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Kurt Mühle aus Ratingen fragt: "Hallo Herr Schnurer, der Internet-Explorer bietet unter dem Button "Sicherheit" das „In Privat browsen“ an. Inwiefern erhöht das wirklich die Sicherheit im Netz? Oder ist das mehr oder minder nur Augenwischerei?"
Schnurer hilft!
Surfen im "Privat-Modus" – oder wie es bei Microsoft heißt "InPrivate-Browsen" – erhöht die Sicherheit im Internet in keiner Weise. Der private Modus sorgt lediglich dafür, dass auf dem Rechner, mit dem man ins Internet geht, weniger Spuren der besuchten Seiten zu finden sind. So speichert der Browser normalerweise in der History die Adressen der besuchten Webseiten. Im Privatmodus findet das nicht statt. Zudem sind Symbolleisten und andere Erweiterungen dann standardmäßig deaktiviert.Plugins, wie etwa Flash oder Java funktionieren aber weiterhin.
Surfen im Privatmodus ist immer dann sinnvoll, wenn mehrere Personen den selben Rechner nutzen, um ins Internet zu gehen. Will man etwa ein Geburtstagsgeschenk für für die Gattin online bestellen, kann man so verhindern, dass diese via "Browser-History" nachvollziehen kann, was man in welchem Online-Shop angesehen und gekauft hat. (Georg Schnurer)
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(gs)
c't magazin wird eingestellt
Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.
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