Screenshots und sonstige Computerbilder.

Zuletzt aktualisiert am: 19.07.2011

Warnung, Warnung! Nur: Wovor?

Was will uns diese Dialogbox des PDF-Betrachters Foxit Reader 2 sagen?

!

Ganz recht! Die Meldung bedeutet:

"Ich, der Foxit Reader, konnte die PDF-Datei leider nicht einlesen, weil Opera sie noch nicht vollständig heruntergeladen hat. Probieren Sie es bitte später noch einmal."

Was, das haben Sie nicht sofort erraten?

(neues FensterFoxit Reader ist ein kostenloser PDF-Betrachter, der weniger Systemressourcen verbraucht als Adobes Acrobat Reader. neues FensterOpera ist ein kostenloser Web-Browser, der weniger Systemressourcen verbraucht als Mozilla Firefox.)

Weitere Albernheiten

15.01.2008: Warnung, Warnung! Nur: Wovor?

Painter X deutsch maccelt

Update vom 25.6.2007: siehe unten.

Hier ist ein Suchbild mit vier Windows-Anwendungen. Finden Sie den Unterschied?

Datei Datei Datei Ablage

Ganz recht: Die deutsche Windows-Version von Painter X macht sich Apfeldeutsch zu Eigen. Mac OS X nennt das, was unter Windows "Datei" heißt, "Ablage" (Im Englischen heißt es in beiden Betriebssystemen "File"). Zuerst hielt ich das beim Test (c't 11/07, S. 65) für einen Übersetzungsfehler. Corel behauptete aber zunächst, das sei richtig so.

Update: Nach viel Hin und Her hat Corel zu meiner großen Überraschung eingelenkt. Das deutsche Release von Painter X hat sich um zwei Wochen verschoben, weil der Himmelein eine Ablage bemäkelt hat (und noch einen anderen Bug fand). Bei der Version von Painter X, die in den Läden steht, heißt das Dateimenü jetzt also wieder "Datei". Wer nicht warten wollte und die US-Version von Painter X einsetzt, findet auf der Corel-Seite jetzt das heiß ersehnte Update auf die neues FensterRevision X.1 für Mac OS und Windows.

14.05.2007: Painter X deutsch maccelt

Zune: Es ist ja noch die erste Version

Diese Meldung erscheint, wenn Microsofts bisher nur in den USA erhältlichen Festplatten-MP3-Player Zune der Saft ausgeht:

Low Battery. OK?

Wer errät, welche der sieben im Bild zu sehenden Tasten dieses OK wegklicken kann. Keine der sieben Tasten ist mit "OK" oder "Enter" beschriftet, das Gerät besitzt auch keinen Touchscreen. Der Dialog ist, wie sich jeder denken wird, modal – solange man ihn nicht bestätigt hat, sind alle anderen Tasten blockiert.

Das sind die Momente, in denen ich gerne schreien würde. Korrektur: Das sind die Momente, in denen ich gerne den Designer dieser Bedienoberfläche in Grund und Boden brüllen würde. Warum bedarf diese Meldung überhaupt einer Bestätigung? "Ja, ich habe zur Kenntnis genommen, dass du gleich nicht mehr spielst." Extrem sinnvoll.

P.S.: Wer auf dem Foto keine sieben Tasten erkennt, möge sich bitte dieses Schema zu Gemüte führen...

Ein Zune hat auf der Vorderseite sieben Tasten.

Das Ding, das wie ein Rad aussieht, ist keins. Hinweis: Taste 6 ist gleichzeitig der An/Ausschalter.

Mehr zum Zune

24.05.2007: Zune: Es ist ja noch die erste Version

Die Saga vom widerspenstigen Wurzelknoten

Als der Himmelein noch ein kleines Hascherl war, ein frisch gebackener Redakteur bei einem Computer-Blatt, das es nicht mehr gibt, stieß er im Rahmen eines Produkttests zum ersten Mal auf folgende Fehlermeldung:

Der Wurzelknoten kann nicht gelöscht werden.

Der Gaga-Faktor riss ihn damals derart mit, dass die Software-Besprechung seinerzeit (1998) den Titel "Angriff des Wurzelknotens" trug. Es war insgesamt keine positive Beurteilung des Programms.

Fünf Jahre vergingen. Neuer Arbeitgeber, neue Windows-Version, aber wieder ein Test von CD/DVD-Brennprogrammen (c't 17/2003, S. 122). Ein Testkandidat kam dem Himmelein dabei sehr vertraut vor. Ein Klick bestätigte, dass es sich dabei nicht um Déjà-vu handelte:

Der Wurzelknoten kann immer noch nicht gelöscht werden.

Arrgh. Fünf Jahre waren ins Land gegangen. Der Fehler war in einer großen, fetten Überschrift angeprangert worden. Es hat nichts geholfen. Seitdem weiß der Himmelein, dass man nie darauf bauen sollte, dass sich Dinge im Laufe der Zeit von selbst bessern und testet bei jeder neuen Programmversion zuerst, ob die alten Fehler noch drinstecken. Leider war es seinerzeit nicht möglich, den c't-Vergleichstest mit "Rückkehr des Wurzelknotens" zu betiteln.

Ashampoo hat das CD Recording Studio zwischenzeitlich vom Markt genommen.

26.04.2007: Die Saga vom widerspenstigen Wurzelknoten

Alarm, Internet getrennt!

Der Notebook-Hersteller Acer installiert auf seinen Geräten gern jede Menge Software, die der Hersteller als Dienst am Kunden betrachtet. Es soll allerdings undankbare Kunden geben, die da anderer Meinung sind. Möglicherweise liegt das daran, dass auf ihrem Vista-Notebook diese Sprechblase aufflackert, obwohl das Netzwerkkabel absichtlich ausgesteckt ist:

Acer eNet Management, Internet getrennt

Gesehen auf einem Vista-Notebook in der Redaktion. Auf diesem Gerät wird die Sprechblase wird immer kurz transparent und verschwindet, um gleich drauf wieder zu erscheinen. Es entsteht ein extrem unruhiger Eindruck. Vor allem: Warum braucht Acer denn unbedingt eine Internet-Verbindung? Keine Ahnung. (Könnte übrigens schlimmer sein. Man stelle sich vor, diese Meldung wäre ein Dialog.)

02.05.2007: Alarm, Internet getrennt!

Ohne mich kein Internet

Von Lesern ist mir bekannt, dass die Deinstallation von älteren Versionen von Norton Internet Security zu einem Totalkollaps des Rechners führen kann. Norton Internet Security 2006 und 2007 scheinen sich weniger aggressiv im System zu verkrallen. Zumindest ist es mir schon gelungen, beide Versionen ohne Probleme zuentfernen.

So ganz freiwillig mag Norton aber immer noch nicht abziehen. Der erste Bildschirm versucht einem noch gut zuzureden: Die Software laufe doch noch xx Tage (bei Testrechnern sind es meist 90 Tage, bei einer Familienangehörigen waren es über 300), diese potenzielle Nutzungszeit wolle man doch sicher nicht in den Kamin schreiben?

Richtig frech wird's auf der folgenden Seite: "Wenn Sie sich Gedanken um die Sicherheit Ihres Rechners machen, trennen Sie bitte seine Verbindung zum Internet."

If you are concerned about your computer's security, please disconnect it from the Internet.

Der Originaldialog ist 764 × 556 Zeichen groß, wobei das Fenster vor allem aus weißem Platz besteht. Ich habe ihn daher ein bisschen beschnitten (ein Klick führt zum Originalbild).

19.04.2007: Ohne mich kein Internet

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