Besprechung von „Rocksmith für PS3“, S. 175
Nachdem wir mittlerweile viele Abende mit der Gitarre vor der PS3 gehockt haben, um „Rocksmith Points“ zu erspielen, heben wir die Beurteilung für die Langzeitmotivation des Gitarren(lern)spiels auf ⊕ an.
Kurzvorstellung von „SSDmax!“, S. 59
Die Funktion „SSD Secure Erase“ von SSDmax! schreibt 0-Byte-Sektoren über das gesamte Medium hinweg. Aus Sicht des SSD-Controllers ist die SSD dann komplett befüllt, worunter die Performance beim Schreiben leiden kann. Deshalb sendet SSDmax! nach dem Überschreiben auch unter Windows XP und Vista einen ATA-Trim-Befehl. Dieser vermeidet bei praktisch allen aktuellen SSDs eine Minderung der Schreibraten. Mit dem ATA-Kommando „Security Erase“ hat die SSDmax!-Funktion zwar nichts zu tun, doch sie löscht ebenfalls Daten von SSDs.
Mehrspurig surfen, Weitere Router für mehrere Internetanschlüsse, S. 62
Der DrayTek Vigor2850Vn hat zusätzlich zu den Einträgen in der Tabelle eine WPS-Taste und die Funktionen Load-Balancing nach Schwellwertvorgabe, manuelle Maxima per Interface sowie Filter für P2P, VPN, Streaming und Remote Control an Bord. WAN-seitig erreichte er mit aktivierter Firewall im Mittel 60 MBit/s und nicht wie angegeben 8 MBit/s.
Entspiegelungsfolien für Smartphones und Tablets, S. 95
Die Tabelle auf Seite 97 enthält zwei Fehler: Der Reflexionsgrad für Punktlichtquellen am Nexus S beträgt für die matte 4Protec-Folie 0,3 (statt 0,03) und für die matte Folix-Folie 0,1 (statt 0,3). Damit ändern sich auch die Streukennzahlen von 117 auf 12 (4Protec) beziehungsweise von 16 auf 48 (Folix).
Notensatz-Programme zwischen 150 und 550 Euro, S. 120
Die „PriMus“-Version zum Preis von 349 Euro stellt eine Kombination aus Notensatz- und DTP-Software dar. Eine auf Notensatz beschränkte Version mit dem im Test beschriebenen Funktionsumfang bietet der Hersteller Columbus Soft für 169 Euro an.
Kurzvorstellung von „Silverstone SST-FP37“, S. 57
Anscheinend funktioniert der Card Reader FP37 am USB-3.0-Hostadapter Etron EJ168 nicht, den beispielsweise Gigabyte auf einigen Mainboards verbaut.
OpenWRT verwürfelt IPv6-Präfixe, S. 160
Peter Bieringer hat das im Artikel beschriebene AWK-Skript modifiziert, sodass es auch an nativen IPv6-Anschlüssen läuft, die das Präfix per DHCPv6 vom Provider erhalten. Weitere Änderungen betreffen die Radvd-Konfiguration sowie die Generierung des Präfixes. Die angepasste Version findet sich unter dem c’t-Link.
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