Dazu braucht es ein leuchtstarkes Display, das auch im Sonnenschein gut funktioniert, und Kartendaten, mit denen man Routen berechnen lassen kann. Alternativ bieten manche Geräte Rasterkarten an, die wie eine gescannte Landkarte aussehen.
Navis, die sich auch fürs Fahrrad empfehlen, sind vergleichsweise teuer: Um die 400 Euro muss man für einen solchen Lotsen ausgeben. Damit traut man sich auch auf fremdes Terrain, denn den Weg nach Hause findet das Gerät ohne Probleme.
(uh)
Den vollständigen Schwerpunkt zum Thema Offroad- und Outdoor-Navigation lesen Sie in c't 14/11 ab Seite 96.
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