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Harvest Moon

Die Geschichten zweier Städte

Die Serie „Harvest Moon“ verdankt ihren Erfolg ihrer wunderbaren Detailverliebtheit und vor allem ihrer epischen Spieltiefe. Anders als in den allgegenwärtigen Apps und Minispielen können Kinder hier noch regelrecht abtauchen. „Die Geschichten zweier Städte“ enthält eine Fülle an Aufträgen und Herausforderungen, vor allem aber eine richtige Story: Die Städte Bluebell und Konohana haben sich so zerstritten, dass die Erntegöttin den Verbindungstunnel zwischen ihnen zum Einsturz brachte. Die Spieler sollen nun die Wogen glätten.

Von den Bürgermeistern eifrig umworben, entscheiden sie zunächst, in welchem Ort sie wohnen wollen. Während in Konohana vor allem Ackerbau betrieben wird, liegt in Bluebell der Schwerpunkt auf der Tierzucht. Die Tiere dort wollen gefüttert, gepflegt und auf die Weide gebracht werden. Neben dieser mühevollen Arbeit empfiehlt es sich, zusätzlich Aufträge vom schwarzen Brett anzunehmen. So hilft der Spieler seinen Nachbarn und schließt Freundschaften, die dann allerdings durch regelmäßige Konversationen und kleine Geschenke gepflegt werden müssen. ...

Koch Media

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www.risingstargames.com

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Nintendo DS/3DS

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DS: 30 /3DS: 36

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ab ca. 9 Jahren

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EAN: 5060102953371 (DS)

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5060102953388 (3DS)

Das Tal der Tempel

In ihrem zweiten Abenteuer sind die Geschwister Tom und Tina mit ihrem Vater in Mexiko unterwegs. Dort wollen sie ihren Onkel treffen, der als Forscher eine alte Maya-Tempelpyramide erkundet. Wie auch beim – inhaltlich unabhängigen – ersten Titel der Serie (Die geheimnisvolle Maske) handelt es sich bei dem Spiel um ein dreidimensionales Brettspiel, das in Verbindung mit dem tiptoi-Audiostift gespielt wird.

Bevor es losgehen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Dazu gehört das Überspielen der passenden Sounddateien auf den tiptoi-Stift, der per USB mit dem Computer verbunden wird. Die Spielkulisse und einige Gegenstände aus vorgestanzten Pappteilen zusammenzubauen, gelingt auch jüngeren Kinder leicht. Zum Schluss werden noch fünf Landschaftskarten in das Spielfeld gesteckt. Sie können beliebig angeordnet werden und bestimmen, in welcher Reihenfolge die Orte besucht werden. Nun kann man den Stift einschalten, der mit einer Geschichte in das Spiel einführt. Er ist nicht nur Spielerklärer, sondern wacht auch darüber, dass die Kinder die Aufgaben richtig erledigen – dazu muss er im richtigen Moment auf bestimmte Bereiche des Spielmaterials getippt werden. Alle Erklärungen sind gut verständlich – nervig wird es dann, wenn der Stift seine Anweisungen innerhalb einer Aufgabe ständig wiederholt. ...

Ravensburger

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www.ravensburger.de

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Brettspiel für tiptoi-Lesestift

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35 (ohne Stift)

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ab 7 Jahren

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EAN: 4005556005291

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Simulation, Brettspiel mit Sprachausgabe

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c't 24/2012, Seite 210 (ca. 0.5 redaktionelle Seite)
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