Bei einer Analyse der Sicherheitsfunktionen des iPhones hat c't festgestellt, dass sich alle Sperren relativ leicht mit kostenlos im Internet verfügbaren Tools umgehen lassen. Damit sind für einen zufälligen Finder oder Dieb alle Daten frei zugänglich – einschließlich der dort gespeicherten Passwörter.
Schutz bietet zwar die Option, einen längeren Passcode zu verwenden, was die Knackzeit auf Monate oder sogar Jahre anwachsen lässt. Allerdings ist die Eingabe so unbequem, dass so gut wie niemand diese Möglichkeit nutzt.
(ju)
Den vollständigen Artikel finden Sie in c't-Ausgabe 15/11, S. 154.
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