Leseprobe aus c't 19/08
Die wenigsten Fotografen schießen mit jedem Druck auf den Auslöser ein optimales Bild. Beim digitalen Nachbearbeiten kann man jedoch mit den richtigen Werkzeugen und etwas Know-how selbst aus scheinbar missratenen Aufnahmen noch einiges herausholen. Die Problemfelder sind immer dieselben. Sie zu erkennen und zu beheben ist die Kunst bei der Fotobearbeitung.
Wenn das Kameradisplay ein kontrastreiches Bild mit scharfen Konturen und knackigen Farben zeigt, heißt das nicht automatisch, dass das Foto rundum gelungen ist. Die Probleme eines Digitalfotos offenbart dieses kleine Vorschaubild nicht. An der Histogrammanzeige im Kameradisplay lässt sich zumindest Über- oder Unterbelichtung ablesen – allerdings bei den meisten Kameras erst nach der Aufnahme. Das gleiche gilt für die nützliche Markierung von über- und unterbelichteten Bereichen direkt im Display.
Beim Sichten am Rechner können sich weitere Probleme offenbaren, die sich aber mit ausgefeilten Techniken ausräumen oder zumindest bis zu einem gewissen Grad abmildern lassen. Im Folgenden zeigen wir, wie man das mit der Vollversion von PhotoPlus bewerkstelligt, die Sie auf der Heft-DVD finden. Insgesamt haben wir in der Digitalfotografie sieben häufige Problemfelder ausgemacht. Sie heißen ausgefressene Lichter, unterbelichtete Schatten, zu hoher globaler Kontrast, zu geringer Detailkontrast, falsche und flaue Farben, JPEG-Artefakte und Unschärfe.
(akr)
Den vollständigen Artikel finden Sie in c't 19/2008.
| "Foto-Workshop" | |
| Artikel zum Thema "Foto-Workshop" finden Sie in der c't 19/2008: | |
| Foto-Workshop Bildbearbeitung | S. 146 |
| Die kreative Video-Diaschau | S. 154 |
| Software-Kollektion rund ums Foto | S. 160 |
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