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Einkaufen im Internet ist eine prima Sache: Ware am Computer aussuchen, bezahlen und schon bringt der Paketdienst das Gerät nach Hause. Problematisch wird es allerdings, wenn sich später herausstellt, dass der Shop-Betreiber einen Insolvenzantrag gestellt hat. Dann ist das Geld meistens futsch.
Diese Erfahrung musste auch Oliver K. aus Weinheim machen. Er bestellte im Internet ein Radio. Nach Bezahlung und Lieferung stellte der Kunde aber fest, dass dieses Radio doch nicht seinen Vorstellungen entsprach. Er schickte es zurück und wollte sein Geld wiederhaben. Zuerst gab es wochenlange Funkstille, dann endlich reagierte die Firma: Per E-Mail lies der Geschäftsführer den Kunden wissen, dass "die Krise" nun auch sein Unternehmen erreicht hätte. Man könne den Kaufpreis aus "juristischen Gründen" leider nicht erstatten. Oliver B. möge sich doch bitte an den Insolvenzverwalter" wenden.
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c't magazin wird eingestellt
Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.
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