger

Den kompletten Tesla S zeigt der Hersteller am 26. März 2009. Der Viertürer ist ebenfalls ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug und soll Ende 2011 in Massenfertigung gehen. Für den US-Markt ist ein Preis von umgerechnet etwa 42.500 Euro vorgesehen. Da davon derzeit ein staatlicher Zuschuss von 5500 Euro abgezogen werden kann, bekommt ein amerikanischer Kunde den Wagen für zirka 37.000 Euro. Wie der Roadster soll auch der S in Europa angeboten werden – und analog zum Roadster wird auch das S-Modell hierzulande deutlich teurer ausfallen als in seinem Entstehungsland. Weil der Tesla S im Unterhalt günstig ist und wenig Strom verbraucht, geht Tesla davon aus, dass die Gesamtkosten des S auf dem Niveau von Wagen mit deutlich günstigerem Einstiegspreis liegen werden. Der für anspruchsvolle, umweltbewusste Fahrer gedachte Viersitzer soll später auch in Asien angeboten werden.

250 x 100.000 Dollar

Stolz verkündet Tesla, jetzt den 250. Roadster ausgeliefert zu haben. Der Wagen zu einem Preis von rund 100.000 Dollar (73.300 Euro) geht an den kalifornischen Unternehmer Rob Wilder, Chef von WilderShares LLC und Manager des WilderHill Clean Energy Index. Besagter Index ist der erste Wall-Street-Index für energiesparende und CO2-freie Lösungen. „Dieses Auto ist eine elegante Lösung für eines der kompliziertesten Probleme der Welt“, zitiert Tesla Wilder.

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