Wo Windows 8 punktet

Die Release Preview im Praxistest

Test & Kaufberatung | Test

Microsoft baut sein wichtigstes Produkt zu einem Universal-Betriebssystem um: Windows 8 soll nicht nur auf herkömmlichen Desktop-PCs und Notebooks laufen, sondern auch auf Geräten mit Touch-Bedienung wie Tablets. Wie weit Microsoft auf diesem Weg schon gekommen ist, zeigt die frisch veröffentlichte Vorabversion.

Am letzten Tag des Mai war es soweit: Einige Tage früher als ursprünglich angekündigt stellte Microsoft die letzte öffentliche Vorabversion von Windows 8 unter http://preview.windows.com zum freien Download bereit. Die als Release Preview bezeichnete Software stellt bis auf wenige Ausnahmen bereits das dar, was Microsoft im Herbst als fertiges Produkt veröffentlichen möchte. Spätestens zum Weihnachtsgeschäft sollen dann Geräte mit dem neuen Windows in den Läden stehen, und zwar nicht nur herkömmliche Desktop-PCs und Notebooks, sondern vor allem solche mit Touch-Bedienung. Dabei wird es sich nicht nur um Tablets handeln, sondern auch um Hybrid-Geräte, die sich sowohl mit Finger als auch mit Tastatur und Maus bedienen lassen. Tablets verkaufen sich seit der Markteinführung des iPads wie geschnitten Brot, ohne dass Microsoft in diesem Markt bislang mitmischt – das soll sich mit Windows 8 endlich ändern.

Das neue Betriebssystem stellt für Microsoft also einen enorm wichtigen Schritt dar, und damit der gelingt, hat man sich einiges einfallen lassen – die wichtigsten Neuerungen der Release Preview (RP) stellt dieser Artikel vor. Die nachfolgenden drei Beiträge widmen sich der Frage, wie sie sich auf Tablets, herkömmlichen Desktop-PCs sowie auf Hybrid-Geräten anfühlt und welche Änderungen seitens der Hardware jeweils zu erwarten sind. Ein weiterer Artikel zeigt, wie Sie die RP auf Ihrem eigenen PC ausprobieren können, und zwar ohne Umpartitionieren der Festplatte, ohne virtuelle Maschine. Und vor allem ohne Risiko, die vorhandene Windows-Installation zu verhunzen.

Wischtechnik

Die Installation der Release Preview lief auf diversen c’t-Testrechnern recht zügig durch. Selbst auf einem mittlerweile doch recht betagten Medion Netbook Akoya E1210 (bekannt als Aldi-Netbook) dauerte das mit der x86-Variante keine halbe Stunde, und dieses Modell liegt nur knapp über den Minimalanforderungen. Doch selbst hierauf läuft sie anschließend stabil und schnell. Auf anderen Rechnern wie dem Samsung-Tablet XE700T1A war die Installation schon nach einer viertel Stunde erledigt.

Wer die Beta-Version von Windows 8 kennt (die Microsoft als „Consumer Preview“ bezeichnete [1]), findet sich in der RP schnell zurecht: Nach der Installation landet man wieder auf dem Metro-Startscreen, der neuen Schaltzentrale von Windows. Auf ihm sind haufenweise Kacheln in satten Farben zu sehen, die zum Starten der Metro-Apps dienen, also von Vollbild-Anwendungen in Kacheloptik. Leider fehlt dem Kachelhaufen weiterhin jede erkennbare Ordnung. Man kann ihn zwar wie anno 95 von Hand ordnen, einzelne Objekte aber weder umbenennen noch umfärben. Heftet man weitere Kacheln von Hand an, erscheinen sie ganz hinten, was erneutes Umsortieren oder ständiges Scrollen nach sich zieht. Die Fähigkeit, sich oft genutzte Anwendungen zu merken, fehlt dem Startscreen ganz, das Suchfeld ist nicht zu sehen – man kann aber einfach lostippen. Allerdings erscheinen dann erst mal nur Programme als Suchtreffer, nicht aber Einstellungen oder Dateien, dafür sind zusätzliche Handgriffe erforderlich.

Den Startscreen hat Microsoft genauso wie die Apps – man will ja auf die Tablets – vor allem für die Bedienung mit dem Finger entwickelt, wobei die meisten Tipp- und Wischgesten bereits von anderen Touch-Betriebssystemen bekannt sind: Mit Wischern in eine Richtung scrollt man, ein Tipp auf eine Kachel startet die zugehörige App und die Ansicht vergrößert man durch das Auseinanderziehen zweier Finger. Ungewohnt sind hingegen die Menüaufrufe. Ein Fingerwisch wahlweise vom oberen oder unteren Displayrand in Richtung Display-Mitte öffnet das Kontextmenü von Startscreen oder App, wobei es Sache der jeweiligen Programmierer ist, wo es erscheint. Es kann also durchaus passieren, dass ein Wisch von oben ein Menü unten öffnet. Von links wischt man die zuvor geöffnete App ins Bild und ein Wischer von rechts öffnet die „Charms“, eine Art Standardmenü, welches unter anderem eine Schaltfläche für die Suche enthält und unter „Geräte“ die installierten Drucker zeigt. Alle Apps sollen zum Suchen und Drucken stets nur diese Schaltflächen verwenden, damit der Anwender diese Funktionen immer an der gleichen Stelle findet. Was genau die Suchen-Funktion aus den Charms durchforstet, hängt also davon ab, was gerade zu sehen ist: Falls das der Startscreen ist, wird nach Programmen gesucht, ist stattdessen beispielsweise die Wikipedia-App geöffnet, wird die Datenbank des Lexikons durchsucht. Mehr zu den Wischgesten lesen Sie im Artikel ab Seite 88.

Ladenfüller

Apps laufen weiterhin grundsätzlich im Vollbildmodus, allerdings erst ab einer Auflösung von mindestens 1024 × 768. Sonst verweigern sie den Start mit einer Fehlermeldung, womit sie auf älteren Netbooks derzeit nutzlos sind. Ab einer Auflösung von 1366 × 768 lassen sich maximal zwei Apps in einem festen Seitenverhältnis von ungefähr 2:1 bis 3:1 nebeneinander anordnen. Das genaue Verhältnis hängt von der Bildschirmauflösung ab.

Microsoft versprach im Zuge der Veröffentlichung der neuen Vorabversion hunderte neuer Apps. Einige davon bringt die Vorabversion bereits mit, etwa passend zur EM eine Sport-App und passend zur Urlaubszeit eine namens „Reise“. Gleich doppelt vorhanden ist eine App namens „Nachrichten“, hier haben sich die Übersetzer offensichtlich nicht abgestimmt. Nur hinter einer stecken wirklich Nachrichten, die andere dient zum Lesen von Mitteilungen, die man etwa per Chat oder Facebook erhält. Nicht mehr an Bord ist die App „Remotedesktop“, man kann sie aber aus dem Store herunterladen – wie derzeit alle Apps kostenlos. Dieser Store füllt sich so langsam, wenn auch zumindest in der deutschen Version bei Weitem nicht so schnell wie von Microsoft versprochen. Zu finden sind bislang vor allem Tablet-typische Apps aus Bereichen wie Nachrichten, Unterhaltung, Bildung und Spiele, die man eher auf dem Sofa als am Schreibtisch nutzt.

Bunt kostet extra

Video: Windows 8 RP: Installation des Media Center

Das Media Center fehlt nun ebenfalls. Später wird man es dazukaufen können, was Besitzer der teureren Version „Windows 8 Pro“ weniger kosten dürfte als Besitzer der funktional eingeschränkten Version namens „Windows 8“. Bei der Release Preview kann man das gegenüber Windows 7 praktisch unveränderte Media Center stattdessen einfach nachinstallieren.

So schnörkellos wie in Microsofts FAQ (http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-8/faq) beschrieben, klappt das allerdings nicht. In die Windows-Suche (Maus in die obere rechte Bildschirmecke schubsen) gibt man „Fea“ ein und klickt dann auf das Feld „Einstellungen“ unter dem Eingabefeld. Nun wählt man in der linken Bildschirmhälfte „Features zu Windows 8 hinzufügen“ aus (den Nachfolger des „Anytime Upgrade“). Nicken Sie die Sind-Sie-sicher-Abfrage ab und wählen Sie bei der Frage „Wie möchten Sie beginnen?“ die Antwort „Ich habe bereits einen Product Key“. Geben Sie im folgenden Dialog den Schlüssel MBFBV-W3DP2-2MVKN-PJCQD-KKTF7 ein. Die Installation gelingt nur, wenn Windows 8 aktiviert ist.

Ohne das Windows Media Center spielt Windows 8 mit Bordmitteln keine DVDs mehr ab. Microsoft spart sich so die Lizenzkosten für deren Wiedergabe und verweist stattdessen auf Software von Dritten; wie zu XP-Zeiten ist man also auf Programme wie PowerDVD, ArcSoft Total Media Theatre oder kostenfreie Tools wie Media Player Classic Homecinema oder VLC media player angewiesen. Mehr Details hierzu verrät ein Blog-Eintrag, den Sie wie die genannten Programme über den c’t-Link am Ende des Artikels finden.

Abgesehen von dem erst mit dem Windows Media Center nachinstallierten und für DVD-Wiedergabe und TV-Empfang nötigen MPEG-2-Codec unterstützt Windows 8 weiterhin die gängigen Codecs und Container H.264, WMV/VC-1, MPEG-4, AAC, WMA, MP3, PCM sowie Dolby Digital Plus.

Ein bisschen Flash

Bei der Metro-Version des Internet Explorer 10 rückt Microsoft von der strengen Linie ab, dass er nur HTML5-Inhalte darstellen soll: In der enthaltenen aktuellen sechsten Platform Preview steckt erstmals ein Flash Player, der allerdings nur ausgewählte Flash-Inhalte darstellen kann – und zwar solche von Sites, die dem Benutzer eine an Metro angepasste Oberfläche bieten. Microsoft will diese Sites auf der „Compatibility View List“ führen (siehe c’t-Link).

Andere Plug-ins oder ActiveX-Controls sind weiterhin der Desktop-Version des Browsers vorbehalten. Sites, die andere Erweiterungen voraussetzen, können den Browser mit dem HTTP-Header

X-UA-Compatible: requiresActiveX=true

oder per Meta-Tag

<meta http-equiv="X-UA-Compatible"⤦
  content="requiresActiveX=true" />

darüber informieren; der Browser weist dann den Benutzer darauf hin und ermöglicht es ihm, die Seite im Desktop-IE zu öffnen.

Microsoft möchte am liebsten, dass mittelfristig alle Website-Betreiber ihre Inhalte ausschließlich auf HTML5 umstellen – ein Plug-in-freies Web, das allen Nutzern die gleichen Inhalte zeigt. Zunächst einmal dürfte Windows 8 aber zur weiteren Balkanisierung des Web beitragen. Zu den Sites, die für die diversen Internet Explorer-Versionen von 6 bis 9 optimiert wurden, kommen jetzt noch solche für Metro- und Desktop-IE10 dazu.

Deaktiviert man im Desktop-IE den Flash Player, wirkt sich das auch auf die Metro-Version aus. So lässt sich auch für den Metro-IE sicherstellen, dass man mit dem in der Vergangenheit immer wieder als unsicher aufgefallenen Flash Player keine Schädlinge untergeschoben bekommt.

Zu viel Privatsphäre

Erstmals in der Release Preview hat Microsoft beim Internet Explorer 10 die Datenschutztechnik „Do not Track“ (DNT) standardmäßig aktiviert. Dabei übermittelt der Browser beim Abruf einer Seite einen HTTP-Header an den Webserver. Damit erklärt der Benutzer den Wunsch, dass sein Surfverhalten nicht von Werbenetzwerken mit Cookies oder anderen Techniken protokolliert werden soll.

Do-not-Track-Erfinder Mozilla hat sich in seinem Privacy-Blog grundsätzlich positiv zu Microsofts Engagement bei DNT geäußert, aber die Standard-Aktivierung kritisiert. Hier entscheide der Software-Hersteller für den Benutzer. Der amerikanische Dachverband der Online-Werbeindustrie, DAA, hat sich sehr „besorgt“ über Microsofts Entscheidung gezeigt und darauf verwiesen, dass seine Mitglieder sich nur an DNT gebunden fühlen, solange es nicht die Standardeinstellung des Browsers ist.

Internet Explorer 10 bringt auch viele Neuerungen bei HTML, CSS und JavaScript mit. So unterstützt der Browser jetzt auch die AppCache-API aus der HTML5-Spezifikation, auf deren Basis sich Offline-Web-Anwendungen bauen lassen. Wie sich der Browser bei der Gestensteuerung verhält, lässt sich per CSS vorgeben. Sobald der Benutzer ein Element anfasst, legt die CSS-Eigenschaft -ms-touch-action fest, wie es sich verhalten soll. Beim Standardwert auto bestimmt der Browser das Verhalten des Elements. Bei none soll der Browser nichts tun. manipulation erlaubt nur das Panning, Pinch Zoom und das Wischen zur Vorwärts- und Rückwärtsnavigation. double-tap-zoom lässt ausschließlich das Zoomen per Doppeltipp zu, inherit vererbt den Wert von -ms-touch-action vom Elternelement. Eine vollständige Liste der Neuerungen findet sich im MSDN (siehe c’t-Link).

Nicht ganz klassisch

Der klassische Desktop ist bei Windows 8 durchaus noch mit an Bord, taucht auf dem Startscreen aber nur als eine Kachel unter vielen auf. Wenn man ihn aufruft, stellt man schnell fest, dass Metro trotzdem stets präsent ist. So startet man Programme auch vom Desktop aus über den Startscreen, weil das herkömmliche Startmenü fehlt. Den Startscreen erreicht man allerdings nicht über den Startknopf in der Taskleiste, weil der schlicht fehlt. Stattdessen kann man beispielsweise den Mauszeiger in die untere linke Ecke ziehen und klicken oder die Windows-Taste drücken. Auch zum Herunterfahren des PCs braucht man Metro (der Knopf versteckt sich in den Charms unter „Einstellungen“), ins WLAN verbindet man den PC in einem Metro-Dialog und Doppelklicks auf Bilder, Videos, Musik oder PDFs öffnen Metro-Apps.

Abgesehen vom obligatorischen Wechsel des Hintergrundbilds hat sich auf dem Desktop im Vergleich zur Beta-Version recht wenig getan. Das im Vorfeld der Veröffentlichung kursierende Gerücht, dass Microsoft den Einsatz alternativer Startmenüs durch das Entfernen von Code verhindern will, hat sich bislang nicht bestätigt. Bei unseren Tests funktionierten Programme wie ViStart oder Classic Shell zumindest ansatzweise, wenn auch nicht vollständig – was aber auch bei der Beta schon der Fall war. Beim Explorer wurde die alte Menüleiste durch Ribbons ersetzt.

Sonst noch

Windows 8 scheint die große Stabilität seines Vorgängers geerbt zu haben, Abstürze oder Bluescreens sind uns bei den Tests nicht begegnet. Was sich hingegen geändert hat: Windows 8 bootet deutlich schneller als sein Vorgänger, weil Microsoft sich eines Tricks bedient. Beim Herunterfahren meldet Windows lediglich den Benutzer ab und legt sich selbst nur in den Ruhezustand schlafen. So kann es beim nächsten Neustart den Inhalt der Ruhezustandsdatei Hiberfil.sys in einem Rutsch in den Speicher laden und braucht danach nur noch die Benutzeranmeldung zu durchlaufen – das spart Zeit. Die Release Preview fühlt sich auch nach dem Booten sehr fix an, auch im Vergleich zur Beta-Version.

Der Taskmanager hat im Vergleich zu Windows 7 ebenfalls einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht, beispielsweise zeigt er die Auslastung von CPU, RAM, Festplatte und Netz übersichtlicher und dient nun zum Deaktivieren überflüssiger Autostarts – der entsprechende Reiter des Systemskonfigurationsprogramms msconfig enthält nur noch einen Verweis auf den Taskmanager.

In der Systemsteuerung unter „Programme und Funktionen/Windows-Funktionen aktivieren“ kann man die Hyper-V-Plattform zum Ausführen virtueller Maschinen nachinstallieren. Damit bringt Windows 8 nun von Haus aus eine solche Lösung mit, die sich ähnlich anfühlt wie Virtual Box oder VMware Workstation/Player. Wenn Windows 8 fertig ist, wird sie aber den Käufern der Pro-Versionen vorbehalten bleiben. Außerdem setzt sie eine 64-Bit-Installation auf einem jüngeren AMD- oder Intel-Prozessor mit aktivierten Hardware-Virtualisierungsfunktionen voraus. AMD-V beziehungsweise VT-x reichen nicht, nötig ist auch Second-Level Address Translation. Dieses SLAT heißt bei AMD Nested Page Tables oder Rapid Virtualization Indexing und bei Intel Extended Page Tables. Intel-CPUs beherrschen das erst seit der Generation Core i5/i7.

In der Systemsteuerung kann man unter „Speicherplätze“ ähnlich wie bei einem RAID mehrere Festplatten zu einer großen zusammenfügen, inklusive Spiegelung. Der Clou: Die so entstehende Verbund darf deutlich größer sein als der real existierende Plattenplatz. Den fehlenden echten Platz kann man später einfach durch Hinzustecken weiterer Festplatten ergänzen – das spart das erneute Konfigurieren.

Noch nicht so richtig ausprobieren kann man „Windows to go“, die Installation von Windows 8 auf einem USB-Stick, denn der zum Erstellen des Sticks erforderliche Assistent (pwcreator.exe) fehlt auch in der Release Preview. Wirklich Hartgesottene können aber mit Hilfe des Kommandozeilenprogramms imagex aus dem WAIK den Inhalt der Sources.wim von der DVD direkt auf eine USB-Festplatte applizieren und diese anschließend mit bcdboot bootfähig machen – das Ergebnis verhält sich wie ein Windows-to-go-Stick.

Ausblick

Auch wenn die Release Preview einen schon recht vollständigen Ausblick auf das fertige Produkt bieten soll, will Microsoft doch an manchen Stellen noch weiterbauen: Unter anderem wird sich das Aussehen der Fenster des klassischen Desktops noch verändern, dabei sollen zum Beispiel die Rahmen ihre Transparenz verlieren. Die Screenshots des Desktops, die Sie in diesem und in den nachfolgenden Artikeln zu sehen bekommen, sind also mit Vorsicht zu genießen, im Herbst wird der Deskop vermutlich irgendwie kantiger und weißer aussehen. (axv)

Literatur
  1. [1] Axel Vahldiek et al., Weg vom Fenster, Ein Blick auf die Beta-Version von Windows 8, c’t 7/12, S. 84

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Kapitel
  1. Wischtechnik
  2. Ladenfüller
  3. Bunt kostet extra
  4. Ein bisschen Flash
  5. Zu viel Privatsphäre
  6. Nicht ganz klassisch
  7. Sonst noch
  8. Ausblick
  9. Windows 8 Release Preview
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