Feuerstoß

AMDs Profi-Grafikkarten FirePro W5000 und W7000

Test & Kaufberatung | Test

Sparsame 28-Nanometer-Grafikchips packt AMD auf die neuen Workstation-Grafikkarten FirePro W5000 und W7000 und möchte Nvidia dadurch Marktanteile abluchsen.

Mit den Grafikkarten FirePro W5000 und W7000 und ihren modernen 28-nm-Chips will AMD nun in der Workstation-Mittelklasse punkten. Sie kosten 410 beziehungsweise 730 Euro und sollen mit Nvidias Quadro 2000 (400 Euro) und 4000 (650 Euro) konkurrieren. Aufzuholen hat AMD jedenfalls im von Nvidia dominierten Markt eine ganze Menge: Im zweiten Quartal des Jahres lag der Anteil der FirePro-Grafikkarten laut dem Marktforschungsunternehmen Jon Peddie Research bei nur 19 Prozent.

Die neuen FirePro-W-Modelle setzen auf GPUs, die die moderne Southern-Islands-Architektur nutzen und somit DirectX 11.1 und OpenGL 4 unterstützen. Im Unterschied zu den herkömmlichen Radeon-Grafikkarten schaltet der zertifizierte Spezialtreiber außerdem zusätzliche Workstation-Funktionen frei: etwa hardwarebeschleunigte, geglättete Linien (AA Lines) oder die extrem hohe 10-Bit-Farbtiefe, mit der sich 1,07 Milliarden statt „nur“ 16,7 Millionen Farben darstellen lassen. Das ist etwa beim Bearbeiten besonders feiner Farbverläufe oder bei medizinischen Anwendungen wichtig. Programme müssen das aber explizit unterstützen – Photoshop etwa tut das. Außerdem braucht man noch einen Monitor, der die höhere Farbtiefe auch darstellen kann. ...

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c't 24/2012, Seite 130 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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