Elektronisches Skizzenbuch

Das Samsung Galaxy Note 10.1 für Grafiker

Praxis & Tipps | Praxis

Oft wünschen sich digital aufgeschlossene Grafiker und Künstler ein elektrisches Notizbuch für unterwegs. Leicht und handlich soll es sein, einen kraftvollen Prozessor bieten und gezogene Striche möglichst präzise erfassen. Das Galaxy Note 10.1 will all diese Wünsche erfüllen.

Bei der Ankündigung des ersten iPad erschien es noch zum digitalen Notizbuch prädestiniert. Das Format stimmte, Zeichen- und Grafik-Apps schossen wie Pilze aus dem nahrhaften iOS-Ökosystem. Für grobe Skizzen taugt das iPad auch durchaus. Will man allerdings einen Strich präzise nachziehen oder Entwürfe verfeinern, zeigen sich schnell die Beschränkungen der kapazitiven Eingabe.

Da hilft es auch nicht viel, von der Fingerspitze auf einen Stift auszuweichen. Da die Touch-Oberfläche nur auf den Widerstand einer Fingerkuppe reagiert, müssen iPad-Stifte einen Finger imitieren. Die erste Stiftgeneration endete in mindestens 5 Millimeter dicken Stummeln aus schnell verschleißendem Moosgummi. ...

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c't 25/2012, Seite 180 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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