Hannover, 10. September 2010 – Wenn des darum geht, einen längeren Weg zurückzulegen, entscheiden sich die meisten Deutschen bei der Wahl des Transportmittels am liebsten für das Auto. Immerhin würden mehr als zwei Drittel von ihnen ins Auto steigen, wenn eine längere Distanz bewältigt werden muss. So zumindest lautet das Ergebnis einer repräsentativen Befragung zur Autonutzung, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Unternehmens Deutsche Internet Versicherung AG durchgeführt hat. Dabei wollte man von 705 Pkw-Fahrern ab 18 Jahren, die für die Stichprobe befragt wurden, wissen, ob sie ihre Fahrzeuge für Strecken von mehr als 300 Kilometern öfters stehen lassen als früher. Gefragt wurde auch, ob statt des Autos andere Verkehrsmittel genutzt würden.
Neben dem überwiegenden Teil der Befragen (67,6 Prozent), die für längere Strecken immer das Auto benutzen, sagten 21,5 Prozent, dass sie dafür meistens ins Auto steigen. Jedoch entschließt sich dieser Personenkreis heute öfter als früher dazu, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen, wenn es darum geht, Distanzen von mehr als 300 Kilometern zurückzulegen. Fast jeder zehnte der Befragten (9,9 Prozent) gab an, auf längeren Strecken meist Flugzeug, Bahn oder andere Verkehrsmittel zu nutzen.
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