Nach Hause speichern

Privater Online-Speicher mit Sparkleshare

Praxis & Tipps | Praxis

Während man mit Dropbox und anderen Online-Speicherdiensten die Kontrolle über die eigenen Dateien irgendwo im Nebel der Cloud verliert, legt die Open-Source-Software Sparkleshare sie wieder in die Hand der Nutzer.

Mit Online-Speichern lassen sich Dateien zwischen Rechnern, Tablets und Smartphones verteilen und synchron halten, zusätzlich kann man auch mit einem Browser zugreifen. Während Anbieter wie Dropbox dabei die Daten in der Cloud – also in ihren Rechenzentren – ablegen, speichern private Online-Speicher wie Owncloud oder Sparkleshare sie auf Netzwerkspeichern oder Servern, die der Nutzer selbst unter Kontrolle hat. Dass die Quelltexte offen liegen, schafft zusätzlich Vertrauen. Für einen voll ausgebauten Sparkleshare-Onlinespeicher braucht es jedoch mehr als wenige Mausklicks und die Anmeldung bei Dropbox. Aber mit Sparkleshare braucht man nicht auf die Versprechen des Anbieters zu vertrauen.

Das in c’t 10/12 besprochene Owncloud setzt für seine Dienste recht umfangreiche, auf Webservern laufende PHP-Programme sowie Datenbanken ein [1]. Sparkleshare begnügt sich bereits mit einem SSH-Server und der Versionsverwaltung Git – und schon können Sparkleshare-Clients unter Linux, Windows und Mac OS X Dateien austauschen und speichern. Der Zugriff per Webbrowser oder von der IOS- und Android-App aus gelingt hingegen erst mit einer Erweiterung, die sich nur mit Mühe einrichten lässt (siehe c’t-Link) und die diesen Artikel sprengen würde. ...

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c't 24/2012, Seite 182 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Unterbau
  2. Sammelmappe anlegen
  3. Buschfunk
  4. Fazit

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