Der italienisch anmutende Name spiegelt sich auch im Speisenangebot wider. Die Pasta aus frischer Produktion werden mit verschiedenen Soßen gereicht, deren Zutaten man auswählen kann. Im Sommer lädt eine große Aussenterrasse zum Verweilen und Genießen des Lister Meilen-Feelings ein.
Schon seit 1989 besticht das Fresko nicht nur durch sein besonderes Ambiente, sondern auch durch seine hervorragende Küche. Die Mosaiken der hannoverschen Künstlerin Susanne Siegl strahlen im Fresko pure Lebensfreude aus. Daher ist es nicht nur ein beliebter Treffpunkt zum Plaudern, Entspannen und Genießen, sondern auch ein begehrter Ort für Festlichkeiten und Veranstaltungen. Außer dem täglichen Frühstücksbuffet (mit selbstgemachter Marmelade und selbstgebackenem Brot), wechselndem Mittagstisch, selbstgebackenen Kuchen und Torten und den saisonalen Speisen stehen auch einige Dauerbrenner wie die Tomaten-Rucola-Ravioli und Cocktails auf der Karte.
Einer der bekanntesten und beliebtesten Treffs in der List. Hier kann der Tag mit Frühstücken begonnen werden. Im Anschluss daran laden der täglich wechselnde Mittagstisch und natürlich das abendliche Angebot mit erfrischenden Cocktails, leckeren Snacks und der Tex-Mex-Küche zum Wohlfühlen ein.
Im Wein- und Konzertstübchen der ganz besonderen Art geben sich junge und gestandene Künstler ein Stelldichein. Am edlen Fazioli-Flügel im Kanapee kommt Musik zum Vortrag, die auch Säle füllen könnte. Das Programm wird gerne zugesandt. Die kostenlosen Konzerte besucht man am besten eine Stunde vor Beginn und bestellt dann aus der besonderen Konzertkarte - nach Konzertende zudem geht ein Hut herum. Das kulinarische Angebot ist umfang- und abwechslungsreich. Das Weinangebot umfasst viele Weißweine aus Deutschland und die besten Weine aus dem Ausland.
Das Rezept für unvergleichlich gute Bratkartoffeln ist wahrscheinlich genauso alt wie die Plümecke: rüstige 70 Jahre. Hier gibt es die Echt-Plümecker-Currywurst und ein schönes Ritual: Ist das Bier ausgetrunken, einfach Gläser aneinander schlagen - schon kommt Nachschub. Jedes getrunkene Blonde hinterlässt einen Strich auf dem Deckel, gezahlt wird an der Theke. So einfach ist das im Plümecke.
Eine gläserne Ziehharmonika-Tür führt in die Bar. In der Ecke wacht ein weißer Falke über das Cocktail-ergebene Publikum. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einmal durch das Bar-Angebot zu trinken, kann die Idee gleich wieder verwerfen: Von den verschiedenen Flaschen, die die lange Theke zieren, gibt es einfach zu viele. Unmöglich, von jeder auch nur ein Schlückchen zu nehmen, ohne danach für den Rest des Abends bedient zu sein. Neben unzähligen Getränken werden Snacks wie Sandwiches und Würstchen geboten.
1911 wurde die erste "Harry's New-York Bar" in Paris eröffnet; die in Hannover ist nicht ganz so alt (1995), aber ebenso schön. An der sechzehn Meter langen Theke gibt es 120 Sorten Whisky und Whiskey zu verkosten, dazu mindestens 40 Cognacs und um die 250 Cocktails - kein Wunder, dass F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway damals in Paris bei so viel geistreichen Spirituosen ihre besten Ideen ausbrüteten. Als Grundlage werden im hannöverschen Ableger kleine Vorspeisen, Sandwiches und Burger, Snacks sowie Steaks angeboten; jeden Dienstag bis Samstag gibt es Livemusik (Dienstag bis Donnerstag ab 21, Freitag und Samstag ab 22 Uhr).
Tradition und Moderne vereinen sich im Lister Bistro mit Pariser Flair. Nach einem erfolgreichen Neustart mit Unterstützung von Deutschlands berühmtesten Restauranttester Christian Rach schlägt das Café Tabac einen neuen Weg ein, ohne dabei das Altbewährte aus den Augen zu verlieren. So finden sich Baguettes in allen Variationen, aber auch kulinarische Raffinessen wie Coq au Vin blanc oder Argentinisches Hüftsteak vom Lavagrill auf der Speisekarte wieder. Zusätzliche saisonale Speisen wie Vierländer Entenkeule mit Quittenbrot und hausgemachten Serviettenknödel ergänzen das Speiseangebot. Der Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne ist somit geglückt ohne dabei die Seele des Cafés zu zerstören.
Lässig, modern, unaufgeregt-anspruchsvoll: Wo anders als in der List könnte das Ehepaar Peterschmitt mit seiner leichten, französisch inspirierten und raffinierten Küche so gut landen? Die "Neuen Zeiten" sind noch lange nicht angewelkt. Spezialität ist das reichhaltige Fischangebot, alle vier Wochen wechselt die Speisekarte, um saisonale Akzente möglich zu machen. Vegetarische Menüs mit bis zu vier Gängen gibts à la carte angeboten. Auf speziellen Wunsch (ab zehn Personen) auch mittags geöffnet.
Ein antiker Apothekenschrank ist der Blickfang des Anesis. Außer frischen Fisch- und Lammgerichten schätzen die Gäste auch die Auswahl an Mezes. Selbstverständlich sind auch jene Gäste gern gesehen, die nur ein Glas Wein bestellen. Sie nehmen in der integrierten Weinbar Platz. Zu den 100 Positionen auf der Weinkarte gehört außer griechischen und italienischen auch eine große Auswahl an deutschen Weinen.
Charmantes Restaurant in der List. Die Gäste legen nicht selten lange Strecken zurück, um die Hausspezialität "Stifado" zu genießen - saftig gebratenes Rindfleisch aus dem Backofen mit Perlzwiebeln in Rotweinsauce. Zu empfehlen ist auch das Lammfilet mit griechischen Backofenkartoffeln und grünen Bohnen. Sonderwünsche werden gerne erfüllt. Ständig wechselnde Menüs runden das Angebot ab.
Das helle und freundliche indische Spezialitätenrestaurant bietet nicht nur herzlichen Service, sondern auch köstliche Gerichte. Sehr lecker die Tandoori-Spezialitäten, die aus dem Lehmofen kommen. Am besten lernt man die gute Küche kennen, wenn man die reichhaltige Punjabi-Platte bestellt. Dazu schmeckt ein erfrischendes Kingfisher-Bier aus Indien.
Nach diversen Weltreisen und allerhand Waghalsigem hat sich Alex Alexandrou in seiner Wahlheimat Hannover zur Ruhe gesetzt. Einen Steinwurf vom Plümecke entfernt verwirklicht er sich den Traum vom eigenen Restaurant mit chilliger Lounge-Ecke. Neben Burger lieben Rockstars Surfn turf (das berühmte Rump-Steak mit Garnelen), Lachs-Fischstäbchen, London Tube (Spiegeleier, Speck, Würstchen und baked Beans), Stars delight (Pfannkuchen mit Ahornsirup), Pasta Meat Loaf oder Freddies Rührei mit gebratenem Kochschinken.
Was der kreative Jungkoch Marcel Lüke, der auch der poetische Koch genannt wird, im Azurro zaubert, ist wahrlich einen Besuch wert. Während Inhaberin Nicki van Hilten sich rührend um den Service kümmert, komponiert Marcel Lüke kulinarische Köstlichkeiten wie gebratene Jakobsmuscheln auf Orangenchicoree, Seeteufel auf Weißweinschaum oder zarte Rinder- und Schweinefilets. Wer soviel wie möglich probieren möchte, sollte das 5-Gang-Überraschungsmenü wählen. Neu ist die Bistrokarte zu kleinen Preisen, und Raucher dürfen im Spiegelzimmer ihrem Laster frönen.
Zwischen sprudelndem Springbrunnen, güldenen Bordüren, gottgleichen Statuen und Kronleuchtern in Fackelform serviert Daniele Tocco vor allem sardische Spezialitäten aus frischer Herstellung. Fisch-, Fleisch- und Nudelgerichte sind gut portioniert und qualitativ anspruchsvoll.
2005 eröffnete in Hannover das Restaurant XII Apostel mit dem ersten holzbefeuerten Steinofen der Stadt. Er ist die Garantie für köstlich-knusprige "XII Apostel-Pizzen", die in zwölf Variationen nach original italienischem Rezept vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Neben Pizza können Sie im großzügig geschnittenen Restaurant auch Pasta, Fleisch, Fischgereichte, Antipasti oder den kleinen Espresso genießen.
Fernöstliche Spezialitäten präsentiert dieses Restaurant an der Podbielskistraße. Die ganze Bandbreite japanischer Sushi-Kunst gibt es zu sehr fairen Preisen. Weitere fernöstliche Hausmannskost lohnt den Besuch.
So ausgesucht wie die wechselnden Speisen auf der Karte ist auch das Interieur des Diva, das mit sieben feinen Tapeten und der stuckverzierten Bar einen ganz eleganten Charme hat. Koch und Inhaber Oliver Ahlborn hat sich in der Gondel und im Carpe Diem bereits einen exzellenten Ruf erkocht. In seinem eigenen Restaurant setzt er auf moderne Speisen mit neudeutschen und mediterranen Akzenten.
Beliebter Treffpunkt in der Oststadt und geschmackvoll eingerichtetes Kaffeehaus, Bar und Restaurant in einem. Die Gästeschar ist bunt gemischt; das Speisenangebot ist frisch, kreativ und saisonorientiert. Gerichte wie der lauwarme Ziegenkäse mit Thymianhonig auf Rucolasalat oder Tagliatelle in leichter Currysauce mit gebratenen Flußkrebsen verleiten zum Genuss. Tolle Location für alle Feiern und Events.
Mit der Taperia El Condor halten südamerikanische und spanische Spezialitäten in Hannover Einzug. Chefin Rossana Tietjen und Küchenchef Carlos Enriquez verwöhnen ihre Gäste etwa mit Köstlichkeiten wie Cerviche (marinierter Fisch) oder Parihuela (Fischeintopf) nach peruanischer Art mit Koriander und Ingwer. Zu empfehlen sind zudem die klassische Paella und natürlich die hausgemachten Tapas. Im El Condor schmecken dazu offene chilenische Rot- und Weißweine. Für gemütliches Ambiente und südamerikanisches Flair sorgen gedämpftes Licht, warme Gelbtöne und ein riesiges Wandbild: Es zeigt Machu Picchu, die jahrhundertealte Ruinenstadt der Inka. Bienvenido en Peru!
Das Original Thai Haus bietet fernöstliche Köstlichkeiten zu erschwinglichen Preisen an. Als Vorspeise sind neben den "Klassikern" Suppe, Frühlingsrolle und Salat Gerichte wie Hühnchenspieße mit pikanter Erdnusssauce, Wan-Tan (gekochtes Schweinefleisch) oder Chicken Wings (Hühnchenflügel in Sojasauce) zu empfehlen. Leckere Hauptgerichte finden sich ebenso auf der Karte: Ente gebacken oder in Currysauce, Huhn, Rind- oder Schweinefleisch mit Beilagen wie Bambus, Auberginen oder Basilikum sowie vegetarische Gerichte mit Tofu. Zu allen Gerichten wird Reis gereicht, Nudeln gibt's auf Anfrage.
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