Spätlese-Werkzeug

Test & Kaufberatung | Kurztest

Pocket speichert Texte und andere Inhalte auf PC oder Smartphone, damit man sie lesen kann, wenn Zeit ist. Außerdem synchronisiert die Software das Gespeicherte auf allen Geräten des Anwenders.

Nicht jeden interessanten Artikel, über den man im Web stolpert, kann man sofort bis zu Ende lesen. Mit Pocket (ehemals: Read it Later) kann man ihn festhalten und später studieren. Zur Vorbereitung installiert man die App auf Smartphone oder Tablet und richtet ein Konto auf der Hersteller-Website ein. Sowie man dann mit einer anderen App oder dem Browser auf einen Inhalt stößt, den man erst später betrachten möchte, kopiert man ihn nach Pocket. Aus den meisten Apps heraus gelingt das per Share-Funktion. Browsern ohne diese Funktion pflanzt man von der Pocket-Webseite ein Bookmarklet mit JavaScript ein. Das lohnt sich auch am Desktop-Rechner, weil man Pocket ebenso als Webdienst nutzen kann. Mit der App angelegte Kopien landen im Pocket-Speicher des Mobilgeräts und lassen sich dort auch offline jederzeit abrufen. Selbst wenn etwa der Android-Browser nur anbietet, den Link einer besuchten Webseite weiterzugeben, zieht Pocket daraufhin die komplette Seite an Land. Ist man mit dem Internet verbunden, bringen sich alle Pocket-Instanzen auf den Geräten des Kontoinhabers auf denselben Stand – wahlweise auch gebührensparend nur über Kabel oder WLAN. ...

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Spätlese-Werkzeug

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c't 24/2012, Seite 66 (ca. 0.33 redaktionelle Seite)
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