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VW CC: Eine Ausfahrt im Facelift-Modell

Der CC gilt auch nach der Überarbeitung als schicke Passat-Alternative

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Nizza (Frankreich), 19. Januar 2012 – Seit 2008 ist er im Handel und durchaus erfolgreich: Immerhin rund 320.000 Passat CC konnte VW bislang verkaufen. Die meisten Fans hat er in den USA, in Deutschland kam er dagegen bislang nicht so recht in Fahrt. Das soll ein Facelift nun ändern. Verändert wurde nicht nur das Design, sondern auch der Name: Statt Passat CC heißt er künftig nur noch CC. Wir waren mit dem überarbeiteten Modell unterwegs.

Kürzer und flacher

Die Abkürzung CC steht offiziell für „Comfort-Coupé“. Im Passat-Programm spielt der CC die Rolle des schönen Vertreters. Im direkten Vergleich ist der CC sieben Zentimeter kürzer und fünf Zentimeter flacher, aber drei Zentimeter breiter. Gleich ist bei beiden der Radstand von 2,71 Meter.

Näher am Phaeton?

Nicht nur namentlich entfernt sich der CC von seiner bürgerlichen Passat-Verwandtschaft: Die Lifting-Maßnahmen sollen ihn optisch näher an den Phaeton rücken lassen. Ob und wie gut das gelungen ist, überlassen wir jedem Betrachter selbst. Für unseren Geschmack wirkt die Front etwas weniger markant als beim Vorgänger, das Heck jedoch eleganter. Unverändert bleibt der Bereich zwischen A- und C-Säule. Kein Wunder: Kaufgrund Nummer eins ist beim CC natürlich die coupéartige Form.

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