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Internetsperre verabschiedet
Der Bundestag hat das Gesetz zur umstrittenen Sperrung von Internet-Kinderpornoseiten verabschiedet. Zuvor hatte es massive Proteste gegen das Vorhaben von Familienministerin Ursula Von der Leyen gegeben. Kritiker befürchten, dass die Sperrung von Kinderpornoseiten nur der Anfang von weiterer Zensur im Internet ist. Nach den Protesten war der Gesetzentwurf in den vergangenen Wochen von der Großen Koalition zwar überarbeitet worden. Für die Kritiker sind diese Änderungen allerdings immer noch nicht ausreichend.
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Hilferuf übers Internet
Während die freie Berichterstattung über die Massenproteste im Iran komplett ausgeschaltet wurde und selbst ausländische Journalisten eine Maulsperre erhalten, wendet sich die Opposition nun in Internetdiensten wie Twitter oder Facebook an die Welt. Gleichzeitig geht unter den Regimekritikern die Angst um, dass der iranische Geheimdienst im Internet nach oppositionellen Bloggern fahndet. Gegner des amtierenden Präsidenten Ahmadinedschad werfen dem Regime Wahlbetrug vor und fordern Neuwahlen.
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Subventionen online
Wer bekommt wie viel Agrarsubventionen? Auf der Internet-Seite agrar-fischerei-zahlungen.de kann jetzt jeder Bürger nachsehen, welcher deutsche Landwirt wie viel Subventionen erhält. Bislang hatte Deutschland eine bereits bestehende EU-Verordnung ignoriert, wonach die Subventionszahlungen im Internet veröffentlicht werden müssen. Auch die betroffenen Bauern hatten sich bisher gegen eine Veröffentlichung der Daten gewehrt. Sie sehen ihr Grundrecht auf Datenschutz verletzt. Jetzt weigert sich nur noch Bayern, die Subventionszahlungen im Internet offenzulegen.
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Windows 7 zu teuer
Auch nach dem Start des neuen Betriebssystems Windows 7 wollen Anbieter von günstigen Netbooks beim alten Windows XP bleiben. Das neue Betriebssystem sei zu teuer und die Nachfrage zu gering für den hart umkämpften Einsteiger-Markt bei den Internetzwergen, so die Hersteller der Mini-Notebooks. Nach Expertenmeinung zahlen die Hersteller für XP nur etwa 25 US-Dollar – für Windows 7 dagegen das Doppelte. Außerdem reiche XP fürs mobile Surfen völlig aus.
Ganze Meldung (Manuel Gerber)
Permalink: http://heise.de/-402847
c't magazin wird eingestellt
Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.
c't magazin wird eingestellt
Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.