Funknachhilfe

WLAN-Adapter mit Ethernet-Ausgang

Test & Kaufberatung | Test

Für Ihr neues Smart-TV gibts keinen USB-WLAN-Stick? Der mitgelieferte funktioniert wegen fehlerhafter Firmware nicht? Kein Problem: Ein WLAN-Adapter bindet das TV-Gerät per Ethernet-Kabel ins Heimnetz, ganz firmware- und treiberunabhängig.

Wenn Geräte mit Ethernet-Schnittstelle weit weg vom Router stehen, muss man nicht zum Bosch-Bohrhammer greifen, um sie zu verkabeln: Eine WLAN-Client-Bridge, fortan als Bridge oder als WLAN-Adapter abgekürzt, nimmt drahtlos Kontakt zum Router auf und reicht die Verbindung per Kabel zum Beispiel zum Smart-TV weiter. Sie ist also das Gegenstück zu einem Access Point (AP), der das Kabelnetz auf der Funkebene fortsetzt.

Bessere Bridges besitzen mehrere LAN-Ports, über die man TV-Gerät, Settop-Box, Internet-Radio und Wohnzimmer-PC gleichzeitig anbinden kann. Das Sahnehäubchen kommt hinzu, wenn die Bridge per zusätzlicher AP-Funktion noch eine eigene WLAN-Zelle aufspannt und so als Universal Repeater auch die Funkabdeckung der Wohnung verbessert [1]. Bei Multimode-Geräten kann man per Hardware-Schalter oder Browser-Konfiguration zwischen mehreren Betriebsarten wählen: WLAN-Router, Access Point, Client-Bridge oder Universal Repeater. Wir haben uns ein Dutzend Geräte unterschiedlichster Bauformen und Ausstattung mit Preisen zwischen 23 und 82 Euro beschafft und sie auf den Prüfstand gestellt. ...

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Funknachhilfe

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c't 04/2013, Seite 90 (ca. 5 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Einäugig
  2. WLAN extraschnell
  3. Aufstellung nehmen
  4. IPv6
  5. Funkvermessung
  6. Freie Bahn
  7. Eigenheiten
  8. Fazit
  9. Multifunktion herstellen

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