Responsive Webdesign: Inhalte für alle Geräte

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Websites müssen heute auf dem PC genauso gut und übersichtlich aussehen wie auf dem Tablet oder dem Smartphone und sich überall flüssig bedienen lassen. Responsive Webdesign nennt sich die Technik, für alle Geräte dieselben Inhalte auszuliefern - die dann aber je nach Display-Größe ganz unterschiedlich dargestellt werden.

Beispiele für Responsive Webdesign

Viele Web-Server beliefern immer noch alle Endgeräte mit den gleichen Web-Inhalten. Das ist dann in der Regel die Desktop-Version, die für Mobilgeräte oft zu groß ist, und den Benutzer zum Zoomen und Scrollen zwingt. Alternativ konzipiert, programmiert und pflegt man mehrere Versionen der Site. Eine Weiche sorgt dann dafür, dass mobile Geräte eine extra zugeschnittene, in der Regel abgespeckte Version erhalten. So leitet der Heise-Server Besucher mit mobilen Geräten beispielsweise auf m.heise.de um. Der Entwurf und Unterhalt mehrerer Versionen einer Site ist aber aufwendig und teuer.

Sogenanntes Responsive Webdesign dagegen liefert an alle Geräte dieselben Inhalte aus. Je nach Gerät zeigt der Browser aber die Elemente einer Seite unterschiedlich angeordnet, verkleinert oder vergrößert an. Mitunter blenden sich Elemente auch komplett aus, große Banner auf kleinen Displays etwa. (jo)

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