Detroit (USA), 20. Januar 2012 – Mit quietschigen Farben und dem Label "Super Bee" zeichnete Dodge schon seit 1968 einige Sondermodelle ihrer Pony Cars aus. Seit 2007 ist die Bezeichnung für limitierte Sondermodelle des Charger zurückgekehrt, von denen die neueste Inkarnation jetzt in Detroit steht: der Dodge Charger SRT8 Super Bee.
Man kann ihn nicht verwechseln: Der SRT8 Super Bee ist in Gelb mit schwarzen Zierstreifen oder in Schwarz mit grauen Zierstreifen erhältlich. Auf dem Kofferraumdeckel sitzt ein großer Spoiler. Wie das Vorbild ziert auch hier das Heck ein umlaufender Streifen mit dem Logo einer Biene samt Helm und Sonnenbrille. Auch im Kühlergrill des Charger sitzt ein entsprechendes Emblem. Das Editionsmodell rollt auf exklusiven 20-Zoll-Rädern mit fünf Doppelspeichen und schwarz lackierten Innenseiten. Für eine standesgemäße Verzögerung sorgt eine Brembo-Anlage mit schwarz lackierten Sätteln.
Unter der Haube des Super Bee arbeitet der aus dem herkömmlichen Charger SRT8 bekannte 6,4-Liter-Hemi-V8 mit 477 PS und 637 Nm. Damit spurtet die Limousine in unter fünf Sekunden von null auf 100 und fährt bis zu 282 km/h schnell. Die Super-Bee-Variante des Dodge Charger SRT8 wird offiziell nur auf dem US-Markt angeboten – zum Preis von 41.495 Dollar. Das sind umgerechnet etwas mehr als 32.000 Euro, allerdings ohne Steuern. Die Stückzahl soll auch diesmal limitiert werden; auf wie viele Exemplare ist noch nicht bekannt. Vom 2007er-Super-Bee wurden 1000 Fahrzeuge gefertigt.
(mna)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden
Permalink: http://heise.de/-1418203