Schon vor den Netbooks waren geringes Gewicht, lange Laufzeit und kompakte Abmessungen erstrebenswerte Notebook-Eigenschaften. Während Netbooks günstig, aber auch lahm sind, zahlt man in Kombination mit höherer Rechenleistung und mehr Bildschirmfläche vierstellige Preise. Ein edler Vertreter dieser Subnotebooks ist Samsungs flacher 13,3-Zöller mit dem sperrigen Namen 900X3A.
Als erstes Notebook überhaupt nutzt es einen ULV-Doppelkernprozessor aus Intels aktuellem Sandy-Bridge-Portfolio. Der Core i5-2537M läuft mit 1,4 GHz und dreht mit Turbo Boost bis 2,3 GHz auf. Das sorgt für eine uneingeschränkt alltagstaugliche Rechenleistung weit jenseits einer Atom-CPU. Die integrierte Grafikeinheit Intel HD 3000 hat Beschleunigungseinheiten für alle aktuellen Video-Codecs an Bord und spielt 1080p-Videos auch im Webbrowser ruckelfrei ab.
Die geringe Abwärme des i5-Prozessor erlaubt einen besonders flachen Kühler und damit das so ungewöhnliche dünne Gehäuse: Seine Dicke beträgt samt Deckel und Gummifüßen keine zwei Zentimeter.
(mue)
Den vollständigen Artikel finden Sie in c't-Ausgabe 10/11 auf Seite 62.
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Heft bestellen
Permalink: http://heise.de/-1227693
Das aktuelle Heft ist jetzt im Handel erhältlich.
Ältere Artikel können Sie über unser Zeitschriften-Archiv bestellen.
Mehr zum Thema Notebook Subnotebook Samsung