heise online
  • c't
  • iX
  • Technology Review
  • Mac & i
  • mobil
  • Security
  • Netze
  • Open Source
  • Developer
  • Video
  • Download
  • Telepolis
  • Resale
  • Foto
  • Autos
  • Preisvergleich
  • Stellenmarkt
  • Abo
  • weitere Angebote
    • Hardware Hacks
    • Shop
    • Artikel-Archiv
    • Veranstaltungen
    • Whitepapers
    • heise-marktplatz
    • IT-Markt
    • Tarifrechner
    • Jobs bei Heise
heise Autos
  • News
  • Getestet
  • Technik
  • Bilder & Videos
  • Service
  • RSS
  • News mobil
  • Newsletter
  • Neue Autos
  • Sondermodelle
  • Erlkönige
  • Messeberichte
  • Hybridantrieb
  • Elektroautos
  • Kommentar
  • 7-Tage-News

heise Autos > News > Neue Autos

Tesla Roadster: Produktionsstart im März

Der Öko-Flitzer ist vorerst nur in den USA erhältlich

  • Bildergalerie

Artikelanfang Bildergalerie

San Carlos (Kalifornien), 1. Februar 2008 – Das Warten scheint ein Ende zu haben: Mit Frühjahrsbeginn soll die Produktion des Tesla Roadster starten. Erstmals präsentiert wurde das Auto, dessen Elektromotor von Lithium-Ionen-Akkus gespeist wird, schon 2006. Trotz des Stückpreises von 98.000 US-Dollar (derzeit knapp 66.000 Euro) hagelte es Vorbestellungen. Inzwischen liegen der Firma laut eigener Aussage so viele Anfragen vor, dass sie eine Warteliste eingerichtet hat. Auf die kommen Elektrofans aber erst, nachdem sie 5000 US-Dollar angezahlt haben.

Zunächst jedoch müssen die Vorabkäufer bedient werden. Nach monatelangen Verzögerungen und dem Rausschmiss von Tesla-Mitgründer Martin Eberhard Ende 2007 wollen die Kalifornier jetzt doch durchstarten. Wie Tesla Motors mitteilt, hat der Roadster, der im Spätsommer 2006 der Öffentlichkeit präsentiert worden war, inzwischen sämtliche Zulassungstests der US-Behörden bestanden und kann somit in den Vereinigten Staaten in den Verkauf gehen. Am 17. März 2008 – also mit rund einem Jahr Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan – soll nun die Produktion anlaufen.

Nur wenige Service-Stationen

Vertrieb und Service beschränken sich übrigens zunächst auf einige wenige Großstädte der USA (Miami, Los Angeles, San Francisco, New York und Chicago). Für Kunden, die mehr als 100 Meilen außerhalb dieser Metropolen wohnen, wird der Kundendienst richtig teuer. Saftige 8000 US-Dollar Entfernungspauschale berechnet Tesla dann. Uns Europäern kann das egal sein, denn entgegen früherer Absichtserklärungen will Tesla den Elektrosportwagen zunächst nur jenseits des Atlantik anbieten.

Seite 1 2 nächste »

Version zum Drucken | Per E-Mail versenden

Permalink: http://heise.de/-439851

Kommentare lesen (1 Beitrag)

Service

  • DAT-Fahrzeugwerte
  • Bußgeldkatalog
  • Kfz-Steuer-Rechner
  • Promille-Rechner
  • Veranstaltungen
  • Fahrzeugmarkt

Kurzmeldungen

  • Elektroautos künftig länger von Kfz-Steuer befreit
  • Der nächste Alfa Spider kommt aus einem Mazda-Werk
  • Frankfurt erprobt Tempo 30 bei Nacht
  • Ramsauer: "E-Autos vom Massenmarkt noch weit entfernt"
  • Ministerpräsidentin Kraft fordert Offensive für Opel-Werk in Bochum
  • Studie: "Feinstaub sorgt für höheres Diabetes-Risiko"

Foto-Stories

Kennen Sie den?

Bestseller, die in Deutschland nicht verkauft werden

Foto-Stories

Grundgebühr

Basismodelle der besonderen Art

Aktuelle Videos

Peugeot 3008 HYbrid4: Diesel vorn, E-Motor hinten

Kommentar

Back on Top

Toyota kehrt zur Spitze zurück

News
  • Neue Autos
  • Sondermodelle
  • Erlkönige
  • Messeberichte
  • Hybridantrieb
  • Elektroautos
  • Navigationssysteme
  • Kommentar
  • 7-Tage-News
Getestet
  • Fahrberichte
  • Vergleichstests
  • Tests-Archiv
Technik
  • Aktuell
  • Fachartikel
Bilder & Videos
  • Foto-Stories
  • Videos
  • Bildergalerien
Service
  • Ratgeber
  • DAT-Fahrzeugwerte
  • Bußgeldkatalog
  • Kfz-Steuer-Rechner
  • Promille-Rechner
  • Veranstaltungen
  • Fahrzeugmarkt
  • Datenschutzhinweis
  • Impressum
  • 309594
  • Content Management by InterRed
  • Copyright © 2012 Heise Zeitschriften Verlag
  • International: The H, The H Security, The H Open Source