Sekt oder Selters

High-End-Smartphones und günstige Alternativen

Test & Kaufberatung | Test

Wer 500 Euro für ein Smartphone hinlegt, erwartet mehr als ein Telefon. Das darf er auch, denn die Flaggschiffe von Apple, HTC, Samsung und Co. sind Alleskönner: Surfstation, Spielkonsole, Urlaubskamera, Sport-Tracker … Doch in vielen Punkten schlagen sich günstige Smartphones genauso gut.

Urlaub geht auch mit leichtem Gepäck. Denn Notebook und Kamera, Outdoor-GPS und Urlaubslektüre können zu Hause bleiben, wenn das richtige Smartphone in der Tasche steckt. Die besten Smartphones übertreffen die Rechenleistung von so manchem älteren Notebook. In puncto Grafik konkurrieren sie mit der Handheld-Konsole, ihre Kameras schlagen inzwischen die eine oder andere Mittelklasse-Knipse. Und weil das Handy fast überall Internet hat und immer weiß, wo man ist, kann es gleichzeitig die Aufgabe des Reiseführers und Fitness-Trainers übernehmen.

Video: Smartphones im Testlabor

Im c’t-Test der besten Smartphones müssen die Geräte deshalb insgesamt sieben Disziplinen durchlaufen: Welches taugt am besten für Multimedia, welches fürs Spielen und welches als Kamera? Gibt es Smartphones, die man gerne zum Arbeiten nimmt oder wenn man draußen unterwegs ist? Und die beiden klassischen Smartphone-Tugenden dürfen natürlich auch nicht fehlen: Telefonieren und Surfen müssen alle beherrschen.

In der großen Funktionsvielfalt liegt aber auch die Krux für den Handy-Käufer: High-End-Smartphones sind im Jahr 2013 so üppig mit Funktionen vollgepackt, dass man sich ganz ehrlich fragen muss, ob man so viel Smartphone überhaupt braucht. Wir lassen deshalb nicht nur die Spitzenmodelle zum Siebenkampf antreten, sondern zeigen für jede Disziplin günstige Alternativen auf – über den c’t-Link am Ende des Artikels finden Sie alle erwähnten Alternativen und Hinweise zu deren Tests in früheren c’t-Ausgaben.

Längst machen die Spitze nicht nur Samsung und Apple unter sich aus. Dank der jüngsten Neuvorstellungen von Nokia und BlackBerry sind auch die beiden Smartphone-Veteranen wieder mit im Rennen. Das Nokia Lumia 925 und das BlackBerry Q10 erreichten uns als neueste Spitzengeräte und machen das Testfeld nun komplett. Das BlackBerry Q10 ersetzt im Test deshalb das reine Touch-Smartphone Z10, das wir in c’t 10/13 vorgestellt haben. Das Lumia 925 und das Q10 treten an gegen das immer noch aktuelle iPhone 5 und gegen Samsungs neuestes Spitzenmodell Galaxy S4. Unter Android gibt es die größte Vielfalt. Deshalb haben wir in den Vergleichstest auch die Android-Flaggschiffe HTC One und Sony Xperia Z aufgenommen.

Bevor die sechs Smartphones zum Alltagstest gegen die günstigeren Modelle auflaufen, müssen sie sich jedoch erst einmal einem Hardware- und Software-Check unterziehen.

Hardware

Das Schöne an der neuen Smartphone-Spitze ist die Vielfalt. Nicht nur die Auswahl an Betriebssystemen und Oberflächen ist groß. Auch optisch unterscheiden die Geräte sich gewaltig: von 5- bis 3,1-Zoll-Displays, von flachen Riesen-Smartphones bis zum kleinen BlackBerry Q10 mit mechanischer Tastatur.

War das Nokia Lumia 920 noch ein ganz schön dicker Klotz, so hat Nokia den Nachfolger Lumia 925 verschlankt. Statt auf einen metallenen Unibody setzen die Finnen bei ihrem neuen Spitzenmodell auf eine Mischung aus hochwertiger Kunststoff-Rückseite und Metallrahmen um das Smartphone herum; so spielt das Lumia 925 trotz großen Displays nun in derselben Gewichtsklasse wie HTC One und Sony Xperia Z. Plastik heißt nicht billig: Das Lumia sieht edel aus und hat die schöne, runde Optik der früheren Lumias beibehalten.

Das Xperia Z von Sony wirkt daneben wie ein eckiger Glas-Monolith. Die Form wie aus einem Guss kommt unter anderem daher, dass Sony alle Öffnungen mit wasserdichten Kappen verschlossen hat. Mit seinen scharfen Kanten und der glatten Glasrückseite liegt das Sony Xperia Z aber nicht so gut in der Hand wie die übrigen Geräte.

Das HTC One mischt beide Ansätze: Es sieht dank Alu-Unibody ebenfalls massiv, schick und edel aus und ist stabil, dank der leicht abgerundeten Rückseite fühlt es sich aber trotzdem noch handlich an. Das Galaxy S4 besteht außen vor allem aus Plastik; nicht so schön wie das Metall des One, es macht das Gerät aber trotz des großen Displays (5 Zoll Diagonale) leicht und dünn.

Kleiner, leichter und deshalb handlicher ist das iPhone 5; man kann es noch mit einer Hand bedienen – anders als die Android-Smartphones und das Lumia 925. Dafür muss man aber auch mit 4 Zoll Display-Diagonale auskommen. Das iPhone hat ein besonders hochwertiges Aussehen, beim schwarzen Modell mit lackiertem Metallrahmen fallen allerdings Kratzer und Kerben am Rand besonders schnell auf.

Der Exot unter den Spitzen-Smartphones ist das BlackBerry Q10: Im Zeitalter der Touch-Smartphones hat ein Gerät mit Qwertz-Tastatur und quadratischem Mini-Touch-Display (3,1 Zoll) Seltenheitswert und sieht fast schon altmodisch aus. Die kompakte Form ist voll auf Nutzen getrimmt und kommt einem neben den anderen Geräten langweilig vor; Design-Wettbewerbe wird es nicht gewinnen. Weil das Q10 mit 6,6 Zentimetern genauso breit wie die übrigen Telefone ist, hält man es trotz der Größe zum Tippen auf der mechanischen Tastatur lieber in beiden Händen und benutzt beide Daumen. Die Tastatur hat griffige Tasten und dürfte Vieltipper erfreuen – zumal man als Fan von mechanischen Tastaturen kaum noch Alternativen hat.

Leistungsfähig

Der altmodische Look sollte einen jedoch nicht täuschen: Im Q10 steckt genauso potente Hardware wie in den anderen Testkandidaten. So flüssig wie auf den anderen Geräten läuft das Betriebssystem aber nicht: Uns fielen immer wieder Ruckler, verzögerte Animationen in den Menüs und längere Ladezeiten bei Apps auf. Verstärkt wurde das Gefühl dadurch, dass der Touchscreen nicht immer zuverlässig reagierte.

Dual-Core-Chipsätze haben auch das iPhone 5 und das Lumia 925. Hier sind Betriebssystem und Hardware aber offensichtlich besser aufeinander abgestimmt. iOS fühlt sich rasanter und flüssiger an als die Oberflächen auf allen anderen Geräten, und Apps starten ruck, zuck – obwohl die nackte Rechenleistung deutlich niedriger als bei den Android-Smartphones ist. Auch das Lumia ist flott: Die Oberfläche animiert flüssig und ruckelt nie, allerdings brauchen Apps zum Starten länger als auf Android und iOS. Das fällt aber gar nicht so auf, weil Windows die Wartezeiten mit Animationen überspielt.

Die Android-Smartphones erkämpfen sich eine schnelle Oberfläche und flotte App-Starts dagegen mit hoher Rechen-Power. Alle drei haben Quad-Core-Prozessoren, die in den CPU-Benchmarks das restliche Testfeld geradezu wegfegen. Am höchsten taktet der des Galaxy S4 mit 1,9 GHz – theoretisch zumindest, denn sobald sich das Smartphone bei rechenintensiven Apps erhitzt, drosselt es die Prozessorkerne.

Dass man insgesamt auch nach mehreren Stunden Nutzung noch ein flottes Gefühl auf allen Geräten hat, ist auch den großen Arbeitsspeichern zu verdanken (iPhone und Lumia 925: 1 GByte, die übrigen 2 GByte). Genügend Flash-Speicher haben auch alle an Bord: Am knappsten ist er bemessen beim Q10, beim Xperia Z und beim Galaxy S4, die es bisher nur mit 16 GByte zu kaufen gibt. Immerhin kann man bei ihnen per MicroSD-Karte weiteren Platz schaffen. Das One, das Lumia 925 und das iPhone haben keinen SD-Slot, aber mehr Speicher: 32 GByte im One und Lumia, das iPhone 5 gibt es mit 16, 32 oder 64 GByte.

Displayqualität

In puncto Display-Technik teilen sich die Smartphones in zwei Lager auf: Das BlackBerry Q10, das Lumia 925 und das Galaxy S4 haben farbkräftige AMOLED-Displays. Sie zeigen extrem satte Farben mit fantastischen Kontrastwerten und gefallen mit einem tiefen Schwarz, bei dem man den Übergang zum Displayrand nicht erkennt. Weil sie darüber hinaus alle mit über 300 dpi auflösen, fällt der größte Nachteil von AMOLED weg: So sind die unschönen roten und blauen Fransen an Texträndern mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen, die bei den AMOLED-Panels mit ungewöhnlicher Subpixel-Struktur (Pentile-Matrix) entstehen. Das beste Display im Test hat das Galaxy S4: Es zeigt schöne Farben, ist mit 5 Zoll Diagonale riesig und löst mit 442 dpi extrem hoch auf. Das Display des Lumia 925 fällt mit 4,5 Zoll nicht ganz so groß auf und zeigt weniger Pixel. Das quadratische 3,1-Zoll-Display des BlackBerry Q10 eignet sich für Filme und Spiele nicht so richtig.

Das zweite Lager setzt auf blickwinkelstabile IPS-Panels. Und die brauchen sich vor den AMOLEDs nicht zu verstecken: Sie zeigen mit sRGB-Farbraum ebenfalls schöne – wenn auch nicht ganz so kräftige – Farben, alle lösen mit über 300 dpi auf. Ein kleines Minus gibt es aber fürs Xperia Z: Der Kontrast fällt schwächer als bei den anderen aus, Schwarz sieht dunkelgrau aus. Außerdem leuchtet es mit maximal 365 cd/m2 nicht ganz so hell wie die Konkurrenten (iPhone: 456 cd/m2, One: 408 cd/m2), was den Eindruck des schwächeren Kontrasts noch verstärkt.

Weil AMOLED für die Anzeige dunkler Display-Inhalte weniger Strom benötigt als für helle, zeichnen sich im Testfeld bei den Laufzeiten zwei Muster ab. Beim Surfen auf hellen Webseiten haben eher die Smartphones mit IPS die Nase vorn, bei Filmen und Spielen die AMOLED-Phones. Das Feld führen das Galaxy S4 (je nach Szenario zwischen 4 und 13 Stunden), das iPhone (4,1 bis 10,2 Stunden) und das Lumia 925 (5 bis 9 Stunden) an. Schlusslicht bildet das Xperia Z – es kommt auf maximal 7,2 Stunden (WLAN-Surfen), beim Filmeschauen ist schon nach knapp 5 Stunden Schluss. Wer auf lange Laufzeiten Wert legt, hat bei Galaxy S4 und Q10 einen Vorteil: Nur hier lässt sich der Akku ohne großen Aufwand austauschen. Ist das Display abgeschaltet – etwa beim Telefonieren – ergibt sich jedoch eine ganz andere Situation; dazu später mehr.

Betriebssysteme

Wer noch nie ein Smartphone hatte, wird sich mit dem iPhone am schnellsten an die Touch-Welt gewöhnen. iOS ist das übersichtlichste Betriebssystem unter den Testkandidaten: Der Startbildschirm ist gleichzeitig das App-Menü mit Verknüpfungen zu allen installierten Programmen. Sonst ist auf den Homescreens nicht viel los: Interaktive Elemente (Widgets) gibt es nicht, Apps signalisieren neue Nachrichten oder Ähnliches nur durch eine schlichte Zahl am Icon. Die Übersicht profitiert davon, an relevante Informationen kommt man bei den anderen Systemen aber flinker.

Android 4

Das Chamäleon unter den Mobil-Betriebssystemen ist Google Android 4, das auf dem Sony Xperia Z, dem Samsung Galaxy S4 und dem HTC One läuft. Deren Bedienoberfläche kann man am stärksten den eigenen Vorlieben anpassen. Vor allem erfahrene User fühlen sich bei Android wohl, Anfänger müssen sich erst einmal orientieren. Hier sind Hauptbildschirme und App-Menü voneinander getrennt. Außer einfachen App-Verknüpfungen lassen sich auch Widgets auf den Start-Screens platzieren, also Apps, die direkt auf dem Hauptbildschirm laufen. Sie zeigen beispielsweise das Wetter, Termine oder News, steuern den MP3-Player oder wechseln das Klingelton-Profil. Wer sich die Mühe macht, sein Android-Smartphone anzupassen, kann es nach kurzer Zeit so effizient nutzen wie kaum ein anderes Betriebssystem.

Windows Phone 8

Windows Phone 8 auf dem Nokia Lumia 925 liegt in Bezug auf Zugänglichkeit und Anpassbarkeit zwischen iOS und Android. Microsoft stellt App-Verknüpfungen als Kacheln auf dem Hauptbildschirm dar. Ihre Größe kann man dreistufig anpassen und seinen Lieblings-Apps so mehr Platz einräumen. Einige Kacheln zeigen Informationen direkt auf dem Homescreen an, zum Beispiel neue Mails oder Bilder der eigenen Kontakte. Sie sind aber lange nicht so flexibel wie Androids Widgets und erlauben beispielsweise keine Interaktion. Mit einer Wischbewegung zur Seite wechselt man vom Homescreen zum App-Menü, wo alle Programme alphabetisch aufgelistet sind.

Blackberry 10

BlackBerry 10 auf dem Q10 bedient man über vier Wischgesten in den Bildschirm hinein oder eine Vielzahl an Tastaturgesten. Sucht man beispielsweise eine Einstellung oder App, tippt man im Hauptbildschirm einfach drauflos und bekommt Vorschläge geliefert. Bewegt man den Finger von links ins Display, gelangt man in den BlackBerry Hub, eine Zentrale, die chronologisch geordnet Mails, Nachrichten aus verschiedenen Quellen und aktuelle Termine bündelt. Aus anderen Apps heraus erreicht man den Hub auch mit einem 90-Grad-Wischer, so kann man schnell nach Neuigkeiten schauen ohne die Anwendung zu wechseln. Die anderen drei Wischgesten zeigen die obere Infoleiste, führen zum App-Menü oder zum Hauptbildschirm – eine Übersicht über die zuletzt verwendeten Apps in Form von aktiven Vorschaufenstern. Besonders für Firmen ist BlackBerry interessant, da das System strikt privaten und beruflichen Inhalt auf dem Smartphone trennen kann.

Bedienoberflächen und Apps

Während BlackBerry, iOS und Windows Phone 8 auf jedem Gerät bei Auslieferung praktisch gleich aussehen, passen die meisten Hersteller von Android-Smartphones das Betriebssystem an, um ein Alleinstellungsmerkmal für ihre Modelle zu schaffen, darunter die drei Testkandidaten HTC, Samsung und Sony.

Der Startbildschirm des One sieht zunächst gar nicht nach Android aus. Schuld daran ist BlinkFeed, eine Art News-Widget, das HTC fest auf dem ersten Bildschirm verankert hat. In Form von Kacheln, die an die Oberfläche von Windows Phone 8 erinnern, zeigt es Informationen aus Facebook, Flickr, LinkedIn, Twitter und dem Google-Kalender sowie Nachrichten von teilnehmenden Webseiten, darunter 11 Freunde und unser Gadget-Blog TechStage.de. Eigene Quellen kann man nicht hinzufügen, und so bleibt die Themenauswahl eingeschränkt. Die anderen Homescreens im klassischen Android-Stil erreicht man durch seitliches Wischen.

Sollte einem BlinkFeed nicht zusagen, kann man einen der anderen Homescreens zum Hauptbildschirm bestimmen. Dort hat HTC die Schnellstartleiste am unteren Bildschirmrand verändert; zwar liegen dort weiterhin Verknüpfungen zu vier Apps (Telefon, Browser, Kamera und SMS/MMS), austauschen lassen sie sich aber nicht. Auch vom Sperrbildschirm kann man diese starten.

Gestensteuerung

Samsung wie auch HTC geben dem Nutzer zusätzliche Möglichkeiten, Android zu steuern. HTC fügt zwei neue Gesten mit mehreren Fingern hinzu: Scrollt man mit zwei Fingern durch eine Liste wie das Telefonbuch, springt man von Buchstabe zu Buchstabe. Wischt man mit drei Fingern über Fotos, Musik oder Videos, streamt das One die Medien per DLNA auf verbundene Fernseher oder Musikanlagen. Im Alltag stellte sich die Zweifingergeste als nützlich heraus, die Dreifingergeste kam selten zum Einsatz.

Die von Samsung hinzugefügten Steuermöglichkeiten gehen darüber hinaus. Beispielsweise erkennt die Frontkamera, dass man auf das Gerät schaut, und sperrt den Bildschirm dann nicht automatisch. Der Video-Player hält zuverlässig Filme an, wenn der Betrachter nicht hinsieht. Was im Test nur unzuverlässig funktionierte, war die Möglichkeit, durch Menüs und Webseiten zu scrollen, indem man den Kopf hebt oder senkt.

Nützlicher sind die Gesten des S4, bei denen man das Display gar nicht mehr berühren muss. So winkt man über dem Schirm, um einen Anruf entgegenzunehmen, ruft durch kurzes Handauflegen bei abgeschaltetem Display Uhrzeit und Anzahl der neuen Nachrichten auf, verschiebt Apps oder Termine durch eine Winkbewegung, navigiert in der Fotogalerie oder scrollt im Browser oder Mailprogramm mit einem Wink über dem Gerät. Neu ist die Air-View-Technik: Wenn man den Finger knapp über dem Display schweben lässt, erhält man in einigen Apps Zusatzinformationen zu einem Eintrag, ohne diesen zu öffnen. Ganz praktisch ist das etwa im Kalender und auf Webseiten mit Mouseover-Effekten.

Gesundheits-App

Außerdem wertet Samsung das S4 mit weit mehr Apps auf als die anderen Hersteller. Bei S Health dreht sich alles um die Gesundheit. Nachdem man der App sein Gewicht, Größe, Alter und Geschlecht mitgeteilt hat, misst das Programm die täglich gelaufenen Schritte und verbrannten Kalorien. Allzu viel Präzision darf man nicht erwarten, denn der Beschleunigungssensor reagiert auch, wenn man das Telefon in der Hand bewegt. Aus der gelaufenen Strecke und den sportlichen Aktivitäten, die man aus einer Liste auswählt, berechnet S Health den täglichen Energieverbrauch. Zudem protokolliert die App, wie viel Kalorien man über den Tag zu sich genommen hat, indem man aus einer großen Datenbank Gerichte und Getränke auswählt. Ähnliche Apps gibt es aber auch im Play Store. Darüber hinaus misst das Galaxy S4 Luftfeuchtigkeit und Temperatur und zeigt, wie nah die Werte an den zuvor angegebenen Vorlieben des Nutzers liegen.

Samsungs eigene Sprachsteuerung S Voice versteht nicht viel mehr Befehle als Androids Standard-Spracherkennung und kann auch nicht mit Apples Siri mithalten. Die Übersetzungs-App S Translator versteht acht Sprachen und übersetzt auch gesprochene Sätze. Mit Googles kostenlosem Übersetzer kann sie dennoch nicht mithalten, denn der bietet 60 Sprachen und außerdem einen Offline-Modus.

Sonys Änderungen an Android auf dem Xperia Z sind eher kosmetischer Natur. Der Hersteller beschränkt sich darauf, die Bedienoberfläche grau zu färben und Widgets wie Uhren und Media-Player-Steuerung einheitlich zu gestalten.

Nokia installiert über die Grundausstattung von Windows hinaus ein paar Apps: Highlight ist die Navigations-App HERE Maps und Drive, die eine weltweite Offline-Navigation zum Nulltarif erlaubt. Nokia Musik ist ein Streaming-Dienst, der keine Anmeldung erfordert und in der Standard-Variante kostenlos ist. Zwar ist die Auswahl an Künstlern nicht mit Konkurrenz wie Spotify vergleichbar, für etwas musikalische Abwechslung reicht die App aber.

Hören und sehen

Alle Smartphones spielen Musik und Videos ab. Unterschiede gibt es vor allem beim Funktionsumfang.

Die meisten Einstellungen gibt es beim Galaxy S4. Außer voreingestellten Equalizer-Modi für verschiedene Genres und Geschmäcker kann man auch sieben Frequenzbänder direkt beeinflussen. Der Equalizer des Xperia Z bietet immerhin noch fünf Frequenzen. Nur die nötigsten Funktionen hat Microsoft in den Musikspieler des Windows Phones Lumia 925 integriert, hier kann man nicht einmal zu einer bestimmten Stelle eines Songs springen, sondern muss umständlich spulen. Immerhin gibt es einen Equalizer.

Zuschaltbare Klangverbesserungen wie Sonys ClearAudio+ und HTC Beats betonen nur die Höhen und Bässe der Musik. Die Schwächen billiger Kopfhörer gleicht das ein wenig aus, ist aber weit von einem ausgeglichenen Klangbild entfernt. Beats Audio zeigt vor allem Wirkung, wenn man über die Lautsprecher des One Musik hört: Der Klang ist weit weniger blechern und selbst Bässe kommen einigermaßen zur Geltung. So sind die Stereolautsprecher des One die einzigen im Test, mit denen Musikhören halbwegs Spaß macht. Das iPhone 5 und BlackBerry Q10 erreichen zwar nicht die Klang-Qualität des One, geben Musik aber immerhin unverzerrt und laut wieder. In Hinsicht auf den Maximalpegel halten auch noch Lumia 925, Xperia Z und Galaxy S4 mit, ab etwa zwei Drittel der Maximallautstärke fangen aber die Ohren an zu bluten. Zusätzlicher Vorteil der Lautsprecher des One ist ihre Ausrichtung nach vorne in Richtung Zuhörer. Die anderen Modelle feuern den Schall zur Seite oder nach hinten und oft verdeckt man die Lautsprecheröffnungen versehentlich mit der Hand.

Die Audio-Qualität an den Kopfhörerbuchsen – alle 3,5 mm Klinke – bewegt sich bei allen Modellen auf sehr hohem Niveau. Am Rauschabstand und Dynamikumfang gibt es nichts zu bemängeln. Nur bei der Ausgangsspannung, die für die maximale Lautstärke verantwortlich ist, gibt es Unterschiede. Galaxy S4 und Xperia Z sind etwas zu leise, wenn man sie mit hochohmigen, hochwertigen Kopfhörern in lauten Umgebungen betreiben möchte.

Auf Wunsch stellt sich das S4 individuell auf den Hörer ein: Nach einem Setup, das an einen Besuch beim HNO-Arzt erinnert, passt das Smartphone Lautstärke und Tonlagen für beide Ohren jeweils an. Im Ergebnis ist der Klang merklich voller und die Lautstärke fühlt sich auf beide Ohren gleichmäßig verteilt an.

Wer analoges Radio hören möchte, findet einen Empfänger nur noch beim One und Lumia 925. Als Antenne benötigen sie einen eingesteckten Kopfhörer oder ein Kabel mit Klinkenstecker.

Unterhaltungs-Center

Auch als Medienzentrale für zu Hause taugen die Smartphones, können Musik, Filme und manche auch den gesamten Bildschirminhalt auf einen Fernseher werfen. Bis auf das Lumia 925 und iPhone 5 können das alle Testgeräte kabellos und ohne spezielles Zubehör oder zusätzliche Apps. Sie beherrschen den Standard DLNA beziehungsweise UPnP, mit dem sich Videos und Musik per WLAN auf kompatible TVs und Audio-Anlagen streamen lassen. Die Geräte müssen sich lediglich im selben WLAN befinden und den Standard beherrschen.

Die drei Android-Handys verbinden sich auch per Miracast kabellos mit Bildschirmen und TVs. Die dafür nötigen Empfänger-Boxen kosten rund 100 Euro und erhalten den gesamten Bildschirminhalt und Ton der Smartphones per Wifi-Direct-Verbindung und geben sie per HDMI-Kabel weiter. Im Test koppelten sich die beteiligten Geräte erst nach mehreren Versuchen und hatten gelegentlich Probleme, die Verbindung aufrechtzuerhalten. Stand die Verbindung, war sie zu langsam und verzögert, um Full-HD-Filme unterbrechungsfrei abzuspielen oder Spiele auf den Fernseher zu streamen; um Fotos zu zeigen, reichte es. In Zukunft soll es auch Displays und Fernseher mit integriertem Miracast geben.

Apple überträgt Medien kabellos nur über den eigenen Standard AirPlay. Als Empfänger dient das rund 100 Euro teure Apple TV, das man per HDMI an den Fernseher oder den Heimkino-Receiver anschließt, oder einer von zahlreichen AirPlay-Lautsprechern. Auf diesem Weg spiegelt das iPhone auch den kompletten Bildschirminhalt in der eigenen Auflösung (1136 × 640), und so laufen neben Videos und Webseiten auch Spiele über den Fernseher. Zwar überträgt AirPlay die Daten schneller als DLNA oder Miracast, doch um Action- oder Rennspiele verzögerungsfrei zu zocken, reicht das auch nicht. Full-HD-Videos hingegen laufen in voller Auflösung und ruckelfrei.

Verkabelt

Einfacher und stabiler kann man die Smartphones per Kabel mit dem Bildschirm verbinden. Bei den Android-Geräten passiert das per MHL-Adapter (rund 10 Euro) am Micro-USB-Anschluss. Er gibt das Audio- und Videosignal per HDMI weiter. Im Test funktionierte nicht jedes MHL-fähige Smartphone mit jedem MHL-Adapter. So blieb der Fernseher schwarz, als das Galaxy S4 sein Bild über einen älteren Samsung-Adapter übertragen sollte; mit einem No-Name-Adapter hingegen traten keine Schwierigkeiten auf. Um das iPhone 5 per HDMI anzuschließen, muss man 50 Euro für einen Adapter berappen. Das Q10 kann dank eines Micro-HDMI-Ausgangs auf Adapter verzichten. Weder per Kabel noch kabellos überträgt das Lumia 925 digital Medien.

Günstige Alternativen

Um den MP3-Player zu Hause lassen zu können, muss man nicht viel Geld ausgeben; selbst die Kopfhörerausgänge der billigsten Android-Smartphones liefern gute Klangwerte. Die Player auf den Geräten sind alle mindestens brauchbar, und Alternativen mit größerem Funktionsumfang, Equalizer oder Cloud-Zugriff gibt es en masse kostenlos in Google Play.

Ähnlich sieht es mit der drahtlosen Medienweitergabe per DLNA aus: Ist keine Software auf dem Smartphone vorhanden, findet man eine große Auswahl im Store. Nur Full-HD-Videos spielt nicht jedes Telefon ab. Miracast findet man bislang nur in den Spitzenmodellen. Alternativ kann man das Handy via MHL-Kabel verbinden – das beherrschen bereits viele Geräte der 200-Euro-Klasse.

Spielen

Was früher der Gameboy war, ist heute das Smartphone. Egal, ob man sich nur gelegentlich beim Knobelspiel entspannt oder einen Ersatz für seine Konsole sucht, auf den Mobilplattformen findet fast jeder Spielertyp sein Glück. Das Angebot an Videospielen in den App-Stores ist riesig, und selbst BlackBerry und Windows Phone haben zu iOS und Android aufgeholt.

Dennoch sind die Android-Phones und das iPhone 5 dem Q10 und Lumia 925 weiterhin bei Spielen überlegen. Das Apple-Handy hat mit dem PowerVR SGX 543MP3 einen der schnellsten Grafikchips überhaupt und animiert jegliche Spiele flüssig und schick. Vor allem bei Titeln, die für mehrere Betriebssysteme erschienen sind, fallen hier bessere Kantenglättung und höher aufgelöste Texturen auf.

Auch das One, Xperia Z und Galaxy S4 sind ideale Spielkameraden und rendern alle Titel in mehr als spielbaren Frameraten. Grand Theft Auto Vice City ist praktisch das einzige Videospiel, bei dem die drei Smartphones gelegentlich ein wenig ins Stocken geraten, denn hier kann man die Auflösung, die Effektqualität und die Sichtweite manuell nach oben schrauben.

Wegen des ungewöhnlichen quadratischen Bildschirmformats stellt das Q10 einige Spiele verzerrt dar oder bietet einen ungewohnten Sichtbereich. Hinzu kommen lange Ladezeiten und reduzierte Grafikeffekte.

Die Spielefähigkeiten des Lumia 925 liegen irgendwo zwischen den Androids und dem Q10: Zwar ist die Hardware nicht ganz so potent wie bei iPhone 5, Galaxy S4 und Co., aber dennoch genügt sie für alles, was Microsoft im Marketplace anbietet. Die Auswahl dort reicht nicht ganz an Android und iOS heran, man findet aber für mehrere Tage Unterhaltung.

Günstige Alternativen

Für Gelegenheitsspiele wie Angry Birds und Cut the Rope reichen Smartphones ab 200 Euro, noch preiswertere Geräte haben auch mit diesen Titeln Probleme. Generell haben fast alle Smartphones mit Quad-Core-Chipsätzen wie das 250 Euro teure Huawei Ascend G615 einen Grafikchip an ihrer Seite, der 3D-Titel flüssig animiert. Wer regelmäßig mehrere Stunden unterwegs zocken möchte, sollte dennoch über die Anschaffung einer mobilen Spielkonsole wie Sony PSP Vita oder Nintendo 3DS XL nachdenken – beide kosten unter 200 Euro. Denn trotz der leistungsfähigen Hardware erreichen auch die High-End-Handys nicht die Spiele-Laufzeiten dieser Konsolen, außerdem fehlen ihnen die mechanischen Knöpfe.

Foto und Video

Gleich vorneweg: Vom iPhone bis zum Sony Xperia Z haben alle High-End-Smartphones durchweg gute Kameras, mit denen Fotografieren und Filmen Spaß macht. Egal, welches man sich davon schnappt: von Facebook-Uploads, Grillparty-Schnappschüssen oder auch Abzügen in 10 × 15 wird man bei keiner enttäuscht.

Die insgesamt beste Smartphone-Kamera hat das Samsung Galaxy S4. Fotos sind bis in die Ecken sehr scharf, rauschen kaum und stellen Farben, kontrastreich, kräftig und realistisch dar. Falschfarbige Reflexionen in Metalloberflächen gibt es hier keine. Und während bei den anderen Kameras in unseren Dutzenden Testreihen immer mal wieder ein unscharfes oder verfärbtes Foto auffiel, kamen solche Ausreißer bei ihm so gut wie nicht vor – und das, obwohl die Kamera mit 0,1 Sekunden blitzschnell auslöst. Auch im Dunkeln und mit eingeschaltetem Blitz sehen Fotos noch einigermaßen gut aus, bei schwacher Beleuchtung zeigen die Bilder aber starkes Farbrauschen. Zoomt man in die Bilder hinein, sehen sie etwas nachgezeichnet aus, doch insgesamt holt keine andere Smartphone-Knipse so viel Details heraus – das liegt auch an der hohen Auflösung von bis zu 12,8 Megapixeln.

Die gleich hoch auflösende Kamera des Sony Xperia Z macht auch tolle Fotos, die sind aber nicht ganz so scharf und zeigen leichtes Farbrauschen; außerdem ist der Kontrast geringer und die Farben sind ein bisschen matter. Auch die Kameras von BlackBerry, iPhone und Lumia 925 gehören klar zu den besseren, haben aber individuelle Schwächen. Das Lumia 925 ist etwas matter, rauscht stärker und wird zu den Ecken hin sehr unscharf. Außerdem verfärben Fotos mit Blitz unschön ins Gelbe. Das iPhone verschluckt Details, in dunkler Umgebung rauschen die Bilder und sind dennoch zu dunkel. Bei Nacht schlagen sich dagegen das Lumia 925 und das S4 am besten, wobei das Lumia einen leichten Blaustich hat und zum Überstrahlen neigt, das Samsung dagegen starkes Farbrauschen zeigt.

Kleine Abstriche

Fotos vom Blackberry haben einen leichten Rotstich und rauschen ein wenig, zeigen aber sonst keine Schwächen. Nur hatten wir beim Q10 das Problem, dass die Kamera häufig nicht richtig scharf stellte. Ungewöhnlich: Man muss es beim Fotografieren für Bilder im Querformat hochkant halten. In puncto Bedienung schlägt sich das Lumia 925 am besten: Als einziges im Test hat es eine zweistufige Fototaste am rechten Gehäuserand unten, sodass man es quer gehalten wie eine Kompaktkamera bedienen kann. Das iPhone 5 und das Blackberry Q10 wandeln im Fotomodus die mechanischen Lautstärkeregler zur Kamerataste um.

Das HTC One ist ein Sonderfall. Nur 4,1 Megapixel nimmt die Kamera auf, soll aber aus den wenigen Megapixeln genauso viel herausholen wie höher auflösende Sensoren. Das bestätigt sich auch teilweise: Die Bildergebnisse sind durchweg gut, wenn sie auch meist etwas dunkel herauskommen, einen kleinen Rotstich und leichte Verfärbungen haben. Vergrößert man die Bilder aber, fällt eine starke Körnung auf und die Bilder zeigen deutlich weniger Details als alle anderen Kameras.

Während die Android-Smartphones fast jedes erdenkliche Feature fürs Anpassen der Kamera mitliefern – ISO-Werte verändern, Farbfilter drüberlegen und Helligkeit regeln zum Beispiel –, sind die Foto-Apps der anderen puristischer. Fürs Lumia 925 bietet Nokia eine gelungene App namens Smart Cam an. Damit kann man nachträglich aus einer Serienaufnahme Gesichter austauschen, Personen aus dem Hintergrund herausrechnen oder die Bewegung einer Person in einem Bild zusammenführen. Auf dem iPhone kann man noch nicht einmal die Bildgröße einstellen, an Optionen gibt es hier nur einen gelungenen HDR-Modus und eine gute Panorama-Funktion. Für iOS gibt es aber viele Foto-Editoren, sodass einem zumindest Farbfilter und Ähnliches nicht fehlen. Am wenigsten kann man beim Q10 einstellen, und hier fehlt die Vielfalt an Zusatz-Apps.

Alle Kameras nehmen brauchbare Videos in maximal 1080p auf. Am besten gefielen die vom Lumia 925 und vom S4: Die des Ersteren sind kontrastreich und scharf, geraten aber bisweilen zu dunkel. Der Bildstabilisator lässt die Videos etwas ruhiger erscheinen als bei den anderen Kameras. Das Galaxy S4 punktet mit Farbtreue und scharfen Bildern, verwackelt aber etwas mehr.

Wir haben für alle Smartphones Vergleichsabbildungen und Testbilder in Originalgröße als Download über den c’t-Link bereitgestellt.

Günstige Alternativen

Empfehlenswert ist ein Blick auf die Vorgänger einiger aktueller Spitzenmodelle, die noch zu haben sind. Die 8-Megapixel-Kameras des Samsung Galaxy S3 und des Lumia 920 beispielsweise haben gute Ergebnisse in den c’t-Testlaboren eingefahren (siehe c’t-Link) und kosten inzwischen unter 400 Euro.

Ein echter Geheimtipp, wenn man nur auf gute Bildqualität aus ist: Das Windows-Smartphone Samsung Ativ S hat im Prinzip die gleiche Kamera wie das S3, kostet aber inzwischen nur noch 235 Euro. Wer lieber ein Android-Telefon möchte, ist mit dem Huawei Ascend G615 gut beraten: Es kostet 250 Euro und hat ebenfalls eine gute 8-Megapixelkamera.

Surfen

Fürs schnelle Surfen bringen alle High-End-Smartphones die nötige Hardware mit: Unterwegs verbinden sie sich mit bis zu 100 MBit/s schnellem LTE (hierzulande meist nur bis zu 50 MBit/s nutzbar) oder alternativ mit HSPA+, was immerhin Brutto-Durchsätze von bis zu 42 MBit/s ermöglicht. Alle WLAN-Module funken im 2,4- sowie 5-GHz-Band, „Gigabit-WLAN“ nach IEEE 802.11ac haben nur das Galaxy S4 und das HTC One eingebaut. Das macht sich bemerkbar: In unserem Testnetz mit kompatiblem Router erreichten die beiden Geräte unter idealen Bedingungen Spitzenwerte von netto bis zu 178 MBit/s, während das Sony Xperia Z und das iPhone 5 nur etwa halb so viel schafften. Auch bei größerer Entfernung vom Router erreichten sie noch durchweg gute Ergebnisse, während hier vor allem das Xperia Z Schwierigkeiten bekam und teilweise nur noch 10 MBit/s Durchsatz brachte. Aufgrund fehlender Test-Apps konnten wir das Blackberry und das Nokia nicht in unserer Teststrecke vermessen, in Alltagstests kamen sie aber auf eine ähnliche Empfangsqualität wie das iPhone 5.

Um die Render-Geschwindigkeit der Smartphone-Browser zu testen, haben wir erstmals den BrowsingBench des Embedded Microprocessor Benchmark Consortiums (EEMBC) benutzt. Dieser ruft in unterschiedlichen Webtechniken programmierte Websites von einem lokalen Server ab; die Tests entsprechen somit einem typischen Surf-Verhalten und sind vergleichbar. Hier schlug sich die Engine des iPhone-Browsers am besten: Kein anderes uns bekanntes Handy rendert bei optimalem Empfang Webseiten schneller. Nur im reinen JavaScript-Benchmark Sunspider hat das Galaxy S4 die Nase vorn – kein Wunder, denn dieser profitiert vor allem von hoher Leistung der einzelnen CPU-Kerne. Beim BrowsingBench erreichte das S4 dagegen sehr schlechte Werte, obwohl es im Alltag Seiten schnell aufbaut. Am längsten für den Seitenaufbau brauchten das BlackBerry Q10, das Nokia Lumia 925 und das Sony Xperia Z, dennoch fühlt sich bei ihnen der Browser noch sehr schnell an.

Bei der Bedienung hat das iPhone ebenfalls die Nase vorn. Es zoomt und scrollt butterweich, aber auch auf dem Galaxy S4, dem HTC One und dem Lumia 925 merkt man kaum Hakler. Xperia Z und Q10 ruckeln dagegen geringfügig auf komplexen Seiten, bleiben aber immer noch gut bedienbar.

Ansonsten entscheidet vor allem die Displaygröße darüber, wie komfortabel man mit seinem Smartphone surft. Hier muss man auf dem BlackBerry Q10 die größten Abstriche machen. 3,1 Zoll Diagonale im quadratischen Format reichen aus, um mal eben etwas im Netz nachzuschauen; längere Web-Texte möchte man darauf nicht lesen. Das geht bei allen anderen Geräten komfortabler, vor allem auf dem 5-Zoll-Display vom Galaxy S4, das außerdem eine besonders hohe Auflösung besitzt. Gemeinsam mit dem BlackBerry Q10 kann es außerdem als einziges Gerät Flash, was auf einigen Video- und Multimedia-Websites immer noch eingesetzt wird. Die meisten Einstellmöglichkeiten insgesamt gibt es unter Android, außerdem erhält man nur hier im Play Store echte Alternativen zum vorinstallierten Standard-Browser.

Günstige Alternativen

Einen guten Browser, WLAN und eine Datenverbindung bringt fast jedes Smartphone ab 150 Euro mit. Selbst das schnelle HSDPA mit 7,2 MBit/s ist bei aktuellen Smartphones Standard, und das reicht für einen schnellen Seitenaufbau und sogar Video-Streaming in mittlerer Qualität vollkommen aus – viele Mobilfunkverträge lassen höhere Geschwindigkeiten sowieso nicht zu. Wichtigere Unterscheidungsmerkmale sind deshalb das Display und die Laufzeit. Richtig Spaß macht das Lesen von Webtexten mit Geräten ab 4 Zoll Displaydiagonale und 200 dpi. Auf gröber auflösenden AMOLED-Displays mit Pentile-Matrix stören die unschön ausfransenden Buchstabenränder. Eine gute Akkulaufzeit beim Surfen in WLAN und UMTS bekommen auch nicht alle Geräte hin; hier sind AMOLED-Geräte zudem von Nachteil, weil sie für hellere Inhalte wie Webseiten mehr Strom benötigen.

Als günstiges Surf-Smartphone empfiehlt sich beispielsweise das Google Nexus 4 mit großem Display und brauchbarer Laufzeit, das es schon für 300 Euro gibt. Wer es noch größer haben möchte, kann zum 270 Euro teuren Simvalley SPX-12 mit 5,2 Zoll Displaydiagonale greifen.

Rausgehen

Das einzige Smartphone mit Outdoor-Ambitionen in diesem Test ist das Sony Xperia Z. Es übersteht dank Schutzklasse IP57 eine halbe Stunde lang ein Wasserbad in einem Meter Tiefe und ist staubdicht. Unter Wasser bedienbar ist es nicht – wer ein Foto knipsen will, muss den Selbstauslöser verwenden und dann abtauchen, Videoaufzeichnungen startet man einfach schon über Wasser. Spontane Unterwasserbilder knipst man besser mit einem wasserdichten Smartphone mit Kamerataste, etwa dem Samsung Galaxy Xcover 2 (240 Euro) oder dem Cat B15 (290 Euro). Diese sind auch besser für die Baustelle geeignet, denn einen Schutz gegen Stürze besitzt keines unserer Testgeräte. Für den gelegentlichen Einsatz unter Wasser oder am Strand bieten sich passende Schutzhüllen an.

Besser kommen unsere High-End-Smartphones bei der Navigation weg: Sie eignen sich alle für die Straßennavigation oder zum Speichern der GPS-Position eines Fotos. Die Abweichung vom gelaufenen Weg fiel mit weniger als zehn Metern bei einem Spaziergang im Heise-Park moderat aus, die Spitzen im äußeren Parkplatzende sind auf eine geringere Anzahl von Messpunkten zurückzuführen.

Ein wirklich ungenauer GPS-Empfänger ist uns in den vergangenen Tests nicht mehr untergekommen. Zum Navigieren taugt damit praktisch jedes beliebige Smartphone, auch aus der 100-Euro-Klasse. Android-Smartphones kommen fast alle mit einer Navi-App, von den Windows Phones bringen nur die Nokia-Geräte eine sprachgeführte Navigation mit, und zwar sogar mit Offline-Karten.

Zur schnellen Orientierung im Gelände hilft auch ein Kompass; er zeigt zumindest die richtige Richtung an. Die Magnetsensoren unserer Testgeräte arbeiteten recht genau – ebenso wie die meisten von uns bislang getesteten. Bemerkenswerterweise aber gerade einige Outdoor-Smartphones nicht – in unserem Test Anfang des Jahres wiesen sie uns teilweise in eine falsche Richtung. Sicherheitshalber sollte man den Kompass gelegentlich durch ein paar Drehungen um alle drei Achsen kalibrieren.

Auch die Ablesbarkeit des Displays im hellen Sonnenlicht ist für den Outdoor-Einsatz wichtig – IPS-Displays sind dabei durch ihre höhere Helligkeit gegenüber ihren AMOLED-Verwandten im Vorteil. Am besten schlagen sich bei Sonnenlicht das iPhone 5 und das One mit über 400 cd/2, etwas schlechter ist das Display des Xperia Z ablesbar. Mit dem Q10, dem Galaxy S4 und dem Lumia 925 sollte man sich besser einen schattigen Platz suchen. Smartphones mit besonders hellen Displays sind das rund 200 Euro teure LG Optimus Black mit 570 cd/m2 und das schicke Sony Xperia P mit knapp 780 cd/m2.

Sportlich

Interessant für Sportler sind Brustgurte oder Schrittzähler, die Trainingsdaten auf das Smartphone übermitteln. Dafür existieren zwei Funktechniken: Bluetooth 4.0 LE (Low Energy) und ANT+.

Das modernere Bluetooth 4.0 LE wird im Prinzip von Android, BlackBerry, iOS und Windows Phone unterstützt – aber in der Praxis hakt es oft. Selbst die Abfrage nach dem Profil bei den Hütern der Bluetooth-Technik, der Bluetooth-SIG, bringt keine Sicherheit. Das Fitbit One etwa, ein Aktivitäts- und Schlaftracker, konnten wir nur mit dem iPhone und dem Galaxy S4 verbinden – als Alternativen führt Fitbit noch die Samsung-Smartphones Galaxy S3 und Galaxy Note 2 (beide mit rund 400 Euro keine Schnäppchen) auf. Beim Herzfrequenz-Sensor Polar H7 gelang lediglich die Kopplung mit dem iPhone. In allen Fällen mussten wir die App der Hersteller installieren, ohne diese kam keine Verbindung mit den Trackern zustande. Vor dem Kauf eines Fitness-Gadgets sollte man daher sicherheitshalber die einschlägigen Foren und die Webseiten der Hersteller nach funktionierenden Kombinationen durchsuchen.

ANT+ steckt nur in älteren Chipsätzen von Texas Instruments und ST Ericsson – neue Smartphones mit ANT+ sind seit einiger Zeit nicht mehr auf den Markt gekommen. Wer sich bereits einen passenden Brustgurt gekauft hat, kann nur mit dem iPhone 5 eine Verbindung damit aufnehmen, benötigt dazu jedoch einen externen Adapter. Als Alternative bieten sich lediglich einige schon etwas ältere Sony-Smartphones und das HTC Rhyme (180 Euro) an.

Telefonieren

Smartphones sind zwar vor allem mobile Computer, bringen aber auch beim normalen Telefonieren Vorteile. Zischen, Brummen und Rauschen sind passé, die Geräte bügeln die Sprache glatt und nutzen einen hochwertigen Codec zur Erhöhung der Sprachqualität. Unerwünschte Hintergrundgeräusche unterdrücken sie mithilfe eines zweiten Mikrofons. Abgesehen vom Q10 haben alle Geräte eine solche Unterdrückung, nur beim S4 ist sie abschaltbar. Für den Test haben wir Straßenlärm aufgenommen und in unserem schallarmen Raum abgespielt, um eine vergleichbare Situation zu schaffen.

Das Lumia 925 hat die beste Geräuschunterdrückung, auch bei Nutzung der Freisprecheinrichtung. Auch das iPhone 5, das One und das Xperia Z konnten die Hintergrundgeräusche fast komplett unterdrücken, mitten im Satz traten jedoch gelegentlich Störgeräusche auf. Das S4 muss sich hier hintenanstellen: Zwar konnten wir einen Unterschied zwischen den beiden Modi feststellen, der Verkehrslärm war jedoch immer deutlich zu hören. Lauter war er nur beim Q10.

An der Sprachqualität selbst gibt es bei allen Geräten kaum etwas zu bemängeln. Alle unterstützen den aktuellen Sprachcodec AMR-Wideband, auch als HD-Voice bekannt. Dieser kommt bislang nur in den Mobilfunknetzen der Telekom und teilweise Vodafone zum Einsatz, im Festnetz bei einigen VoIP-Anbietern.

Dauerquatschen

Zur Ermittlung der Telefonie-Laufzeit führten wir im UMTS-Modus so lange ein Gespräch über unsere Femtozelle, bis der Akku leer war. Diese Messungen führten wir bei abgeschaltetem Display durch – praktisch jedes Smartphone schaltet über einen Näherungssensor automatisch das Display ab, wenn man es ans Ohr hält. Zudem waren die mobile Datenübertragung, WLAN, Bluetooth und sonstige Energieverbraucher abgeschaltet.

Das iPhone 5, sonst eher für seine lange Ausdauer bekannt, landete dabei auf dem letzten Platz. Die Telefonielaufzeit von gerade einmal 8,6 Stunden stimmt zwar mit der Herstellerangabe von 9 Stunden recht gut überein, sie hält aber mit der vom Galaxy S4, dem One und erst recht dem Xperia Z nicht mit: S4 und One schafften jeweils knapp 19 Stunden, das Xperia Z sogar knapp 22 Stunden. Beim BlackBerry Q10 rissen die Dauergespräche im automatischen Netzmodus immer wieder ab – erst, nachdem wir das Gerät fest auf UMTS eingestellt hatten, war die Verbindung stabil und es erreichte eine Laufzeit von 12,2 Stunden. Der Akku des Lumia 925 war ebenfalls nach etwas mehr als 12 Stunden leer.

Günstige Alternativen

Gute Sprachqualität und perfekte Hintergrundgeräuschunterdrückung gibt es etwa bei Nokia auch für weniger Geld: Die Lumia-Smartphones 520 und 620 sind für weniger als 200 Euro erhältlich. Eine Liste aller HD-Voice-fähigen Telefone ist über den c’t-Link zu finden.

Wer auf eine lange Laufzeit angewiesen ist, sollte zu einem Gerät mit einem möglichst großen Akku greifen: So hielt das Samsung Galaxy Note 2 (400 Euro) mit seinem 3100-mAh-Akku 21,3 Stunden durch, der 4000-mAh-Akku des 6,1-Zoll-Boliden Huawei Ascend Mate reicht sogar für mehr als 24 Stunden Dauertelefonat. Rund 15 Stunden lang hält auch der Akku des Windows-Phones Samsung Ativ S (235 Euro) durch.

Die reale Ausdauer der Geräte kann übrigens nicht nur nach unten, sondern sogar nach oben abweichen: Telefonieren per UMTS benötigt nach unseren Messungen rund die doppelte Energie wie die Verbindung über das alte GSM-Netz. Auf der anderen Seite wird man im Alltag häufig mobile Datenübertragung, WLAN und GPS eingeschaltet haben – das verkürzt die Telefonie-Laufzeiten.

Arbeiten

Denkt man an ein Business-Smartphone, denkt man an BlackBerry – zumindest galt diese einfache Gleichung noch vor wenigen Jahren. Aber Android, iOS und Windows Phone haben aufgeholt: Sie synchronisieren Mails mit einem Exchange-Server, erlauben die Bearbeitung gängiger Office-Dokumente und öffnen einen Weg in die geschützte Infrastruktur des Unternehmens. Verwaltungswerkzeuge für die Fernadministration der Smartphones sind ebenfalls verfügbar.

Am wichtigsten dürfte vielen Business-Anwendern die Verbindung zum Exchange-Server des Unternehmens sein. Dabei nehmen sich die verschiedenen Mobil-Betriebssysteme nicht viel. Android allerdings synchronisiert nur einen Kalender pro Account – wer seinen privaten Kalender ebenfalls auf dem Handy bearbeiten möchte, muss ein paar Euro für eine Zusatzsoftware ausgeben. Einen verschlüsselten Weg gibt es aber nur mit dem Q10: Der BlackBerry Enterprise Server (BES) dient dabei als Vermittler zwischen Smartphone und Exchange-Server. Einrichtung und Wartung setzen jedoch eine lange Einarbeitung und hohe Frustrationstoleranz in der IT-Abteilung voraus.

Über einen VPN-Client gelangt man ebenfalls an unternehmensinterne Dienste und Server. Bis auf Windows Phone bringen alle Systeme einen passenden Client mit.

Mobiles Office

Trotz OpenOffice & Co. nutzen viele Unternehmen das Office-Paket von Microsoft. Eine mobile, wenn auch etwas eingeschränkte Version davon findet sich natürlich auf dem Windows-Phone Lumia 925, eine iPhone-Version hat Microsoft gerade in den App Store gestellt. Auf dem Q10 bearbeitet man MS-Office-Dokumente mit Docs to Go, unter Android empfiehlt sich unter vielen Alternativen vor allem Softmaker Office – zur Anzeige eignen sich auch die Office Web Apps über den Browser. Einige Bestandteile der Office-Suite stehen dort nicht zur Verfügung, so muss man etwa für One-Note-Dokumente einen eigenen Viewer installieren.

Geräte mit mechanischer Tastatur sind selten geworden, selbst BlackBerrys erstes Smartphone mit dem neuen Betriebssystem war ein reines Touchscreen-Gerät. Das Q10 soll nun wieder seine alten Fans beglücken. Nach ein wenig Gewöhnung tippt man auf der mechanischen Tastatur tatsächlich schneller als auf dem Touchscreen, und viele Aktionen lassen sich mit der Tastatur schneller erledigen. So blättert man mit der Leertaste, zoomt per i (in) oder o (out) oder tippt eine Suchanfrage ein, ohne erst die Such-App zu starten. Wer auf eine mechanische Tastatur nicht verzichten möchte, hat kaum eine Alternative: Neben dem Android-Smartphone Samsung Galaxy Chat mit QVGA-Display sind nur noch ältere BlackBerry-Smartphones erhältlich.

Schadensbegrenzung

Jedes Jahr verschwinden einige Millionen Smartphones, ob nun durch Diebstahl oder Vergesslichkeit. Damit deren Daten und Accounts dadurch nicht in fremde Hände geraten, setzen viele Unternehmen sogenannte Mobile-Device-Management-Software ein. Darüber können die Administratoren nicht nur im Verlustfall die Geräte aus der Ferne orten, sperren oder löschen, sondern etwa die vom Unternehmen benötigten Apps installieren, Passwortrichtlinien vergeben, einzelne Funktionen der Smartphones sperren oder Protokolle der Anrufe einsehen.

Wenn nur eine Handvoll Smartphones zu verwalten sind, reicht häufig die vom Hersteller bereitgestellte Lösung aus; bei Apple ist dies etwa der Profile Manager, bei Windows Phones Windows live. Die umfangreichste Software liefert BlackBerry mit dem BES, der auch Android-Smartphones verwaltet und als Besonderheit getrennte Umgebungen für private und geschäftliche Apps und Daten auf den BlackBerrys einrichtet.

Nicht zuletzt sollten Business-Smartphones nicht billig aussehen – wer bei einem Geschäftstermin sein 99-Euro-Handy aus der Tasche zieht, wird bei den Gesprächspartnern wohl zumindest Stirnrunzeln verursachen. Technisch sind jedoch auch viele Smartphones aus der 300-Euro-Klasse als Begleiter im Berufsleben tauglich – solange der Akku lange genug durchhält und das Display für die zu erwartenden Aufgaben groß genug ist.

Fazit

Außer Kaffeekochen können die sechs Testkandidaten alles, könnte man meinen. Sie dienen als Surfmaschine, Spielkonsole und Fotoapparat und machen dabei in fast allen Disziplinen eine gute Figur. Wer sich bereits mit einem Smartphone-Betriebssystem auskennt, macht nichts falsch, wenn er dem System beim nächsten Gerät treu bleibt. Beim Wechsel bereiten iPhone und Windows Phone die wenigsten Einarbeitungsprobleme, ein Wechsel auf Android ist – vor allem wegen der unterschiedlichen Bedienoberflächen – mit mehr Aufwand verbunden. Auch das BlackBerry Q10 erschließt sich nicht sofort, für Tastatur-Fans ist es aber eine gute Wahl – und BlackBerry ist das einzige System, das mithilfe der IT-Abteilung private Daten und Apps sauber von den geschäftlichen trennen kann.

iPhone 5 und Galaxy S4 rangieren weiterhin in vielen Tests an der Spitze, das One kann dort aber ebenfalls seine Marken setzen. Das Xperia Z ist etwas langsamer und hat ein flaueres Display, kostet aber auch rund 100 Euro weniger als diese drei. Lumia 925 und BlackBerry Q10 halten bei den Benchmarks (und damit einigen rechenintensiven Anwendungen) nicht mit, sind aber flüssig bedienbar und auf jeden Fall einen Blick wert.

Sie alle kosten mehr als 450 Euro. Wer so viel nicht ausgeben möchte und Abstriche hinnimmt, kommt mit den von uns genannten Alternativen deutlich günstiger weg – einen echten Geheimtipp, der in jedem Aspekt mithalten kann, gibt es jedoch nicht. (hcz)

Artikel kostenlos herunterladen

weiterführende Links

Kommentare

Infos zum Artikel

Kapitel
  1. Hardware
  2. Leistungsfähig
  3. Displayqualität
  4. Betriebssysteme
  5. Android 4
  6. Windows Phone 8
  7. Blackberry 10
  8. Bedienoberflächen und Apps
  9. Gestensteuerung
  10. Gesundheits-App
  11. Hören und sehen
  12. Unterhaltungs-Center
  13. Verkabelt
  14. Günstige Alternativen
  15. Spielen
  16. Günstige Alternativen
  17. Foto und Video
  18. Kleine Abstriche
  19. Günstige Alternativen
  20. Surfen
  21. Günstige Alternativen
  22. Rausgehen
  23. Sportlich
  24. Telefonieren
  25. Dauerquatschen
  26. Günstige Alternativen
  27. Arbeiten
  28. Mobiles Office
  29. Schadensbegrenzung
  30. Fazit
23Kommentare
Kommentare lesen (23 Beiträge)
  1. Avatar
  2. Avatar
  3. Avatar
Anzeige
Videos

Anzeige

weiterführende Links
  1. Zu diesem Artikel hat die Redaktion noch folgendes zusammengestellt:

    Links (22)

Artikel zum Thema
Anzeige