Prüfstand (Workshop) vom 23.01.2010 | c't magazin

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- Was man beim Drucken alles falsch machen kann


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Die teuerste Erfindung, seit es Tinte gibt

Was man beim Drucken alles falsch machen kann

Den Richtigen finden - Leitfaden zum Druckerkauf

Drucker gibt es bereits ab 50 Euro, man kann aber auch 1000 Euro für einen Bürokopierer im Turmformat ausgeben. Wir erläutern das Für und Wider der Modelle mit besonderem Augenmerk auf die Verbrauchskosten.

Bei der Anschaffung eines Druckers gibt es viele Fragen zu beantworten. Etwa: Wo liegen die Vor- und Nachteile von Tinte gegenüber Laser? Braucht man wirklich Farbe oder genügt Schwarzweiß? Soll es wieder ein Drucker sein oder lieber ein Multifunktionsgerät? Will man vielleicht auch Netzwerkfähigkeiten, Fax, Vorlageneinzug, Duplex, A3-Formate oder CD-Druck? Nicht zuletzt spielen Gerätepreis und die Verbrauchskosten eine entscheidende Rolle.

Was wird gedruckt?


Vergrößern
Dokumente einigermaßen sauber in Schwarzweiß ausdrucken kann eigentlich jeder A4-Printer. Sollen Text und Grafiken jedoch wischfest und gestochen scharf aufs Papier, spielen Laser- oder LED-Drucker ihre Vorzüge aus. Für offizielle Korrespondenz oder Dokumente wirkt ein Laserdrucker einfach wesentlich professioneller. Dank großer Tonerbehälter und Papiervorräte eignet er sich auch für größere Druckjobs.

Aber auch gute Tintendrucker können Text sauber ausgeben und selbst die billigsten Modelle sind mittlerweile farbfähig. Sie können zudem meist randlose Fotos in viel besserer Qualität und auf Spezialpapier drucken. Außerdem stinken sie nicht so giftig, da sie ohne Toner und hohe Fixiertemperaturen, letztlich also auch mit weniger Energie auskommen. Farblaserdrucker sind technisch wesentlich aufwendiger als monochrome Laser und deshalb deutlich teurer. Bisher können sie Fotos nicht randlos und nur in Zeitungsqualität drucken.

Wie viel wird gedruckt?


Farb- und S/W-Laserdrucker lohnen sich oft nur fürs Büro. Vergrößern
Früher galt, dass Laser teuer sind und billig drucken, während die Hersteller Tintengeräte unter Wert verkaufen und sich den Gewinn über die Patronen holen. Laserdrucker würden sich demnach erst bei hohem Seitenaufkommen lohnen, während Tintenstrahler den Anwender bei der Benutzung arm machen. Doch dieser Grundsatz ist aufgeweicht: Es gibt heute auch billige Laser, deren Toner teuer ist, und umgekehrt Tintengeräte, die mit sehr niedrigen Seitenpreisen punkten. Man muss also immer genau auf die Gesamtkosten schauen.

Die gelegentlich auch bei Lebensmitteldiscountern angebotenen Farblaserdrucker für 150 bis 200 Euro etwa drucken in Farbe sehr langsam und mit Seitenkosten von um die 18 Cent auch exorbitant teuer. Ein Drucker wie Canons Pixma iP4700 druckt schneller, mit etwa 9,5 Cent pro Seite deutlich günstiger und kostet in der Anschaffung gerade mal halb so viel wie so ein vermeintliches Laserschnäppchen.

Ein anderes Problem sind die Standzeiten: Tintensprüher sollten etwa alle drei Wochen einmal benutzt werden, damit die Düsen nicht eintrocknen. Einem Laser machen wochenlange Standzeiten genauso wenig aus wie einem Thermosublimationsdrucker.

Kopierer gefragt?

Will man nicht nur drucken, sondern ab und an ein Dokument kopieren oder scannen, bietet sich ein Multifunktionsgerät an. Im zurückliegenden Jahr waren bereits vier von fünf verkauften Tintengeräten solche Kombis. Zum Teil haben sie zusätzlich einen Dokumenteneinzug, ein Faxmodul oder Kartenleseschächte im vergleichsweise kompakten Gehäuse. Sie benötigen weniger Fläche auf dem Schreibtisch als zwei Einzelgeräte und beanspruchen höchstens einen Anschluss am PC. Kopieren ohne PC können heutzutage alle Kombis, für die komfortable Bedienung ist ein großes Display am Gerät hilfreich.

Beim Scannen können die meisten Multifunktionsgeräte einfache Aufgaben bewältigen, aber beispielsweise beim Einlesen schlechter Vorlagen nicht mit einem guten Flachbettscanner mithalten. Bei den meisten Herstellern hapert es bereits an der Software, die kaum Filter, Bildverbesserungen oder Einstellmöglichkeiten bietet. Nur Canon und Epson legen ihren All-in-Ones fototaugliche Scansoftware bei.

Einer für alle?


Praktische "Alles-ein-bisschen-Könner": Die Multifunktionsgeräte Vergrößern
Nutzt man einen Drucker mit mehreren Anwendern, spart dies die Anschaffungskosten für weitere Geräte und macht die Bevorratung mit Verbrauchsmaterial einfacher. Ein Netzwerk steht in Zeiten von DSL in vielen Haushalten bereits zur Verfügung und mit WLAN kann man den Druckerstandort sogar frei wählen. Bei Verwendung eines der üblichen Router mit Accesspoint beschränkt sich der (einmalige) Zusatzaufwand für die Konfiguration und Eingabe des Netzwerkschlüssels auf wenige Minuten.

Multifunktionsgeräte mit integriertem (W)LAN lassen sich mittlerweile im Netzwerk genauso bedienen wie an USB – inklusive Scannen über die Twain-Schnittstelle. Natürlich müssen mehrere Anwender sich etwa beim Einlegen von besonderen Papieren abstimmen, damit nicht etwa Sohnemann den Entwurf für seine Hausaufgaben auf Mamas teurem Glossypaper ausgibt. Der Aufpreis für WLAN beträgt mittlerweile nur noch rund 50 Euro. Für die Nachrüstung eines vorhandenen Druckers gibt es WLAN-Printserver ab 100 Euro. Die müssen aber genau zu dem Gerät passen und eigen sich trotzdem oft nicht zum Scannen. Man sollte also lieber gleich ein netzwerkfähiges Gerät kaufen, um Ärger beim Nachrüsten zu vermeiden.

Sonderwünsche

Wer Fotos randlos und ohne PC ausdrucken will, kann dies mit vielen Tintendruckern oder Thermosublimationsprintern tun. Am besten eignet sich ein Gerät mit Kartensteckplätzen und einem großen Farbdisplay. Das gestattet nicht nur die bequeme Vorauswahl, sondern zumeist auch Ausschnittdruck und die Anwendung von Effekten oder die Korrektur von roten Augen und Fehlbelichtungen.

Generell ist bei Tintendruckern die Qualität der ohne PC gedruckten Fotos etwas schlechter als vom Computer, da bloß von dort und mit dessen ausgefuchsten Treibern die höchste Auflösung genutzt werden kann. Nur Thermodrucker brauchen keinen raffinierten Treiber und drucken ohne PC genauso gut wie mit.

Wer auch Dias oder Filmstreifen scannen will, hat die Wahl zwischen einer nur noch kleinen Zahl von Multifunktionsgeräten mit Durchlichteinheit. Allerdings erzielen die Flachbettscanner in Kombis nicht die Qualität und Dichtewerte eines reinen Diascanners. Mit einigen Druckern kann man beschichtete Rohlinge bedrucken, einige Kombis kopieren die Beschriftung direkt von CD auf CD. Einen Vorlageneinzug findet man meistens zusammen mit einem Faxmodul, zwingend ist die Kombination allerdings nicht. Doppelseitigen Druck bekommt man bereits bei einigen Mittelklasse-Geräten, einen Duplex-Einzug findet man eher bei teuren Laserkombis.


Wieviel Drucker darfs denn sein? Vergrößern
Für das A3-Format gibt es nur von Brother relativ günstige Tintenkombis, sie eignen sich aufgrund ihrer mäßigen Fotodruckqualität jedoch allenfalls zum Plakatdruck. In der Laserklasse wird man für A3-Drucker 2000 Euro und mehr los. Wenn es auch immer weniger reine Tintendrucker für A4 gibt, so besetzen die A3-Kollegen den Großformat-Markt für sich. Die besten Fotodrucker sind gleichzeitig A3-Drucker: Sie haben eine robuste Papierführung für dicke Medien und bringen sechs, acht oder auch zehn Tinten mit. Gerade für die Ausgabe von Schwarzweiß-Fotos sind sie konkurrenzlos.

Für Linux werden von den Herstellern selten Druckertreiber mitgeliefert und es dauert meist eine kleine Weile, bis die Open-Source-Gemeinde die neuen Modelle versorgt. Bei All-in-Ones wird dann oft auch nur das Drucken unterstützt oder die Scanner liefern schlechte Qualität. Für einige Drucker, vor allem von Kodak, Lexmark und Dell, gibt es überhaupt keine Linux-Unterstützung, andere Geräte laufen sofort. Dies sind meistens Laser mit PostScript, die mit einem Standard-Treiber arbeiten und nur eine kleine Textdatei (PostScript Printer Descriptions, PPD) mit Angaben etwa über Ränder, Auflösung, Papierfächer oder Duplex benötigen.

Folgekosten

Nach der Anschaffung verursacht ein Drucker auch im Betrieb Kosten, und die können den Kaufpreis bereits nach wenigen hundert Seiten übersteigen. Wann das genau passiert, hängt zum einen von der Erstausstattung ab, bei der einige Hersteller gerne sparen. Zum zweiten kommt es natürlich auch auf die Preise und Reichweiten der Nachkaufpatronen und -kartuschen an. Um die Reichweiten für Farbdrucker vergleichbar zu ermitteln, haben sich die Hersteller auf die ISO 24711/24712 geeinigt, die das Verfahren und das Dokument vorgibt. Um die tatsächlichen Kosten vergleichen zu können, muss man den Preis für eine einzelne Seite allerdings ausrechnen. Die Hersteller tun das nur in Ausnahmefällen, stattdessen überlassen sie diese Arbeit dem Käufer. Noch dazu verstecken sie die Reichweiten zumeist auf Extraseiten ihrer Websites, die man am besten mit dem Suchbegriff „Page Yields“ findet. Als Ausrede, warum der Seitenpreis nicht fett auf den Patronenpackungen steht, dient ihnen das Argument, die Patronen würden ja in jedem Drucker leicht unterschiedliche Reichweiten erzielen.

Erst wenn man die Seitenpreise hat und die Reichweite der Erstausstattung kennt, kann man die tatsächlichen Kosten berechnen. Also, was bezahlt man insgesamt für 500, für 1000, für 10 000 und für 20 000 Normseiten? Wir haben das für einige als Vertreter ihrer Klasse geltende Drucker durchgerechnet und die Ergebnisse grafisch aufbereitet.

Die Linien beginnen jeweils beim Druck der ersten Seite. Der Startpunkt repräsentiert dabei den Anschaffungspreis, von dem wir der Einfachheit halber den Wert der Erstausstattung abgezogen haben. Der anschließende Anstieg kommt durch den Seitenpreis mit den größtmöglichen Patronen oder Kartuschen zustande. Für 10x15-Fotos verfuhren wir analog zu den Farbkosten und haben in
Ermangelung einer Norm eigene Leerdrucktests mit vier Beispielmotiven eingesetzt und das beste vom Hersteller empfohlene Hochglanzpapier eingerechnet. Für den Schwarzweißdruck gibt es mit der ISO 19752 eine gesonderte Norm zur Reichweitenermittlung. Nach unseren Erfahrungen werden für das zugehörige Dokument etwa 133 Prozent des Schwarztoners verbraucht, der als Schwarzanteil in der ISO 24711 benötigt wird. Wir haben für unsere Berechnungen deshalb mit diesem Faktor umgerechnet, um die monochromen Seiten von Farbdruckern einbeziehen zu können.


Die Kosten (inkl. Anschaffungskosten für den Drucker) für den Druck von farbigen Seiten variiert stark. Welcher Druckertyp das beste Preis-Leistungsverhältnis liefert, hängt vor allem vom Druckvolumen ab. Vergrößern
In der Grafik für farbige Dokumente ist schön zu erkennen, dass ein vermeintlich teurer Farblaser-Drucker mit niedrigen Seitenpreisen (im Beispiel der Kyocera FS-C5400DN) bereits ab 9000 Blatt weniger Kosten verursacht als ein billiger Farblaser (HP Color LaserJet CP1515n). Ein billiger Tintendrucker (HP Deskjet F2280) wird schon ab 1000 Seiten von einem Mittelklassegerät mit guten Verbrauchskosten (Canon IP4700) überholt.


Kosten für Schwart-Weis-Drucke. Hier ist der hochwertige Laserdrucker bereits ab etwa 4000 Seiten der klare Gewinner. Vergrößern
Die Grafik für Schwarz zeigt, dass ein klassischer monochromer Laser (Kyocera FS-1300D) alle aufgeführten Konkurrenten bereits nach 4000 Seiten abhängt. Man bezahlt die Farbfähigkeit also beim Gerätekauf (Kyocera FS-C5400DN) oder wenn man ein mittleres bis hohes Druckaufkommen hat.


Bei den Kosten für Fotodrucke ist der Drogeriemarkt kaum zu schlagen. Vergrößern
Bei den Fotokosten kann kein Drucker den Printservice des Drogisten schlagen, einzig Kodak (ESP 3) kann ansatzweise mithalten. Die anderen Tintendrucker schneiden so schlecht ab, weil die besten Original-Papiere vergleichsweise teuer sind. Thermosublimationsdrucker (Canon Selphy CP-780) sind nicht billig in der Anschaffung und drucken recht teuer.

Alternativ kaufen

Auch wenn die Hersteller es nicht gerne sehen, lassen sich die allermeisten Drucker mit Verbrauchsmaterial von Drittanbietern betreiben. Dabei gibt es einige Hürden zu meistern und Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen. Für verbreitete Laserdrucker gibt es meist Alternativkartuschen. Toner selbst nachzufüllen ist anders als bei Tinte eine schlechte Idee. Da das direkte Einatmen des Pulvers nachgewiesenermaßen krebserregend ist, dürfen solche Arbeiten nur mit speziellen Atemschutzvorrichtungen unter einer Absauganlage durchgeführt werden. Angebote an losem Tonerpulver zum Nachfüllen daheim sind deshalb nicht empfehlenswert.


Alternativ- und Nachfülltinte ist oft eine gute und vor allem preiswerte Alternative zur teuren Tinte des Druckerherstellers. Vergrößern
Für Tintendrucker haben die Hersteller einen hohen Aufwand getrieben, um Drittanbieter auszuschließen. Gerade bei billigen Geräten war und ist es üblich, die Tintentanks fest mit den hochkomplizierten Druckköpfen zu verbinden, sodass diese praktisch nicht nachzubauen sind. Das Nachfüllen ist zwar möglich, die Druckköpfe halten allerdings nicht ewig. Eine andere Form des Konkurrenzausschlusses stellen bei Einzeltinte die Chips an der Patrone dar. Vorgeblich dienen sie dem Speichern des Tintenstandes, damit beim Wechsel in einen anderen Drucker die Füllmenge korrekt angezeigt wird. Darüber hinaus sorgen die Chips zum Teil aber auch dafür, dass einmal leere und wieder aufgefüllte Patronen nicht mehr akzeptiert werden oder die Tintenstandsanzeige nicht mehr funktioniert. Man kann also gar nicht mehr drucken oder erhält keine Warnung, wenn die Tinte fast verbraucht ist. Damit verhunzt man sich möglicherweise ein teures Spezialpapier oder ruiniert wegen fehlender Kühlung sogar den Druckkopf. Immerhin gibt es für etwas ältere Canon- und Epson-Geräte sogenannte Chip-Resetter, die den Speicher auf den Fabrikzustand zurücksetzen. Die alternativen Tinten erzielen meist nicht die gleiche Druckqualität und Lichtbeständigkeit wie das Original, es gibt aber Ausnahmen, die sogar besser sind .

Beim Papier kann man ebenfalls eine Menge Geld sparen, allerdings ist die Auswahl eines geeigneten Mediums nicht so einfach. Das liegt an unterschiedlichen Oberflächen und Trocknungsweisen. Die besten Einstellungen für Papiere vom Geräte-Hersteller finden sich im Drucken-Dialog. Ob Fremdpapier zu einer dieser Sorten ähnlich ist und schöne Farben entstehen, kann man ausprobieren. Am besten kauft man dazu zunächst kleine Packungen.

Fazit

Vor jedem Druckerkauf sollte man sich Klarheit über das voraussichtliche Druckvolumen und die „Total Cost of Ownership“ des Wunschgerätes verschaffen, auch wenn dies einige Mühe oder das Lesen eines Testberichtes erfordert. In diesem erfährt man auch gleich einiges über die Druckqualität und -geschwindigkeit, denn die diesbezüglichen Angaben der Hersteller kann man bestenfalls als Anhaltspunkt verwenden.

Als Multitalent mit Sparqualitäten bietet sich ein verbrauchsgünstiger Tintendrucker der Mittelklasse vom Schlage des Canon iP4700 an, neben dem man am heimischen Schreibtisch keinen Laserdrucker oder Fotospezialisten mehr braucht – sofern man nicht Spezialwünsche nach höchster Fotoqualität, hoher Geschwindigkeit, größeren Formaten, Netzwerk oder etwa PostScript hegt. Bei den Fotokosten schneidet er jedoch schlecht ab, wenn man Canons teueres Pro-II-Papier (1 Blatt 10 x 15 = 40 Cent) einberechnet. Ein gutes Alternativ-Papier ist allerdings schon für 15 Cent zu haben (etwa von Kodak) und senkt den Preis pro Abzug von 57 auf 32 Cent.

Für ein hohes Druckaufkommen, bei dem außer reinem Text auch farbige Grafiken produziert werden müssen, empfehlen sich Farblaser. Es sollten dann allerdings auch Single-Pass-Geräte sein, die in Farbe so schnell drucken wie in Schwarz. Nicht ganz so schnell, aber auch sehr günstig drucken bürotaugliche Tinten-Kombis wie HPs Officejet Pro 8500 oder Lexmarks Platinum Pro 905.

Wer wenig druckt, wenig Platz hat und sowieso einen einfachen Scanner, einen Kopierer oder vielleicht ein Fax haben will, ist mit einem Multifunktionsgerät auf Tintenbasis gut beraten. Hier sind wiederum die Canon-Kombis mit dem vom iP4700 bekannten Fünf-Tinten-Druckwerk die Universal-Talente. Wer auf einen fototauglichen Scanner verzichtet, kann auch zu einem der sehr preisgünstig druckenden Kodak-All-in-Ones greifen. Foto-Serien überlässt man ansonsten am besten der Drogerie. All-in-Ones mit integriertem Monochromlaser bieten sich für kleine Arbeitsgruppen mit mittlerem Druckaufkommen oder Einzelarbeitsplätze an – sofern man auf Farbe verzichten kann oder noch einen Farbdrucker im Zugriff hat. (Tim Gerber, Johannes Schuster)

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Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.

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