Sie haben das falsche (oder gar kein) Flash-Plug-in installiert, Flash deaktiviert oder blockieren Flash-Inhalte in Ihrem Browser.
Um den Inhalt anschauen zu können, benötigen Sie mindestens den Flash Player 8 für Ihr Betriebssystem. Adobe bietet das Browser-Plug-in für alle gängigen Betriebssystem kostenlos zum Download an.
Computer sind komplizierte Zeitgenossen. Meist verrichten sie klaglos ihren Dienst, dann aber versagen sie, scheinbar ohne jeden Grund, die Zusammenarbeit. Die Fehlersuche bleibt für den Normalanwender meist erfolglos. Jetzt ist guter Rat teuer. Haben Sie eine Frage an unseren Experten? Dann schicken Sie uns diese als Video. Schafft es Ihre Anfrage in die Sendung, schenken wir Ihnen ein exklusives c't-magazin-Computerversteher-T-Shirt. Mehr Informationen darüber, wie Sie uns Ihr selbstgefilmtes Video schicken können, finden Sie auf unserer Webseite. Diese Woche fragt Christian T. aus Glauchau: "Hallo Herr Schnurer, die Festplatte in meinem Notebook ist kaputt gegangen. Ich habe etwas von SSD-Festplatten gelesen, diese sollen Störunempfindlich sein. Was würden Sie mir empfehlen?" Schnurer hilft! Generell sind SSDs, also Massenspeicher, die ihre Daten auf Flash-Speichchips und nicht auf einem rotierenden Scheibe speichern, natürlich unempfinglicher gegen Stöße als klassische Festplatten. Das würde sie natürlich für den Einsatz in Notebooks prädestinieren. Allerdings haben aktuelle SSD-Modelle einige entscheidende Nachteile gegenüber einer auch recht robusten Notebook-Festplatte im 2,5"-Format: SSDs können momentan noch deutlich weniger Daten Speichern als eine 2,5"-Festplatte mit magnetischer Datenspeicherung. Die größten verfügbaren SSDs erreichen gerade einmal eine Kapazität von 256 GByte. Aktulle 2,5"-Platten erreichen inzwischen 500 GByte. Zudem sind SSDs unverschämt teuer: Zahlt man für eine 500-GByte-Notebookplatte inzwischen nur noch knapp 80 bis 120 Euro, so muss man für eine 256-GByte-SSD-Platte gut 500 Euro ausgeben. Solche SSDs sind zwar robuster als klassische 2,5"-Festplatten, aber momentan auch noch deutlich langsamer als diese. Nur wenige SSDs – wie etwa die Modelle von Intel und Samsung – arbeiten (zumindest beim Lesen) schneller als übliche 2,5"-Laufwerke. Solche "Renner" kosten aber etwa als 160-GByte-Modell mehr als 800 Euro. Für den Privatanwender lohnt es sich deshalb noch nicht, sein Notebook mit einer SSD auszurüsten. Erst wenn dieser Lauferkstyp deutlich günstiger geworden ist, werden SSDs auch im privat genutzten Notebook zunehmend eine Rolle spielen.
Hintergrundbericht lesen | Thema im Schnurer hilft! -Forum diskutieren