Im Dreisprung von elektronischen Universitätsverlagen, einem weltweiten Peer-to-Peer-System von Forschungsservern und dem Online-Peer-Review kristallisiert sich allmählich die neue Infrastruktur für den wissenschaftlichen Informationsaustausch heraus.
Mehr als 7000 wissenschaftliche Zeitschriften sind bereits - teils sogar ausschließlich - über das Internet verfügbar [#literatur [1]] . Und diese Zahl wird sich bald erhöhen, wenn das GAP-Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Früchte trägt. GAP steht für ‘German Academic Publishers’ [#literatur [2]] und verfolgt das Ziel, eine organisatorische und technische Infrastruktur für nichtkommerzielle, neue Wege des elektronischen Publizierens im Wissenschaftsbereich aufzubauen.
Die Konzentration im wissenschaftlichen Verlagswesen hält weiter an, und die wenigen Großverlage übertragen die monopolistische Preispolitik auf die digitalen Medien; die Bibliotheken wiederum können bei stagnierenden Etats die alljährlichen, überproportionalen Preissteigerungen bei den STM-Zeitschriften (Science, Technology, Medicine) nur auffangen, indem sie einzelne Zeitschriften abbestellen und den Kauf von Büchern reduzieren - für Forscher und Studenten verschlechtert sich die Informationsversorgung (siehe den folgenden Artikel ‘E-Publish or Perish’ auf S. 84).
Sofern man genau weiß, was man will, kann man zwar einzelne Aufsätze kostenpflichtig über den Bestelldienst Subi-to [#literatur [3]] beziehen. Aber das Durchstöbern kompletter Hefte oder Jahrgänge für den schnellen Überblick zum Entwicklungsstand eines Gebietes außerhalb der von der Campus-Lizenz abgedeckten Journale ist auf diese Weise nicht möglich. Solche Zugriffsschranken gefährden letztlich das, was die Generierung neuen Wissens ausmacht: das Anknüpfen an Vorarbeiten und die Quervernetzung mit anderen Disziplinen. Die bislang ungebrochene Kommerzialisierung des wissenschaftlichen Publikationswesens führt sich selbst ad absurdum, weil sie durch die Exklusivität der Zugriffsrechte den freien Austausch von Gedanken und Ideen behindert, der in der Forschung unverzichtbar ist.
Im Dezember 2001 als Verbund der drei Universitäten Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg gestartet, will GAP daher eine alternative Plattform für elektronische Zeitschriften und Bücher schaffen. ‘Technisch wird GAP die Publikationsprozesse mit einem webbasierten Workflow-System unterstützen’, erläutert Projektleiter Stefan Gradmann vom Regionalen Rechenzentrum der Universität Hamburg.
Dieses Workflow-System als BackOffice können die angeschlossenen Verbundpartner - gemeinnützige Hochschulverlage, Forschungseinrichtungen oder Fachgesellschaften - gemeinsam zum Erstellen ihrer E-Journale nutzen. Der Prototyp ist bereits weit gediehen und einzelne Komponenten befinden sich im Teststadium. Darüber hinaus soll das Projekt den dauerhaften Betrieb dieser BackOffice-Funktion in einem Konsortialmodell organisieren. ‘Der Träger’, meint Gradmann, ‘wird nach unserer Vorstellung die Kooperation der akademischen E-Verlage sein.’
Universitätsverlage nach angelsächsischen Muster gibt es in Deutschland bisher kaum. Ausnahmen sind der BIS-Verlag in Oldenburg, Kassel University Press und - seit Anfang des Jahres - Hamburg University Press. Das GAP-BackOffice wird die Gründung weiterer erleichtern, da diese sich dann auf eine bereits vorhandene Infrastruktur zu Erstellung von E-Journalen stützen können. Vorantreiben dürften die Entwicklung die Empfehlungen des Wissenschaftsrates [#literatur [4]] und der Hochschulrektorenkonferenz, wonach den Hoch-schulen ein Erst-Verwertungsrecht zustehen sollte; auch die Vorstellungen der wissenschaftlichen Fachgesellschaften gehen in diese Richtung.
Ein Hindernis stellt einstweilen noch die Schnittstelle zu den Autoren dar, die ihre Manuskripte derzeit überwiegend in Dokumentformaten wie PDF, LaTex oder MS-Word anfertigen. Für die langfristige Sicherung des Archivzugriffs sind sie ungeeignet, weil die dauerhafte Unterstützung zu stark von einer Firma oder einer bestimmten Technik abhängt. Diese Lücke soll, komplementär zu GAP, das im Mai gestartete EU-Projekt FIGARO schließen, an dem unter anderem auch Sun beteiligt ist. Die Version 6 von Suns StarOffice verwendet bereits XML als Austauschformat, und ein Schwerpunkt in FIGARO ist die Standardisierung geeigneter Document Type Definitions (DTDs), die aus StarOffice den ersten Prototyp eines leicht handhabbaren Autorenwerkzeugs für wissenschaftliche Veröffentlichungen machen werden.
Das zweite Standbein, neben GAP als E-Publishing-Plattform für Universitätsverlage, bilden die Dokumentations- und Publikationsserver an den Universitäten. Zu ihrer Weiterentwicklung in ‘eine Grundstruktur zur kostengünstigen Sicherung des wissenschaftlichen Kommunikationssystems’ hat kürzlich die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI), in der Bibliotheken, Medien- und Rechenzentren sowie die IuK-Initiative der wissenschaftlichen Fachgesellschaften zusammenarbeiten (siehe Kasten ‘DINI’), in einem detaillierten Programm ‘Elektronisches Publizieren an Hochschulen’ konkrete Empfehlungen formuliert. Sie sollen die lokal erstellten Dissertationen, Habilitationsschriften, Diplomarbeiten, Reports, Tagungsberichte, Vorträge, Vorlesungsskripte, Lehrmaterialien, audiovisuellen Medien und Programme einer größeren Öffentlichkeit erschließen - also das gesamte Spektrum der ‘grauen Literatur’, für das sich kommerzielle Verlage bisher nur in Ausnahmefällen interessierten.
Nur war der Aufbau der WWW-Server auf Fachbereichs- und Hochschulebene bisher nicht nach einem abgestimmten Konzept erfolgt, das sich am schnellen Retrieval und langfristiger Verfügbarkeit der Dokumente orientiert hätte. So gehen bei Umstrukturierungen und den häufigen Mitarbeiterwechseln in den Instituten oftmals auch die Links zu den Arbeiten verloren.
Das größte Ärgernis aber ist bislang die fehlende Retrievalmöglichkeit über mehrere Archive hinweg. Volltext-Suchmaschinen im Web liefern oft mehr Schrott als brauchbare Ergebnisse, die Resultate sind meist unvollständig und daher für das professionelle fachliche Retrieval ungeeignet. Abhilfe schaffen Metadaten, die es speziellen Suchmaschinen ermöglichen, die Suche statt im gesamten Raum des WWW auf ein Subnetz im Netz der Netze, nämlich auf bestimmte, klassifizierte Dokumente zu beschränken. Wenn diese zudem über einen so genannten Persistent Identifier verfügen, wie beispielsweise den Uniform Resource Name (URN) der IETF, so bleiben sie auch nach einer Änderung der URL-Webadresse noch auffindbar.
DINI propagiert die Peer-to-Peer-Vernetzung der universitären Publikationsserver. Das setzt zunächst die Harmonisierung des Wildwuchses an den Hochschulen voraus. Die Basis dafür liefern die XML-Spezifikationen des W3C-Konsortiums, die Metadaten-Klassifikation des so genannten Dublin Core sowie die OAI-Schnittstelle [#literatur [5]] der Open Archive Initiative zum Austausch der Metadaten. Diese internationalen Standards laufen auf eine Vereinheitlichung der Plattform hinaus, auf der die Universitäten selbst zu Primäranbietern wissenschaftlicher Arbeiten und Ergebnisse werden. Der EDOC-Server [#literatur [6]] an der Humboldt-Universität war der erste OAI-Server in Europa.
Trotz klarer Vorstellungen bleibt die Transformation der gewachsenen Strukturen gleichwohl ein schwieriges Unterfangen. Bibliotheken, Rechen- und Medienzentren müssen arbeitsteilig neue Aufgabenbereiche abdecken. Das erstreckt sich von der Aufnahme von Manuskripten und Katalogisierung der Metadaten sowie der Sicherung der Dokumente mittels digitaler Signatur und Zeitstempel über die Konvertierung in Präsentations- und Archivformate bis zur Bereitstellung und Pflege der WWW-Server und des Archivs. Ein Workflow-System, wie es im GAP-Projekt entsteht, wird diese Abläufe erheblich vereinfachen. ‘Wir verstehen’, betont Stefan Gradmann, ‘GAP als Konkretisierung dessen, was DINI fordert’. Nicht zuletzt gehört dazu aber auch die Autorenbetreuung mit Kursen und Hotlines. Die Wissenschaftler werden sich daran gewöhnen müssen, dass die neuen Tools, die im FIGARO-Projekt entwickelt werden, künftig Inhalt, Struktur und Layout trennen und beim Verfassen eines Dokumentes Präsentations-, Archivierungs- und Retrievalformate gleichzeitig erzeugen.
Für die Universitäten dürfte sich die Beteiligung an dem weltweiten P2P-Netzwerk von Forschungsservern rechnen. Mit geringem Aufwand können sie die aus dem Ruder gelaufenen Kosten wieder in den Griff bekommen, wenn die Bibliotheken die mit öffentlichen Mitteln erstellten Arbeiten der Forscher nicht mehr von den STM-Verlagen für teures Geld zurückkaufen müssen. Damit gerät das kommerzielle Geschäftsmodell, mit dem Distributionsmonopol der Veröffentlichungen Gewinne zu erzielen, ins Wanken.
Das schließt nicht aus, dass Unternehmen aus dem Fundus der vorgehaltenen Dokumente oder Metadaten neue Mehrwertdienste generieren. Es ist beispielsweise denkbar, dass sie Informationen über das Cross-Referencing (‘Wer hat eine bestimmte Arbeit zitiert?’) liefern oder fachspezifische Abstract-Services erstellen, die sie der jeweiligen Scientific Community im Abonnement anbieten. Denkbar ist aber auch, dass künftig die professionelle Search Engine ebenso zur Software-Grundausstattung jedes einzelnen Wissenschaftlers gehört wie heute der Webbrowser.
Bislang reklamieren die STM-Verlage allerdings noch die Organisation des Peer Review als eine unersetzliche Dienstleistung für sich. Doch allem Anschein nach droht nun auch diese letzte Bastion des Papierzeitalters zu fallen. Im Unterschied zu normalen Fachzeitschriften wie der c't begutachten in wissenschaftlichen Journalen nicht Redakteure die eingereichten Arbeiten, sondern die eigentliche Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung fällen externe Experten. Es sind Forscher, die sich in dem Arbeitsgebiet des Autors bestens auskennen und ihm (als ‘Peers’) vom fachlichen Status her mindestens ebenbürtig sein sollten. In der Regel werden zu jeder Veröffentlichung zwei Gutachten eingeholt, bei widersprüchlichen Ergebnissen oftmals weitere. Diese Zuarbeit kommt aus den Reihen der Wissenschaftler selbst und wird meist unentgeltlich erbracht - Fachgutachter bei einer angesehenen Zeitschrift zu werden gilt als Karrieresprung.
Doch die Kritik an dem Verfahren ist so alt wie der Prozess selbst. Wenn die Gutachter aus einem kleinen Kreis von Spezialisten kommen, die sich ohnehin untereinander kennen, wird die anonyme Begutachtung zur Farce. Umgekehrt können die Gutachter ihre Autorität auch dazu missbrauchen, missliebige oder konkurrierende Denkansätze zu behindern. Derartige Einflussnahme spielt sich meist hinter den Kulissen ab und wird nur selten bekannt; der Physiker Ulrich Brosa von der Universität Marburg hat unlängst einen solchen Fall dokumentiert [#literatur [7]] .
Die eigentliche Fehlentwicklung liegt jedoch in der schieren Menge der Veröffentlichungen selbst, die es immer schwieriger macht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Nach der Maxime ‘Publish or Perish’ - Veröffentliche oder Du gehst unter - lancieren Forscher jedes Teilergebnis eines Projektes separat, um mit einer langen Publikationsliste ihre Produktivität nachzuweisen. Angesichts der steigenden Flut und der zunehmenden Spezialisierung kann die Begutachtung die Qualität kaum noch garantieren [#literatur [8]] .
Das Dilemma: Eine strengere Begutachtung macht den gesamten Prozess nur noch ineffizienter. Die Autoren reichen abgelehnte Arbeiten bei einer anderen Zeitschrift ein, wo sie erneut die Zeit von Gutachtern beanspruchen. Das führt zu der paradoxen Folge, dass marginale und schlechte Arbeiten den größten Anteil der Begutachtungszeit beanspruchen. Bis vor kurzem war jedoch völlig unklar, was an die Stelle des Gutachtersystems treten könnte. Mit der von DINI propagierten P2P-Plattform dezentraler Publikationsserver zeichnet sich jetzt jedoch die Lösung ab. ‘Multi-Level Peer Review’ nennen der Direktor des Institute for Science Networking (ISN), Eberhard Hilf, und Hans-Joachim Wätjen, Direktor des Bibliotheks- und Informationssystems (BIS) der Universität Oldenburg, das Modell [#literatur [9]] . Hing bisher die Veröffentlichung vom positiven Ausgang der Begutachtung ab, so ermöglicht das elektronische Publizieren nun erstmals die Entkoppelung von ‘Veröffentlichung’ und ‘Begutachtung’. Deshalb plädieren Hilf und Wätjen für die Maxime ‘Erst veröffentlichen, dann bewerten’ und für ein abgestuftes System der Qualitätssicherung.
Die unterste Stufe der hierarchisch fein gegliederten Qualitätsfilterung bilden alle Dokumente, die ein wissenschaftlicher Autor selbst ins Internet stellt und für die er mit seinem Ruf bürgt. Auf der zweiten Stufe steht die Institution für die vom Institut oder Fachbereich offiziell veröffentlichten Arbeiten, etwa von Statusberichten und Projektergebnissen. Elektronisch aufgelegte Diplomarbeiten und Dissertationen sind im Prüfungsverfahren bereits einer Begutachtung unterzogen worden. Zur Prüfung der von Hochschulen herausgegebenen wissenschaftlichen Reihen und E-Journale ziehen die Universitätsverlage interne und externe Gutachter heran. Auf der nächsten Ebene setzt die Begutachtung durch internationale Experten ein, die beispielsweise durch die wissenschaftlichen Fachgesellschaften gestellt werden und ein gewisses Deputat abarbeiten, oder die von sich aus tätig werden, indem sie interessante Arbeiten referieren.
Der Status von Dokumenten wird zum Bestandteil der maschinenlesbaren Metainformation, sodass beim Retrieval eine entsprechend eingestellte Suchmaschine aus dem verteilten Bestand nur die Dokumente mit dem gewünschten Bewertungszustand herausfiltern kann. Auf diese Weise können etwa virtuelle E-Journale die Creme abschöpfen und sich im Wettbewerb profilieren, indem sie sich von ihren Fachbeiräten die wirklich interessanten Arbeiten auswählen lassen. ‘Wenn sich die Gutachter nur noch mit den ernst zu nehmenden Arbeiten befassen müssen’, sagt ISN-Direktor Hilf, ‘wird ihnen das Referieren wieder Freude machen.’ Dem Vertrauen, das Wissenschaftler in die Qualität der Arbeiten anderer setzen müssen, kann das nur dienlich sein. Auf Prognosen aber, wie schnell sich die Scientific Community von der noch am Papier-Modell orientierten Informationsversorgung verabschiedet und die Vorteile der P2P-Infrastruktur zu eigen macht, will Hilf sich lieber nicht einlassen. ‘Das ist wie bei der Umstellung vom Pferd aufs Auto - beide Verkehrssysteme haben noch lange Zeit nebeneinander existiert.’ (jk)
[1] http://ejournal.coalliance.org
[2] www.ubka.uni-karlsruhe.de/gap-c/
[4] Richard Sietmann, Fitnesskur, Wissenschaftsrat fordert Strukturwandel bei Hochschulbibliotheken, c't 16/01, S. 51
[5] Richard Sietmann, Napster für die Wissenschaft, Ein neues Protokoll für die virtuelle Fachbibliothek. c’t 6/00, S. 56
[7] http://staff-www.uni-marburg.de/~brosa/case.html
[8] Science, 31.5.2002, S.1584-1585
[9] E. Hilf, H-J Wätjen, Scientific Refereeing in a Distributed World
[10] www.dini.de
[11] www.cni.org
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Wie das GAP-Projekt ist auch die Deutsche Initiative für NetzwerkInformation (DINI) [#literatur [10]] zwei Jahre lang von der DFG gefördert worden; das Projekt lief Ende Juni aus. Ein erstes Ergebnis bilden die Empfehlungen zum elektronischen Publizieren an Hochschulen. ‘Die Startfinanzierung der DFG war mit der Auflage verbunden’, erläutert DINI-Vorstand und Direktor der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek, Professor Elmar Mittler, ‘eine dauerhafte Fortführung der erfolgreich begonnenen Arbeit zu leisten’. Jetzt wird die Initiative nach dem Vorbild der Coalition for Networked Information (CNI) [#literatur [11]] in den USA in der Form eines eingetragenen Vereins fortgeführt. Ihm können über die bisher beteiligten Verbände hinaus die rund 400 universitären Rechen- und Medienzentren sowie die Hochschulbibliotheken beitreten. Mittler hofft, ‘dass schon in Kürze die Hälfte dieser Einrichtungen dabei sein wird’.
Electronic Publishing im Wissenschaftssektor ist nur einer von derzeit sechs Schwerpunkten, mit denen DINI-Arbeitsgruppen in der aktuellen Umbruchsituation den Wandel der beteiligten Einrichtungen zu Informationsinfrastruktureinrichtungen voranbringen wollen:
Mit dem fachlichen Input will die Graswurzelinitiative die Koordinierung der Projektaktivitäten in und unter den Hochschulen sowie die Mitwirkung in internationalen Standardisierungsgremien sichern. ‘Die oft beklagte Kurzatmigkeit von Projekten liegt auch daran, dass Strukturveränderungen im Hochschulbereich traditionell Länderangelegenheit sind’, meint Mittler. ‘Wir machen das auf dem Wege der Selbstorganisation.’
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