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Diese FAQ ergänzt bereits erschienene c't-Artikel zum Thema DVD-Video am PC und dient als Ressource für c't-Leser. Bereits in c't behandelte Inhalte werden hier nur in Ausnahmefällen wiederholt.
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Links zu den Herstellern der meistverbreiteten Software-DVD-Player und Hardware-DVD-Decoder finden Sie hier.
Wenn der Link im Artikel steht, verwenden Sie bitte die dort angegebene URL.
Links zu illegaler Software bekommen Sie von mir nicht (nicht zuletzt aus rechtlichen Gründen).
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Die folgende Liste verweist auf alle aktuellen DVD-Software-Player und Hardware-Decoder.
Diese Antwort ist sehr ausführlich. Bitte lesen Sie hier weiter.
c't ist kein Software-Vertrieb (das mag manch einen überraschen).
In den Artikeln finden sich meist Vertriebsadressen. Ansonsten finden Sie hier Links zu den Herstellern der meistverbreiteten Software-DVD-Player und Hardware-DVD-Decoder.
Anfragen nach illegaler oder rechtlich fragwürdiger Software sind sinnlos.
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Tja... Pech. Fragen zu Raubkopien werden grundsätzlich nicht beantwortet.
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Tut mir leid, aber ich kann und darf keine individuelle Kaufberatung leisten.
Bei der Suche nach c't-Artikeln zum Thema hilft das Heise-Register.
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Folgen Sie bitte folgenden allgemeinen Hinweisen.
Bekanntermaßen in der Erstpressung defekte DVDs (Deutschland, bestätigt):
Um es ganz klar zu stellen: Die aktuell im Handel befindlichen DVDs wurden vom Hersteller korrigiert. Vorsicht ist nur noch evtl. bei Gebrauchtkäufen geboten.
Laut Leserinformation defekte DVDs (Deutschland, unbestätigt):
Diese DVD enthält eine Kopiersperre, die ein Windows-Programm installiert:
Weitere Problemtitel bitte per E-Mail melden. Danke im Voraus.
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Finden Sie zunächst heraus, ob Ihr Laufwerk den Regionalcode intern speichert.
RPC-2-Laufwerke fixieren den Regionalcode nach fünf Änderungen (Festlegung + 4 Wechsel). Siehe auch Grundlagen zum Regionalcode.
Es gibt Anwender, die zwei oder mehr DVD-Laufwerke mit unterschiedlichen Region Codes im Rechner haben.
Einige Player verweigern grundsätzlich den Wechsel des Regionalcodes. Wenden Sie sich bitte an den Hersteller des Players... (seufz)
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Überprüfen Sie die Länge Ihrer IDE-Kabel (siehe c't 26/00, S. 136).
Aktivieren Sie den DMA-Modus für das DVD-Laufwerk (siehe c't c't 13/00, S. 158).
Aktuelle Details zur Aktivierung des DMA-Modus finden sich in der FAQ meines Kollegen Jörg Wirtgen: "Der DMA-Modus bei Festplatten und optischen Laufwerken".
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Aktivieren Sie den DMA-Modus für die Festplatte(n) (siehe c't c't 13/00, S. 158).
Aktuelle Details zur Aktivierung des DMA-Modus finden sich in der FAQ meines Kollegen Jörg Wirtgen: "Der DMA-Modus bei Festplatten und optischen Laufwerken".
Stellen Sie eine Bildwiederholrate ein, die nicht zu nahe an der Bildwiederholfrequenz der DVD liegt (85 Hz sind okay).
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Dafür kann es mehrere Gründe geben:
Grundlagen zum Umgang mit Region Codes finden Sie hier.
Wenn der Region Code eines RPC-2-Laufwerks feststeht, gibt es zwei Möglichkeiten:
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Möglicherweise ist der Laser defekt. Die einzige Lösung besteht darin, das Laufwerk zur Reparatur einzuschicken. Stellen Sie unbedingt vorher sicher, dass es am Laser liegt!
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Das ist kein Fehler, sondern Teil des Kopierschutzmechanismus CSS. Es gibt keinen legalen Weg, diese Sperre effektiv zu umgehen.
Gelegentlich kann der Kopiervorgang klappen, wenn vorher ein autorisierter DVD-Player auf das Medium zugegriffen hat.
Es gibt auch andere Gründe, warum das Kopieren fehlschlägt. Kopiersperren wie Alpha-DVD und "PuppetLock" versehen das Medium mit defekten Sektoren. So scheitert die Kopie. Bei der Wiedergabe orientiert sich der Player an den IFO-Indexdateien der DVD und nicht nach den Sektoren, daher behindert den Player eine solche Sperre nicht.
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Bitte wenden Sie sich an den Kollegen, der DVD-ROM- und CD-ROM-Laufwerke testet. Derzeit ist dies Hartmut Gieselmann.
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Der DVD-Video-Standard unterstützt zahlreiche Audio-Formate, von Dolby Pro Logic (3.0) bis SDDS (8.1).
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THX ist kein Surround-Format, sondern ein Zertifizierungsstandard von Lucasfilm (Starwars-Fans: "Ooohhh..." c't-Berufszyniker: "Böärgs...").
THX war ursprünglich eine Spezifikation für Kinos, die einen gewissen Ton- und Bildstandard garantieren sollte (Lautsprecherqualität, Leinwandposition, Klangabschirmung gegenüber Nachbarräumen).
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Das ist technisch unmöglich. Das AC3/DTS-Signal ist fester Bestandteil des allgemeinen VOB-Datenstroms der DVD.
Erst der DVD-Decoder (Hardware oder Software) teilt den Inhalt der Video-Object-Dateien wieder in einzelne Ströme: Bild (MPEG-2), Ton (in der Regel AC3), Overlays (Untertitel u.ä.) und Navigation. Kein Laufwerk kann sowas -- es müsste einen DVD-Video-Decoder enthalten und würde entsprechend teurer werden (u.a. wg. Lizenzgebühren an Dolby & Co.).
siehe auch c't 20/99, S. 100.
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Die meisten Soundkarten mit SPDIF-Ausgang führen das Signal über einen Miniklinkenstecker nach außen. Die meisten 5.1-Lautsprechersysteme nehmen das SPDIF-Signal über eine koaxialen Cinch-Buchse entgegen.
Das meist im Lieferumfang der Soundkarte befindliche Kabel (von Miniklinke auf Cinch) reicht zur Verbindung völlig aus: Mini-Klinke in SPDIF-Anschluss von Soundkarte stecken; einen der Cinch-Stecker an Digital-Lautsprechersystem anschließen. In den meisten Fällen führt die linke Cinch-Buchse das Signal (nicht immer) -- ausprobieren oder Soundkarten-Handbuch lesen.
Ältere Terratec-Soundkarten haben Probleme mit der SPDIF-Ausgabe; sie setzen nicht die richtigen "Flaggen", so dass der externe Decoder nicht erkennt, dass ein digitales Signal ankommt. Da hilft leider nur eine andere Soundkarte.
Auch wenn Hersteller es einen gerne glauben lassen würden: Das Lautsprechersystem und die Soundkarte müssen keinesfalls vom selben Hersteller stammen. Es gibt allerdings durchaus qualitative Unterschiede bei den SPDIF-Ausgängen der Soundkarten am Markt; die besten Erfahrungen habe ich persönlich mit einer Aureal-Soundkarte gemacht -- dumm nur, dass der Hersteller bankrott ist und die Karten nicht mehr hergestellt werden.
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Wenn auf der Audiospur nur Pro Logic/Stereo/Mono gespeichert ist, kann das 5.1-System auch nichts anderes ausgeben.
"Dolby Digital" bedeutet nicht zwingend 5.1, sondern kann Signale mit Mono, Zweikanal-Mono, Stereo, Dolby Surround, 5.1 oder gar 6.1 (Dolby Digital EX) enthalten.
Möglicherweise wurde die Audiospur als DTS-Signal komprimiert. Wenn der DVD-Decoder DTS nicht ausgeben bzw. per SPDIF nach außen führen kann, schaltet der DVD-Player auf eine alternative Tonspur um (meist Dolby Surround bzw. Pro Logic).
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Gegen Probleme bei der DVD-Wiedergabe unter Windows hat Microsoft einige Tipps bereit.
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Die Vor- und Nachteile von adaptivem Deinterlacing
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Um die Zusammensetzung bewegter Bilder zu illustrieren, nimmt man am besten ein bewegtes Format.
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Bei der DVD-Wiedergabe haben einige Teile des Datenstroms eine höhere Priorität als andere. Wohlgemerkt: In der VOB-Datei sind alle Elemente blockweise in parallelen Strömen untergebracht.
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Eine unpassende Bildwiederholrate kann genausogut für Ruckler sorgen wie ein zu schwacher Rechner oder ein Konfigurationsproblem.
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Mit einer Videokamera aufgenommenes Material besteht meist aus Halbbildern. Zur Darstellung auf einem Vollbild-Gerät (Monitor, Projektor) benötigt man einen Deinterlacer. Es gibt fünf Deinterlacing-Mechanismen: Weave, Bob, Skip Field Video, Average und adaptives Deinterlacing.
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Es gibt zwei Typen von DVD-Laufwerken:
Laufwerke nach RPC-2
Informationen zum Zurücksetzen von RPC-Beschränkungen finden Sie hier.
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Es gibt eine Reihe verschiedener Ansätze zum Zurücksetzen des Regionalcodes.
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Und da sonst keine Ruhe im Karton ist: "DeCSS" zum Download.
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Diese Frage kommt immer wieder. Aufgeworfen wird Sie meist von Linux-Anwendern.
Das Content Scrambling System (CSS) ist definitiv eine Kopiersperre. Details dazu unter dem folgenden Link.
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Alpha-DVD ist eine DVD-Kopiersperre, die auf Windows-Rechnern ein Programm mit u.U. schädlichen Nebenwirkungen installiert.
Das Programm ("Alpha Agent") versteckt sich vor dem Betriebssystem über eine Tarnkappenfunktion. Zur Deinstallation von Alpha-DVD gibt es drei Methoden.
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Im Prinzip nicht. Zur Entschlüsselung des Datenstroms brauchen die DVD-Decoder den CSS-Key -- diesen können sie nur durch direkten Zugriff auf das Laufwerk von der DVD holen.
Eine unverschlüsselte DVD kann man natürlich auf die Festplatte kopieren und im "Datei-Modus" des PC-DVD-Players abspielen (oder das DVD-Laufwerk mounten und im Datei-Modus von einem anderen Rechner aus öffnen. Für diese Methode gelten dann aber die weiter oben angeführten Einschränkungen (inkompatible DVD-Player, rechtliche Unzulässigkeit).
siehe auch c't 14/00, S. 28.
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Schreiben der GVU (Gesellschaft zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen) an deutsche Händler vom April 2000.
Rechtsanalyse: c't 1/2001, S. 156 (oder auch online).
Ich halt' mich da raus.
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Zwischen NTSC- und PAL-DVDs gibt es zahlreiche Unterschiede abseits des verwendeten Farbformats: die Bildgröße, die Wiedergabegeschwindigkeit und die Art, wie die zusammengehörenden Halbbilder zusammengesetzt werden.
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Hier finden Sie eine Aufzählung der Schritte zur Fehlereingrenzung, wenn eine DVD nicht läuft, der Player eine Fehlermeldung ausspuckt oder die Wiedergabe ruckelt.
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Englischsprachige DVD-Sites (Auswahl)
Deutschsprachige DVD-Sites (Auswahl)
Andere DVD FAQs
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