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Das Produkt ist eine bekannte Steuersoftware, das Gütesiegel kommt von einem Verbrauchermagazin und den Ärger haben die Kunden. Helge A. erstellt im Januar 2008 seine Steuererklärung. Dafür setzt er ein hochgepriesenes Softwarepaket ein, das er sich in einem Fachmarkt gekauft hat. Als er fertig ist, deinstalliert er das Programm und stellt das Paket in den Schrank. Ein Jahr später erhält er eine Rechnung. Er hätte ein "Aktualisierungs-Abo" abgeschlossen, nun solle er bitte erneut bezahlen. Den Hinweis darauf hatte Helge im Kleingedruckten schlicht übersehen.
Auch Thomas Ö. hat Ärger: Er setzte die Online-Version der Steuersoftware ein. Nachdem er die Steuerklärung erledigt hatte, wollte er ausprobieren, wie sich Änderungen bei seinem Einkommen auf die Steuerlast auswirken würde. Das wiederum interpretiert das Programm sehr eigentümlich und Thomas Ö. bekommt eine neue Rechnung, weil er ja angeblich zwei Steuererklärungen angefertigt hätte. Als das c’t magazin nachfragt, rudern Verbrauchermagazin und Software-Hersteller zurück.
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c't magazin wird eingestellt
Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.
c't magazin wird eingestellt
Der Hessische Rundfunk und der Heise Zeitschriften Verlag haben beschlossen, die Kooperation zur Produktion der TV-Sendung c't magazin aus Kostengründen nicht weiter fortzuführen. Der HR und der Heise Verlag bedauern sehr, dieses erfolgreiche Format deshalb zum 25. Juni 2011 einstellen zu müssen.