Stromdetektive

15 Energiekosten-Messgeräte zum Entdecken von Stromverschwendern

Test & Kaufberatung | Test

Sie zweifeln, ob ein LED-Leuchtmittel in der Leseleuchte bezüglich der Stromkosten wirklich günstiger ist als das in der Anschaffung viel billigere Halogenlämpchen? Ein preisgünstiges Energiekosten-Messgerät hilft bei der Wahrheitsfindung – und spürt auch andere Stromvergeuder auf.

Wer die Leistungsaufnahme von 230-Volt-Verbrauchern messen will, um die Stromkosten abzuschätzen [1], hat inzwischen eine beeindruckende Auswahl an Geräten: Die Preisspanne reicht von unter 10 Euro bei Aktionsware vom Drogeriemarkt bis mehrere Tausend Euro bei Profigeräten. Für den Haushalt genügen schon günstige Energiekosten-Messgeräte der 10-Euro-Klasse. Mit etwas mehr Kapitaleinsatz steigt der Komfort und manchmal auch die Genauigkeit.

Wir haben 15 Zwischensteck-Modelle zwischen 10 und 40 Euro beschafft und uns dabei auf Produkte konzentriert, die längerfristig von Elektronikversendern und Filialisten erhältlich sind. Denn ein kurzfristig beim Discounter erhältliches Schnäppchen nützt wenig, wenn man ein halbes Jahr später ein Zweitgerät erwerben will. Mehrfachsteckerleisten mit integriertem Messgerät haben wir nicht berücksichtigt, weil man diese Kombination durch Kombinieren eines Zwischensteckers und einer Leiste leicht und günstiger selbst herstellen kann. ...

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Stromdetektive

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c't 21/2013, Seite 126 (ca. 5 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Buchhaltung
  2. Testverfahren
  3. Respekt, Brennenstuhl!
  4. Eigenheiten
  5. Latte gerissen
  6. Datenfunker …
  7. … mit Aussetzern
  8. Fazit

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