Eine praxisnahe und straffe Ausbildung macht Fachhochschulen und Berufsakademien zur attraktiven Ausbildungsstätte für die boomende IT-Branche. Drei oder vier Jahre Ausbildung reichen dem cleveren Studenten, wenn er bereit ist, am Arbeitsplatz kontinuierlich weiter zu lernen. Manche Studiengänge bringen in diesem Zeitraum sogar noch eine betriebliche Ausbildung oder einen ausländischen Abschluss unter.
Fachhochschulen (FHs) haftet mittlerweile nicht mehr das Image einer Schmalspur-Uni an. Beim Berufsziel Professor stellen sie zwar nicht die Ausbildungsstätte der Wahl dar. Aber angehende Software-Entwickler, Web-Designer, E-Commerce-Berater und Netzwerk-Administratoren kommen schneller zum Ziel, wenn sie einen computerorientierten Studiengang an einer der vielen Fachhochschulen wählen.
Berufsakademien (BAs) orientieren sich darüber hinaus schon im Studium eng an der Wirtschaft. Das von einigen Bundesländern übernommene baden-württembergische Modell der dualen BA-Ausbildung integriert Studium und Lehre: Der BA-Student ist gleichzeitig Auszubildender in einem Betrieb. Er wechselt mehrmals im Jahr zwischen Firma und BA; nach drei Jahren hält er oft zwei Abschlüsse in der Hand.
Wer seinen Weg in den Wunschberuf effizient organisieren will, sollte vom Berufsbild und seinen Anforderungen ausgehen, nicht von der Hochschulform. Versteift er sich stattdessen auf die Universität, so kann es ihm passieren, dass er erst Jahre später am Arbeitsplatz produktiv werden kann, ohne für diese Stelle besser qualifiziert zu sein. Auch in puncto Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten zählen Erfahrung und Bewährung in der Praxis viel mehr als die Art der Hochschule. Nur der öffentliche Dienst lässt FH-Absolventen darben: Wer nicht BAT IIa bekommt, sondern in der Tarifklasse IVb liegt, muss auf gut 20 % seines Gehalts verzichten; auch der höhere Dienst der Beamtenlaufbahn bleibt ihm verwehrt.
Während der typische Uni-Informatiker noch im Hauptstudiumsseminar sitzt, kann der FH- oder BA-Absolvent schon wertvolle Praxiserfahrung sammeln (und hat dies auch während des Studiums schon ausgiebig getan). Dabei unterscheiden sich die Regelstudienzeiten gar nicht besonders - typisch sind sieben oder acht Semester bei Fachhochschulen und neun bei Universitäten. FH-Studenten können ihr Studium aber tatsächlich in acht bis zehn Semestern schaffen. Sie wissen sogar schon zu Beginn, welche Veranstaltungen etwa im fünften Semester auf sie zukommen. Wem das zu straff und zu verschult ist, der kann die Freiheit des Studierens an der Universität auskosten, die ihn auch in Gefilde der Theoretischen Informatik führt, die an Fachhochschulen keine große Rolle spielt: etwa Fragen der prinzipiellen Berechenbarkeit von Aufgaben, des Umgangs mit Komplexitätsmaßen, der logischen Verifikation von Programmen.
In anwendungsnahen Disziplinen bieten die Fachhochschulen dagegen ein breites Spektrum an Studiengängen: Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik und Ingenieurinformatik stellen gängige Angebote jenseits der Kerninformatik dar. Vertiefungsrichtungen innerhalb der Studiengänge fächern das Angebot weiter auf. Und benachbarte Disziplinen, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt sind, sollte der angehende Student ebenfalls inspizieren: Wer beispielsweise Webseiten professionell gestalten möchte, ist auch im Studiengang Kommunikationsdesign mit der Vertiefungsrichtung Multimedia gut aufgehoben.
Zwei Trends sind an den Hochschulen in den letzten Jahren zu beobachten, egal ob Uni oder Fachhochschule: Internationalisierung und neue Abschlüsse, die ein kürzeres Studium ermöglichen: Ein Bachelor nach drei Jahren reicht für die meisten, und wer es noch etwas fundierter möchte, hängt einen dreisemestrigen Master an, der schließlich auch die Tür zu Promotionsverfahren an deutschen Universitäten öffnet.
Die Fachhochschule Nordostniedersachsen in Lüneburg verbindet die beiden Trends seit zwei Jahren im Master-Studiengang Applied Computing: Wer ein einschlägiges (nicht nur Bachelor-) Erststudium vorweisen kann und angenommen wird, zieht für eines der drei Semester an die englische University of Wolverhampton oder an die texanische University of Houston. Im dritten Semester steht eine Abschlussarbeit an, die üblicherweise in einem Unternehmen geschrieben wird. In Lüneburg belegt der Student sowohl deutsch- als auch englischsprachige Veranstaltungen, sodass sich keiner durchmogeln kann, der im Fremdsprachenunterricht gefehlt hat. Er könnte sich noch nicht einmal vernünftig mit den Kommilitonen austauschen - von den 25 Studenten kommen ganze sechs aus Deutschland.
Die Teilnehmer am neuen Studiengang sollen zum Entwickler von Anwendungssoftware ‘auf Basis wissenschaftlicher Methoden’ ausgebildet werden, von objektorientierter Modellierung über Wissensbanken bis zur Qualitätssicherung - ein Berufsfeld, zu dem sich die Stellenanzeigen nur so türmen. Auch an die berufsbegleitende Weiterbildung denkt die Lüneburger FH: Ab dem kommenden Wintersemester kann der Studiengang auch in Teilzeitform belegt werden. Selbst den Arbeitsgewohnheiten der Studenten kommt die Hochschule entgegen - rund um die Uhr können die Studenten an die FH-Computer.
Andere internationale Studiengänge können von diesem Modell abweichen. Wer es etwa auf ein bestimmtes Land oder auf einen im Ausland erworbenen Abschluss abgesehen hat, muss einige Zeit recherchieren; internationale Angebote sind in der Übersichtstabelle mit einer Fußnote gekennzeichnet. Wer beispielsweise den im kommenden Wintersemester in Stuttgart startenden Master-Studiengang Software Technology belegt, hört ausschließlich englischsprachige Veranstaltungen, muss seine Abschlussarbeit in einem Unternehmen schreiben (Firmen wie Allianz, SAP, Zeiss und Bosch sind darunter) und kann, muss aber nicht im zweiten Semester ins Ausland gehen.
Bei der Wahl des Hochschulortes kommt es natürlich nicht nur auf den inhaltlichen Schwerpunkt des Informatikstudiums an. Viele wollen nicht aus ihrer vertrauten Umgebung wegziehen und wählen die nächstgelegene Fachhochschule. Andere wollen wiederum eine der besten nehmen, weil sie schon frühzeitig an ihre Karriere denken.
Wer sich nicht auf einzelne aufgeschnappte Urteile über die Qualität einer FH verlassen will, sondern eine objektivere Entscheidungsgrundlage sucht, hat es schwer: Die üblichen Hochschul-Rankings beziehen sich auf Universitäten, nicht auf Fachhochschulen oder gar Berufsakademien. Nur das 99er-Heft des Studienführers start, eines jährlich erscheinenden Heftes aus der Redaktion der Zeitschrift stern (siehe den Kasten auf Seite 189), nimmt im Rahmen einer Untersuchung des Informatikstudiums auch die FHs systematisch unter die Lupe. Dazu befragten die Forscher des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) Tausende Studenten und Professoren.
Aus Professorensicht ist die Entscheidung für eine Fachhochschule danach klar: 22 % würden ihrem Kind das beschauliche Schwarzwaldstädtchen Furtwangen fürs Informatikstudium empfehlen; weit abgeschlagen folgen Darmstadt, Karlsruhe und Hamburg. Das anspruchsvolle Studium in der badischen Provinz ist zudem auch das kürzeste: Gerade einmal 8,5 Semester braucht der durchschnittliche Student laut der Erhebung.
Das Rhein-Main-Neckar-Gebiet sollten Studenten dagegen eher meiden, belegt die CHE-Studie: Die Fachhochschulen Worms, Mannheim, Frankfurt und Wiesbaden landeten mehrfach auf den untersten Rängen, ob bei der Studentenzufriedenheit, der internationalen Ausrichtung, der studentischen Bewertung des Lehrangebots oder (mit Ausnahme Frankfurts) der Studiendauer. Positiver Ausreißer in der Region: die FH Heidelberg. Nirgendwo sonst im Land sind die Studenten zufriedener, und auch in puncto Lehre und Bibliothek setzen sie ihre Hochschule auf den Spitzenplatz. In diesen drei Kriterien schneidet die FH Augsburg übrigens nur wenig schlechter als der badische Spitzenreiter ab.
Insgesamt äußerst zufrieden sind die Studenten darüber hinaus in Emden, Saarbrücken und Schmalkalden. Besonders lange dauert das Studium in Gießen-Friedberg, Köln und München, während es nicht nur in Furtwangen, sondern auch in Konstanz und Isny rund drei Semester schneller geht. Die kleine Allgäu-FH in Isny fällt darüber hinaus durch extreme Studentenurteile auf: Die Lehre sei außergewöhnlich gut, die Bibliothek dagegen grottenschlecht.
In der internationalen Ausrichtung schlägt laut der CHE-Umfrage Dresden die Konkurrenz um Längen. Auch wer eine individuelle Betreuung durch die Dozenten schätzt, sollte sich nach Neufünfland orientieren: Dresden, Schmalkalden, Mittweida, Zwickau, Senftenberg und Zittau glänzen durch besonders wenige Abschlussprüfungen pro Professor (zwischen 1,1 und 2,5), während vor allem bayerische Hochschullehrer überlastet sein dürften: In Regensburg (9,5), Würzburg (8,1) und München (7,8) - sowie in Dortmund mit 8,9 Prüfungen pro Professor - ist die Relation dramatisch viel schlechter als im Osten.
Dennoch besteht an der Fachhochschule weniger als an der Universität die Gefahr, in der Masse der Studenten unterzugehen. Noch einen Schritt weiter gehen die Berufsakademien: Hier ist der angehende IT-Spezialist nicht nur Student, sondern auch Auszubildender in einem Betrieb. Dort kann er Wirtschaft aus erster Hand erleben und ist in seinen sozialen Fähigkeiten ganz anders als im Hörsaal gefordert. Das kostet Zeit: Mit mehr als fünf Wochen Urlaub im Jahr sollte der BA-Student nicht rechnen.
In jedem Semester arbeitet der BA-Student einige Zeit in ‘seiner’ Firma und lernt ebenso lange an der Akademie, beispielsweise im Studiengang Wirtschaftsinformatik, Informationstechnik oder Informationsmanagement. Typischerweise wechseln die Schauplätze in aufeinander abgestimmten Blöcken von zehn oder zwölf Wochen Dauer. Auch der Abschluss kann zweigleisig gestaltet werden, wenn neben einem BA-Diplom beispielsweise auch eine Prüfung zum Wirtschaftsassistenten, Fachinformatiker oder Informatikkaufmann integriert ist.
Hinter der Bezeichnung ‘Berufsakademie’ können sich jedoch auch ganz andere Ausbildungseinrichtungen verbergen - Vorsicht ist angesagt. Hier geht es um das ursprünglich in Baden-Württemberg eingeführte Modell des ‘dualen Studiums’, das Staat und Wirtschaft gleichermaßen tragen. Es dauert drei Jahre, in denen die Studenten vom Betrieb sogar eine Ausbildungsvergütung erhalten. Danach haben sie das Diplom auch tatsächlich in der Tasche.
Das baden-württembergische Modell der Berufsakademien ist mittlerweile in Berlin, Sachsen und Thüringen an mehreren Standorten übernommen worden. Aber auch in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und im Saarland arbeiten einige Akademien nach diesem Modell, wobei die Abschlüsse dort allerdings nicht den FH-Diplomen gleichgestellt sind.
Der Weg zum BA-Diplom führt zunächst einmal in einen Betrieb: Dort bewirbt man sich, nicht an der Akademie. Die mit der BA kooperierenden Firmen suchen sich ihre Auszubildenden selbst aus, wobei das Auswahlverfahren durchaus eineinhalb Jahre vor der Ausbildung beginnen kann, die in der Regel im August oder September startet. Die Betriebe verlangen meist die fachgebundene Hochschulreife als Mindestvoraussetzung; die Fachhochschulreife reicht dann nicht.
Durch die enge Verzahnung mit der Wirtschaft kann das Studienangebot rasch auf veränderte betriebliche Erfordernisse reagieren. So bieten etwa die BA Heidenheim und die Leibniz-Akademie Hannover eine Vertiefungsrichtung ‘E-Commerce’ (neben ‘Geschäftsprozesse im Industriebetrieb’) im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Die Themen der späteren Heidenheimer Semester klingen durchaus brandaktuell: Webdesign mit Java, HTML und XML, Web-Promoting, Web-Datenbankkopplung, Webserver-Architektur, Online-Shops, Electronic Cash, Digitale Signaturen, Internet-EDI, ARIS-Modellierung, SAP-Internet-Anbindung, Online-Recht und so weiter. Der nächste Coup der Heidenheimer: Im kommenden Jahr wollen sie die Vertiefungsrichtung ‘Medizinisches Informationsmanagement’ als Erste anbieten.
Erstaunlicherweise gelingt es den Betrieben nicht immer, genügend qualifizierte Bewerber für die BA-Ausbildung zu finden. So gaben die mit der FH Heidenheim kooperierenden Betriebe aus diesem Grund im vergangenen Jahr viele der 70 reservierten Plätze vor Semesterbeginn zurück.
Wer eine Berufsakademie besucht hat, braucht sich um seine Zukunft wenig zu sorgen - er ist meist jung und praxisnah ausgebildet. Das Erfolgsmodell aus dem Ländle beginnt nun auch auf die Fachhochschulen abzufärben. Die private Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) bietet an ihren Standorten in Paderborn, Hannover und Bergisch Gladbach ein ganz ähnliches ‘duales Studium’ an - drei Jahre lang besucht der Student zu gleichen Teilen die Hochschule und ein Unternehmen, bis er Diplom-Informatiker (FH) mit besten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt ist. Während der Praktika erhält er eine Vergütung, die oft gerade ausreicht, die Studiengebühren von rund 1200 Mark im Monat zu decken. Im Unterschied zu den Berufsakademien sorgt die FHDW selbst für die Auswahl der Studenten.
Ähnlich geht die Nordakademie in Elmshorn bei ihrem dualen Studium Wirtschaftsinformatik vor, nur dass hier vier statt drei Jahre bis zum FH-Diplom vergehen und die beteiligten Firmen die Studenten aussuchen - in der Wirtschaftsinformatik kommen auf jährlich 90 Plätze rund 900 Bewerber. Wer es geschafft hat, an die bei Rankings immer wieder ausgezeichnet abschneidende private Fachhochschule zu kommen, erhält von seiner Praktikumsfirma eine laufende Vergütung von gut 1100 Mark, und das Unternehmen übernimmt die Studiengebühren. Die Nachfrage explodiert auch auf Firmenseite: In den letzten drei Jahren verdreifachte sich die Zahl der bereitgestellten Plätze, sodass die Nordakademie nun ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat.
Wer als Informatiker Karriere machen will, muss also nicht mehr auf alle Fälle zur Universität - an vielen Orten haben sich anspruchsvolle, flexible und praxisnahe Alternativen gebildet, die für eine Poleposition am Arbeitsmarkt qualifizieren. (ts)
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Generell sollten sich Interessenten für ein Informatikstudium frühzeitig über das Zulassungsverfahren an ihrer Wunsch-FH informieren. Während die Dortmunder Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) Bewerber bis zum 15. Juli akzeptiert, schließen manche Fachhochschulen ihre Bewerberlisten schon im Mai. Anschließend sieben viele kräftig: Von den 250 Bewerbern, die letztes Jahr an der FH Hannover Allgemeine Informatik studieren wollten, kamen ganze 36 zum Zuge - da verbessert es die Lage nicht viel, dass dieses Jahr 48 Plätze zur Verfügung stehen.
Während etwa der angehende Mediziner, Betriebswirt, Architekt oder Psychologe nur über ein ZVS-Auswahlverfahren an eine Eintrittskarte fürs Unistudium kommt, braucht sich der Interessent für einen computerorientierten Studienplatz an einer Fachhochschule oder Universität im kommenden Semester in der Regel nicht um die ZVS zu scheren - es sei denn, er will in Nordrhein-Westfalen Wirtschaftsinformatik studieren. Die anderen Fachhochschulen sorgen selbst für die Auswahl ihrer Studenten, orientieren sich oft aber an den ZVS-Kriterien, sodass ein Blick auf das Verfahren allen Bewerbern nützt.
So läuft die ZVS-Auswahl ab: Im bevölkerungsreichsten Bundesland ist die Zentralstelle dann für die Auswahl der Studenten zuständig, wenn es sich entweder um ein Wirtschaftsinformatikstudium an einer Universität handelt oder wenn Bewerber mit Fachhochschulreife dieses Fach im Rahmen eines ‘integrierten Studiengangs’ an einer Gesamthochschule studieren wollen, der also ein FH- und ein Unistudium kombiniert, aber unterschiedliche Diplomabschlüsse anbietet. In NRW handelt es sich dabei um die Gesamthochschulen Essen, Paderborn und Siegen.
In beiden Fällen wendet die ZVS ein Auswahlverfahren an, das sich von dem für andere Fächer hauptsächlich dadurch unterscheidet, dass die Hochschulen selbst keinen Beitrag zur Selektion der Studenten leisten.
Zunächst vergibt die Zentralstelle etwa 10 % der Wirtschaftsinformatik-Studienplätze an den genannten Hochschulen an besondere Gruppen, etwa Ausländer, Härtefälle und Bewerber, die bereits ein anderes Studium abgeschlossen haben. Wer eine frühere Zulassung zum Beispiel wegen Bundeswehr, Zivildienst, freiwilligem sozialen oder ökologischen Jahr oder Kindererziehung nicht nutzen konnte, wird ebenfalls bevorzugt behandelt.
60 % der verbleibenden Plätze vergibt die ZVS an die Bewerber mit der besten Durchschnittsnote im Abi, 40 % an die mit der längsten Wartezeit, bei denen also das Abitur besonders weit zurückliegt, wobei die Dauer eines anderen Studiums abgezogen wird. Auch wer sich zum ersten Mal für die Wirtschaftsinformatik bewirbt, kann eine Wartezeit in diesem Sinne geltend machen. Einzelne Bewerber können noch nachträglich ihren Notendurchschnitt anheben (wenn sie längere Zeit außer Gefecht waren) oder ihre Wartezeit aufblasen (etwa durch Nachweis von Berufstätigkeit, Berufsausbildung oder zweitem Bildungsweg).
Schließlich müssen die Auserwählten noch auf die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen verteilt werden. Dabei werden ihre Wünsche besonders dann berücksichtigt, wenn sie schwer behindert sind oder ihre Familie in der Nähe des gewünschten Ortes wohnt.
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| IT-Studiengänge an Berufsakademien | |||||
| PLZ | Ort | Akademiename | Studienfächer | Telefon | Homepage |
| 01099 | Dresden | Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Dresden | Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik | 03 51/ 8 13 34-0 |
www.ba-dresden.de |
| 02625 | Bautzen | Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Bautzen | Wirtschaftsinformatik | 0 35 91/ 3 53 00 |
www.ba-bautzen.de |
| 07546 | Gera | Berufsakademie Thüringen - Staatliche Studienakademie Gera | Wirtschaftsinformatik | 03 65/ 4 34 11 50 |
www.ba-gera.de |
| 08371 | Glauchau | Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Glauchau | Wirtschaftsinformatik | 0 37 63/ 1 73-0 |
www.ba-glauchau.de |
| 10245 | Berlin | Berufsakademie Berlin - Staatliche Studienakademie | Informatik, Industrie/ Wirtschaftsinformatik | 0 30/ 2 93 84-300 |
www.ba-berlin.de |
| 24106 | Kiel | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, Berufsakademie Kiel | Wirtschaftsinformatik | 04 31/ 30 16-176 |
www.wak-sh.de |
| 30627 | Hannover | Leibniz-Akademie Hannover | Wirtschaftsinformatik | 05 11/ 9 57 84-0 |
www.leibniz-akademie.de |
| 31785 | Hameln | Berufsakademie Weserbergland e.V. | Wirtschaftsinformatik | 0 51 51/ 9 55 90 |
www.baw-hameln.de |
| 49808 | Lingen | Berufsakademie Emsland e.V. | Wirtschaftsinformatik | 05 91/ 9 12 80-0 |
www.ba-emsland.de |
| 66121 | Saarbrücken | Akademie der SaarWirtschaft (ASW) | Wirtschaftsinformatik - Handel | 06 81/ 81 30 64 |
www.asw-berufsakademie.de |
| 68163 | Mannheim | Berufsakademie Mannheim | Information Technology Management1, Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik | 06 21/ 41 05-0 |
www.ba-mannheim.de |
| 70174 | Stuttgart | Berufsakademie Stuttgart | Information Technology Management1, Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik | 07 11/ 18 49-660 |
www.ba-stuttgart.de |
| 70190 | Stuttgart | VWA-Studienakademie | Wirtschaftsinformatik | 07 11/ 2 10 41-45 |
www.vwa.ba-stuttgart.de |
| 72160 | Horb | Berufsakademie Stuttgart, Außenstelle Horb | Informationstechnik | 0 74 51/ 5 21-0 |
www.ast-horb.ba-stuttgart.de |
| 74821 | Mosbach | Berufsakademie Mosbach | Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik | 0 62 61/ 87-100 |
www.ba-mosbach.de |
| 76133 | Karlsruhe | Berufsakademie Karlsruhe | Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik | 07 21/ 97 35-5 |
www.ba-karlsruhe.de/ t2/home/index.htm |
| 78054 | Villingen- Schwenningen |
Berufsakademie Villingen-Schwenningen | Wirtschaftsinformatik | 0 77 20/ 39 06-0 |
www.ba-vs.de |
| 79539 | Lörrach | Berufsakademie Lörrach | Wirtschaftsinformatik | 0 76 21/ 20 71-0 |
www.ba-loerrach.de |
| 88069 | Tettnang | Berufsakademie Ravensburg, Außenstelle Tettnang | Informationstechnik | 0 75 42/ 93 82-0 |
www.wi.ba-ravensburg.de |
| 88212 | Ravensburg | Berufsakademie Ravensburg | Wirtschaftsinformatik | 07 51/ 8 06-27 00 |
www.wi.ba-ravensburg.de |
| 89518 | Heidenheim | Berufsakademie Heidenheim | Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik | 0 73 21/ 38-19 41 |
www.ba-heidenheim.de |
| 99817 | Eisenach | Berufsakademie Thüringen - Staatliche Studienakademie Eisenach | Informations- und Kommunikationstechnik | 0 36 91/ 62 94-0 |
www.ba-eisenach.de |
| 1 internationaler Studiengang | |||||
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Von der Fachhochschule gleich zur eigenen Firma - das wagen nicht viele. Dabei liegen die Hürden für Informatiker gar nicht so hoch, schließlich sind keine teuren Maschinen und Anlagen anzuschaffen. Ein Raum mit PCs, ein paar Kontakte aus dem Studium, und es kann losgehen.
So lief es auch bei Henk Erdmann. Der 28-jährige gelernte Telekommunikationselektroniker schloss erst letzten Monat sein Wirtschaftsinformatik-Studium an der Fachhochschule Brandenburg ab, hatte sich aber schon im Sommer 99 in Potsdam mit seinem Studienkollegen Gerd Richter unter dem Namen digital spirit selbstständig gemacht.
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Existenzgründer Erdmann: Praxissemester zur eigenen Firma ausgebaut. |
Der Start gelang, weil die beiden quasi ihr Praktikumssemester ausbauten. 1997 landeten sie durch Vermittlung ihres Professors als Viertsemester für sechs Monate beim hannoverschen Versicherungskonzern HDI. Einen Prototyp eines CBT-Systems (Computer-Based Training) sollten sie entwickeln, um damit neu eingestellte Sachbearbeiter zu schulen, die Schadensanzeigen aus der Kaskoversicherung bearbeiten. Mit dem Autorensystem ToolBook implementierten die beiden Studenten ein Lernprogramm, mit dem sich die neuen HDI-Mitarbeiter nicht mehr durch Aktenordner voll gedruckten Papiers quälen mussten. Stattdessen peppte die Comicfigur Friedrich die auf CD-ROM verbreiteten Kurse auf.
Die Lernprogramme wurden ein Erfolg, der HDI wollte mehr. Neben dem Studium entwickelten die beiden Studenten weitere Kurseinheiten und halfen der Versicherung bei der Planung des firmeneigenen Intranet. Vieles konnten sie von Brandenburg aus leisten, erinnert sich Erdmann: ‘Wir gaben unsere Studentenbude auf und zogen in ein Zimmer auf dem Campus, das super ausgestattet war. Für einen Anschluss ans Uninetz (und damit ans Internet) mussten wir nur fünf Mark pro Semester zahlen.’ Von einer solchen Flatrate können Studenten an anderen Orten nur träumen.
Als die Lernprogramme im vergangenen Jahr nicht nur Comicgrafiken, sondern auch 3D-Szenen von Unfällen enthalten sollten, wuchs den beiden die Nebenbeschäftigung über den Kopf. ‘Kaum waren die Diplomprüfungen vorbei, gründeten wir digital spirit und stellten einen Mitarbeiter für die Animationen ein.’ Nebenher galt es noch die Diplomarbeit zu schreiben. Am Ende des neunten Semesters, ein halbes Jahr später als vorgesehen, waren sie damit fertig und konnten sich ganz dem Business widmen. Erdmann: ‘Jetzt wollen wir den fünften Mann einstellen. Wenn es mal eng wird, arbeiten wir auch mit Programmierern in Ungarn zusammen. Wachsen wollen wir jedenfalls ohne Kredite.’
Das Studium habe ihn gut auf das Dasein als Software-Unternehmer vorbereitet, meint Erdmann: ‘Wir haben das Multimedialabor der Fachhochschule während des Studiums aufgebaut. Wir brauchten wirklich nicht zu streiken.’
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| IT-Studiengänge an Fachhochschulen | |||||
| PLZ | Ort | Hochschulname | Studienfächer | Telefon | Homepage |
| 01069 | Dresden | Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden | Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik | 03 51/ 4 62-31 01 |
www.htw-dresden.de |
| 01968 | Senftenberg | FH Lausitz | Informatik | 0 35 73/ 85-0 |
www.fh-lausitz.de |
| 02763 | Zittau | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen Zittau/Görlitz | Informatik | 0 35 83/ 61-0 |
www.htw-zittau.de |
| 04103 | Leipzig | Ostdeutsche Hochschule für Berufstätige Leipzig (privat) | Wirtschaftsinformatik | 03 41/ 2 26 19 30 |
www.akad.de |
| 04277 | Leipzig | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig | Informatik | 03 41/ 3 07-60 |
www.htwk-leipzig.de |
| 04277 | Leipzig | Deutsche Telekom FH Leipzig (privat) | Telekommunikationsinformatik | 03 41/ 30 62-0 |
www.fh-telekom-leipzig.de |
| 06217 | Merseburg | FH Merseburg | Physikalische Technik und Informationsverarbeitung, Informatik | 0 34 61/ 46-0 |
www.fh-merseburg.de |
| 06366 | Köthen | Hochschule Anhalt | Informatik | 0 34 96/ 67-0 |
www.hs-anhalt.de |
| 08056 | Zwickau | Westsächsische Hochschule Zwickau | Informatik | 03 75/ 5 36-0 |
www.fh-zwickau.de |
| 09648 | Mittweida | Hochschule Mittweida | Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0 37 27/ 58-0 |
www.htwm.de |
| 10062 | Berlin | Hochschule der Künste | Electronic Business | 0 30/ 8 20 82-300 |
www.ieb.net |
| 10318 | Berlin | FH für Technik und Wirtschaft Berlin | Angewandte Informatik, Internationale Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik | 0 30/ 50 19-0 |
www.fhtw-berlin.de |
| 13353 | Berlin | Technische FH Berlin | Maschinenbau-Inform., Medieninform. | 0 30/ 45 04-1 |
www.tfh-berlin.de |
| 14770 | Brandenburg | FH Brandenburg | Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0 33 81/ 3 55-0 |
www.fh-brandenburg.de |
| 15745 | Wildau | Technische FH Wildau | Wirtschaftsinformatik | 0 33 75/ 5 08-0 |
www.tfh-wildau.de |
| 18435 | Stralsund | FH Stralsund | Informatik, Medizininformatik und Biomedizintechnik, Wirtschaftsinformatik | 0 38 31/ 45-5 |
www.fh-stralsund.de |
| 21339 | Lüneburg | FH Nordostniedersachsen | Wirtschaftsinformatik | 0 41 31/ 6 77-0 |
www.fh-lueneburg.de |
| 22085 | Hamburg | FH Hamburg | Softwaretechnik, Technische Informatik | 0 40/ 4 28 63-0 |
www.fh-hamburg.de |
| 22880 | Wedel | FH Wedel (privat) | Ingenieur-Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik | 0 41 03/ 80 48-0 |
www.fh-wedel.de |
| 23562 | Lübeck | FH Lübeck | Kommunikations-, Informations- und Medientechnik, Informationstechnik und Gestaltung1 | 04 51/ 5 00-50 01 |
www.fh-luebeck.de |
| 23966 | Wismar | Hochschule Wismar | Wirtschaftsinformatik | 0 38 41/ 7 53-0 |
www.hs-wismar.de |
| 24149 | Kiel | FH Kiel | Multimedia Production2, Automatisierungstechnik/ Produktionsinformatik | 04 31/ 210-0 |
www.fh-kiel.de |
| 24768 | Rendsburg | Hochschule für Berufstätige Rendsburg (privat) | Wirtschaftsinformatik | 0 43 31/ 52 27 |
www.akad.de |
| 24943 | Flensburg | FH Flensburg | Informatik, Wirtschaftsinformatik, Information Systems1, 2 | 04 61/ 8 05-1 |
www.fh-flensburg.de |
| 25337 | Elmshorn | Nordakademie (privat) | Wirtschaftsinformatik, Applied Computing1, 2 | 0 41 21/ 40 90-0 |
www.nordakademie.de |
| 26389 | Wilhelmshaven | FH Wilhelmshaven | Maschinenbau-Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0 44 21/ 9 85-0 |
www.fh-wilhelmshaven.de |
| 26723 | Emden | FH Ostfriesland | Informatik, Prozessautomatisierung/ Angewandte Informatik | 04921/ 807-0 |
www.fho-emden.de |
| 27568 | Bremerhaven | Hochschule Bremerhaven | Informatik/Wirtschaftsinformatik | 0471/ 4823-0 |
www.hs-bremerhaven.de |
| 28199 | Bremen | Hochschule Bremen | Technische Informatik, Europäischer Studiengang Technische Informatik1, Intern. Frauenstudiengang Informatik | 04 21/ 59 05-0 |
www.hs-bremen.de |
| 30173 | Hannover | FH für die Wirtschaft (privat) | Wirtschaftsinform., Software Engineering | 05 11/ 2 84 83-70 |
www.fhdw.de |
| 30459 | Hannover | FH Hannover | Angewandte Informatik, Ingenieur-Informatik, Wirtschaftsinformatik, Techn. Informatik, Informationstechnik | 05 11/ 9296-0 |
www.fh-hannover.de |
| 33098 | Paderborn | Universität-GHS Paderborn | Informatik2, Ingenieurinformatik, Wirtschaftsinformatik | 0 52 51/ 60-0 |
www.uni-paderborn.de |
| 33102 | Paderborn | FH der Wirtschaft (privat) | Wirtschaftsinformatik | 0 52 51/ 3 01-181 |
www.fhdw.de |
| 35390 | Gießen | FH Gießen-Friedberg | Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik | 06 41/ 3 09-0 |
www.fh-giessen.de |
| 36039 | Fulda | FH Fulda | Angewandte Informatik | 06 61/ 96 40-0 |
www.fh-fulda.de |
| 37073 | Göttingen | Private FH Göttingen | Wirtschaftsinformatik | 05 51/ 5 47 00-0 |
www.pfh-goettingen.de |
| 38302 | Wolfenbüttel | FH Braunschweig/ Wolfenbüttel | Inform., Medieninform., Praktische Inform., Verkehrswesen/ Verkehrsinform-, Wirtschaftsinform., Technische Inform., Industrieinformatik | 0 53 31/ 9 39-0 |
www.fh-wolfenbuettel.de |
| 38855 | Wernigerode | Hochschule Harz | Ingenieur-Informatik, Kommunikationsinform., Medieninform., Wirtschaftsinform. | 0 39 43/ 6 59-0 |
www.fh-harz.de |
| 41460 | Neuss | FH für Ökonomie und Management (FOM) (privat) | Wirtschaftsinformatik | 01 80/ 1 81 00 |
www.fom.de |
| 44139 | Dortmund | FH Dortmund | Allgemeine Inform., Wirtschaftsinform. | 02 31/ 91 12-0 |
www.fh-dortmund.de |
| 44801 | Bochum | FH Bochum | Informatik, Maschinenbau-Informatik | 02 34/ 32-0 |
www.fh-bochum.de |
| 45117 | Essen | Universität-GHS Essen | Wirtschaftsinformatik | 02 01/ 1 83-1 |
www.uni-essen.de |
| 45127 | Essen | FH für Ökonomie und Management (FOM) (privat) | Wirtschaftsinformatik | 02 01/ 8 10 04-400 |
www.fh-essen.de |
| 45897 | Gelsenkirchen | FH Gelsenkirchen | Ingenieurinformatik/Mikroinformatik, Medieninformatik | 02 09/ 95 96-0 |
www.fh-ge.de |
| 47048 | Duisburg | Gerhard-Mercator- Universität - GHS Duisburg |
Informations- und Kommunikationstechnik1, 2 | 02 03/ 3 79-0 |
www.uni-duisburg.de |
| 47805 | Krefeld | FH Niederrhein | Wirtschaftsinformatik, Technische Inform. | 0 21 51/ 8 22-0 |
www.fh-niederrhein.de |
| 48149 | Münster | FH Münster | Maschinenbau-Informatik | 02 51/ 83-0 |
www.fh-muenster.de |
| 49076 | Osnabrück | FH Osnabrück | Medieninformatik, Technische Informatik | 05 41/ 9 69-2104 |
www.fh-osnabrueck.de |
| 51465 | Bergisch Gladbach | FH der Wirtschaft (privat) | Wirtschaftsinformatik | 0 22 02/ 95 27-220 |
www.fhdw.de |
| 51643 | Gummersbach | FH Köln | Allgemeine Informatik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0 22 61/ 81 96-0 |
www.fh-koeln.de |
| 53757 | Sankt Augustin | FH Rhein-Sieg | Angewandte Informatik/ Kommunikationstechnik | 0 22 41/ 8 65-0 |
www.fh-rhein-sieg.de |
| 54293 | Trier | FH Trier | Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik | 06 51/ 81 03-0 |
www.fh-trier.de |
| 55116 | Mainz | FH Mainz | Geoinformatik und Vermessung | 0 61 31/ 23 92-0 |
www.fh-mainz.de |
| 55411 | Bingen | FH Bingen | Ingenieur-Informatik | 0 67 21/ 4 09-0 |
www.fh-bingen.de |
| 57068 | Siegen | Universität-GHS Siegen | Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik | 02 71/ 7 40-0 |
www.uni-siegen.de |
| 58084 | Hagen | FernUniversität-GHS Hagen | Informatik | 0 23 31/ 9 87-0 |
www.fernuni-hagen.de |
| 58644 | Iserlohn | Märkische FH Iserlohn | Angewandte Inform., Wirtschaftsinform. | 0 23 71/ 566-0 |
www.mfh-iserlohn.de |
| 60318 | Frankfurt am Main | FH Frankfurt am Main | Informatik, Ingenieur-Informatik | 0 69/ 15 33-0 |
www.fh-frankfurt.de |
| 64295 | Darmstadt | FH Darmstadt | Informatik2, Media System Design | 0 61 51/ 16-0 |
www.fh-darmstadt.de |
| 64319 | Pfungstadt | Private FernFH Darmstadt (privat) | Informatik | 0 61 57/ 80 64-04 |
www.privatfh-da.de |
| 65197 | Wiesbaden | FH Wiesbaden | Informations- und Nachrichtentechnik, Allgemeine Informatik, Maschinenbau-Informatik | 06 11/ 94 95-01 |
www.fh-wiesbaden.de |
| 66117 | Saarbrücken | Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes | Praktische Informatik | 06 81/ 58 67-0 |
www.htw.uni-sb.de |
| 67059 | Ludwigshafen | FH Ludwigshafen | Logistik/Wirtschaftsinformatik | 06 21/ 52 03-0 |
www.fh-ludwigshafen.de |
| 67549 | Worms | FH Worms | Informatik | 0 62 41/ 5 09-0 |
www.fh-worms.de |
| 67657 | Kaiserslautern | FH Kaiserslautern | Angewandte Informatik, Digitale Medien, Ingenieur-Informatik, Wirtschaftsinformatik | 06 31/ 37 24-0 |
www.fh-kl.de |
| 68163 | Mannheim | FH Mannheim | Informatik, Technische Informatik | 06 21/ 2 92-61 11 |
www.fh-mannheim.de |
| 69123 | Heidelberg | FH Heidelberg (privat) | Informatik | 0 62 21/ 88-25 67 |
www.fh-heidelberg.de |
| 70174 | Stuttgart | FH Stuttgart | Vermessung und Geoinformatik, Software Technology1, 2 | 07 11/ 1 21-0 |
www.fht-stuttgart.de |
| 72488 | Sigmaringen | FH Albstadt-Sigmaringen | Softwaretechnik, Wirtschaftsinformatik, Technische Informatik | 0 75 71/ 73 2-0 |
www.fh-albsig.de |
| 72762 | Reutlingen | FH Reutlingen | Informationstechnologie und Automation, Wirtschaftsinformatik | 0 71 21/ 2 71-0 |
www.fh-reutlingen.de |
| 73430 | Aalen | FH Aalen | Technische Informatik | 0 73 61/ 5 76-0 |
www.fh-aalen.de |
| 73728 | Esslingen | FH Esslingen | Softwaretechnik | 07 11/ 3 97-30 00 |
www.fht-esslingen.de |
| 74081 | Heilbronn | FH Heilbronn | Medizinische Informatik, Elektronik und Informationstechnik, Software Engineering | 0 71 31/ 5 04-0 |
www.fh-heilbronn.de |
| 75175 | Pforzheim | FH Pforzheim | BWL/Wirtschaftsinformatik | 0 72 31/ 3 63 08 |
www.fh-pforzheim.de |
| 76133 | Karlsruhe | FH Karlsruhe | Informatik, Wirtschaftsinformatik2 | 07 21/ 9 25-0 |
www.fh-karlsruhe.de |
| 77933 | Lahr | Süddeutsche Hochschule f. Berufst. (privat) | Wirtschaftsinformatik | 0 78 21/ 91 49-0 |
www.akad.de |
| 78120 | Furtwangen | FH Furtwangen | Allgemeine Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik, Computer Networking, Technische Informatik | 0 77 23/ 9 20-0 |
www.fh-furtwangen.de |
| 78462 | Konstanz | FH Konstanz | Nachrichten- und Informationstechnik, Software Engineering, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0 75 31/ 2 06-0 |
www.fh-konstanz.de |
| 80335 | München | FH München | Informatik | 089/ 1265-0 |
www.fh-muenchen.de |
| 83024 | Rosenheim | FH Rosenheim | Informatik | 08031/ 805-0 |
www.fh-rosenheim.de |
| 84036 | Landshut | FH Landshut | Informatik | 0871/ 506-0 |
www.fh-landshut.de |
| 85049 | Ingolstadt | FH Ingolstadt | Elektro- und Informationstechnik | 0841/ 9348-0 |
www.fh-ingolstadt.de |
| 86161 | Augsburg | FH Augsburg | Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0821/ 5586-0 |
www.fh-augsburg.de |
| 87435 | Kempten | FH Kempten | Informatik | 08 31/ 25 23-0 |
www.fh-kempten.de |
| 88250 | Weingarten | FH Ravensburg-Weingarten | Angewandte Informatik | 07 51/ 5 01-0 |
www.fh-weingarten.de |
| 88316 | Isny/Allgäu | FH und Berufskollegs NTA (privat) | Informatik | 0 75 62/ 97 07-0 |
www.fh-isny.de |
| 89075 | Ulm | FH Ulm | Medizin. Dokumentation und Informatik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik | 07 31/ 50-208 |
www.fh-ulm.de |
| 90489 | Nürnberg | Georg-Simon-Ohm-FH Nürnberg | Informatik, Wirtschaftsinformatik | 09 11/ 58 80-0 |
www.fh-nuernberg.de |
| 91522 | Ansbach | FH Ansbach | Wirtschaftsinformatik | 09 81/ 48 77-0 |
www.fh-ansbach.de |
| 92224 | Amberg-Weiden | FH Amberg-Weiden | Software-Systemtechnik | 0 96 21/ 4 82-0 |
www.fh-amberg-weiden.de |
| 93049 | Regensburg | FH Regensburg | Informatik | 09 41/ 9 43-02 |
www.fh-regensburg.de |
| 94469 | Deggendorf | FH Deggendorf | Informatik, Wirtschaftsinformatik | 09 91/ 36 15-0 |
www.fh-deggendorf.de |
| 95028 | Hof | FH Hof | Wirtschaftsinform., Technische Informatik | 0 92 81/ 4 09 30-0 |
www.fh-hof.de |
| 96406 | Coburg | FH Coburg | Informatik | 0 95 61/ 3 17-0 |
www.fh-coburg.de |
| 97070 | Würzburg | FH Würzburg - Schweinfurt - Aschaffenburg | Vermessung und Geoinformatik., Informatik | 09 31/ 35 11-0 |
www.fh-wuerzburg.de |
| 98574 | Schmalkalden | FH Schmalkalden | Informatik, Wirtschaftsinformatik | 0 36 83/ 6 88-0 |
www.fh-schmalkalden.de |
| 99734 | Nordhausen | FH Nordhausen | Technische Informatik | 0 36 31/ 4 20-0 |
www.fh-nordhausen.de |
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