Fernöstliche Spezialitäten präsentiert dieses Restaurant an der Podbielskistraße. Die ganze Bandbreite japanischer Sushi-Kunst gibt es zu sehr fairen Preisen. Weitere fernöstliche Hausmannskost lohnt den Besuch.
Im Ichiban steht für Liebhaber der japanischen Küche Sushi im Vordergrund. Nach dem Motto "All you can eat" kann zwei Stunden von der Karte gewählt werden und zwar pro Bestellrunde acht Elemente. Wer nachbestellen möchte, muss vorher aufgegessen haben. Wer Sushi nicht mag, kann auch Salat, Misosuppe, gebratene Nudeln oder Fleischgerichte wählen.
In dem japanischen Altstadt-Restaurant werden rund 25 Sushi-Varianten angeboten - alle frisch und vor den Augen der Gäste zubereitet. Wer Fisch nicht roh mag, sollte die Tepan-Platte mit gegrilltem Lachs nehmen, wer gar keinen mag, wählt die Bento-Box mit Schweine-, Rindfleisch- und Hühnerspießen. Für den kleinen Hunger empfehlen sich Harumaki, kleine Frühlingsrollen.
Fernöstliche Gaumenfreuden fernab von Peking-Ente und Frühlingsrollen: In ihrer Sushi-Bar Gim setzt Inhaberin Myeong-Ja Han auf exquisite Kost aus Japan und Korea. So besticht ihre Karte mit leichten Leckereien wie Kimschi (scharf eingelegtem Chinakohl), Seetangsalat oder Oktopus auf Spinat. Dazu gesellt sich selbstverständlich eine wunderbare Auswahl von Sushi und Sashimi - mit Zutaten wie Seeigel, gegrilltem Aal oder Trogmuschel. Erlesene Exotik!
Sehr gute Sushi-Bar im Volgersweg, die die kleinen japanischen Häppchen mit rohem Fisch kunstvoll und mundgerecht auf die Holzbretter zaubert. Natürlich gibt es auch warme Gerichte wie besonders leckere Hähnchenspieße mit Teryaki-Sauce oder Ente mit Special-Sauce.
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