Virtualisierungssoftware bildet reale PCs in sogenannten virtuellen Maschinen (VMs) nach. Darin laufen wie auf echter Hardware unveränderte Betriebssysteme und ganz normale Software. VMs schlagen Brücken: Mit ihrer Hilfe funktionieren uralte Anwendungen unter neuen Betriebssystemversionen, Windows-Programme auf dem Mac oder ein komplettes Linux unter Windows. Wir zeigen, wie einfach sich eine virtuelle Maschine einrichten lässt.
(axv)
Den vollständigen Virtualisierung-Schwerpunkt lesen Sie in c't 11/11 ab Seite 112.
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