Solide Androiden

Android-Smartphones zwischen 200 und 300 Euro

Test & Kaufberatung | Test

In der Mittelklasse greift man schnell daneben: Schnäppchen und lahme Handys liegen nebeneinander. Der Test zeigt: Geheimtipps gibt es auch schon für unter 300 Euro.

Vernünftige Smartphones findet man in der Mittelklasse zwischen 200 und 300 Euro. Hier zahlt man keinen Design-Aufpreis à la iPhone und Bondphone, muss aber auch nicht auf gute Displays oder schnelle Prozessoren verzichten.

Seit einigen Monaten dominiert das Google Nexus 4 die Preisklasse um 300 Euro: Quad-Core-Prozessor, großes HD-Display, aktuelles Android, Top-Ausstattung [1]. Da hat es die Konkurrenz nicht leicht. Immerhin sechs aktuelle Geräte stellen sich dem Handy aus dem Hause Google: Das Huawei Ascend G615 kostet genauso viel und wartet mit einer ähnlichen Ausstattung auf. Mit etwa 270 Euro treten das riesige Simvalley Mobile SPX-12 von Pearl und das handliche Samsung Galaxy S3 Mini an. ZTEs Intel-Telefon „Grand X in“ gibts schon für 230 Euro, für 200 Euro das Sony Xperia J und das Alcatel One Touch 998, letzteres wird in Deutschland vor allem bei Base als Lutea 3 verkauft.

Gemeinsamkeiten

Alle Geräte im Test laufen mit Android. Doch nicht alle sind auf dem gleichen Versionsstand: Keines hat das aktuelle Android 4.2 und nur das Galaxy S3 mini den Vorgänger 4.1 Jelly Bean. 4.1 punktet gegenüber älteren Versionen vor allem mit einer flüssigeren Oberfläche und höheren Software-Performance, was man beim Galaxy S3 mini merkt. Außerdem lässt sich der Homescreen besser anpassen. Mit Google Now gibt es darüber hinaus eine Art personalisierten Informationsmanager, der einem jederzeit Geburtstagserinnerungen, die Reisezeit zu häufig besuchten Orten und anderen relevanten Informationen bereithält.

Die übrigen Smartphones laufen mit 4.0.4, das man knapp ein Jahr nach Einführung ruhig veraltet nennen darf, auch wenn es für den Smartphone-Alltag ausreicht: Von Multimedia-Playern über Social-Network-Anbindung bis hin zu der Kostenlos-Navigation Google Navigation gibt es kaum Lücken, und fast alle Apps aus dem Store sind mit 4.0.4 kompatibel. Und theoretisch kann jedes Handy mit einem Update noch den Sprung auf Jelly Bean schaffen. Doch erfahrungsgemäß führen die Hersteller in der Einsteiger- und Mittelklasse kaum Aktualisierungen durch.

Hardware

Die Prozessoren reichen von lahmen einkernigen Gigahertz-CPUs (Xperia J) bis Quad-Core-Power (Ascend G615), die Displays von 4-Zoll-AMOLEDs (S3 mini) bis 5,2 Zoll Diagonale (Simvalley SPX-12). Qualitativ gibt es bei den Displays keine Ausreißer: Alle zeigen gute, blickwinkelstabile Farben mit ungefähr sRGB-Farbraum. Das Samsung Galaxy S3 mini hat sogar ein AMOLED-Display, das extrem kräftige und kontrastreiche Farben zeigt; nur hier sieht Schwarz richtig schwarz aus. Und das Huawei Ascend G615 ist dank HD-Auflösung (1280 × 720) besonders scharf.

Die übrige Grundausstattung ist bei allen Modellen ähnlich: Alle funken mit HSPA-Geschwindigkeit, das Lutea, das Ascend und das Grand X in sogar mit dem besonders schnellen HSPA+ (bis zu 21 MBit/s im Downlink) – allerdings nur, wenn eine entsprechende Speed-Option im Mobilfunkvertrag freigeschaltet ist. WLAN, Bluetooth und MicroSD-Slot sind Standard, NFC gibts beim Base Lutea 3 und optional beim Galaxy S3 mini. Der interne Speicher – je nach Modell sind 1,37 bis 5,29 GByte nutzbar – kann bei allen per MicroSDHC erweitert werden. Alle haben 1 GByte Arbeitsspeicher, nur der des Xperia J ist mit 512 MByte etwas klein. Bei allen Modellen kann man die Akkus ohne Werkzeug tauschen – was bei teureren High-End-Geräten übrigens nicht mehr üblich ist.

Front- und Rückseitenkameras gehören zur Grundausstattung, die Qualität geht aber weit auseinander. Die 8-Megapixel-Kamera des Huawei Ascend G615 macht scharfe, farbkräftige und kontrastreiche Fotos sowie als einzige brauchbare Videos (in 1080p); Fotos und Videos vom Galaxy S3 mini sind okay, aber etwas blass und milchig. Die Fotos vom Base Lutea 3 und dem SPX-12 reichen dagegen allenfalls für den Notfall, wenn mal keine andere Kamera dabei ist: Beide erzeugen matschige, rotstichige und zu dunkle Fotos, beim Base kommt noch Farbrauschen dazu. Die übrigen Smartphones liegen irgendwo dazwischen: Beim ZTE rauschen die Bilder ziemlich, beim Sony werden sie zu den Seiten hin stark unscharf.

Base Lutea 3

Obwohl man das Lutea 3 hierzulande nur über den E-Plus-Provider Base ordern kann – auch ohne Vertrag –, hat es kein SIM-Lock und funktioniert in den Mobilfunknetzen aller Provider. Hinter dem Namen Base Lutea 3 verbirgt sich das Alcatel One Touch 998, das der Hersteller allerdings nicht selbst in Deutschland vertreibt. Das 4,3 Zoll große Display bietet einen angenehmen Kompromiss aus Handlichkeit und Bedienkomfort. Letzterer wird durch ruckelige Animationen auf dem Hauptbildschirm und in Menüs gestört, obwohl die Bedienoberfläche auf das Nötigste reduziert ist. Auf Eingaben reagiert das Lutea 3 verzögert und startet Apps erst nach einer Wartesekunde. Über Webseiten bewegt man sich nur zäh.

Einzige Änderung des Herstellers an Android 4.0.4 ist die Installation zusätzlicher Apps. Außer Standard-Apps wie eBay und einigen Spielen finden sich dubiose Programme wie „JobConnect“, das dem Nutzer Jobs bei E-Plus anbietet. Ärgerlicherweise kann man viele der Apps nicht deinstallieren und so müllen sie Menüs und Speicher voll. Entsprechend bleiben nur gute 2 GByte vom internen Speicher zur freien Verfügung.

Die schicke matt-weiße Farbe täuscht nicht über die plumpe Gestalt des Gehäuses hinweg. Beim Telefonieren liegt es dank abgerundeter Ecken bequem in der Hand und liefert eine brauchbare Sprachqualität.

Die Laufzeiten gehören zu den kürzesten im Test. Einen Tag ohne Netzteil hält das Lutea 3 bei normalen Gebrauch dennoch durch.

Huawei Ascend G615

Auf dem Datenblatt des Huawei Ascend G615 steht vieles, was man nur in Oberklasse-Smartphones vermutet. Der Huawei-eigene Quad-Core-Prozessor zum Beispiel: Die Kerne takten mit 1,4 Gigahertz und stechen bei CPU-Benchmarks die übrige Mittelklasse aus. Die Performance bemerkt man, wenn man durch Android huscht: kaum ein Ruckeln, alles flüssig, Apps starten schnell. Lediglich auf dem nominell langsameren S3 mini sieht alles noch flüssiger aus. Mit dem Standard-Browser rendert das Huawei lahmer als die Konkurrenz, der in Google Play erhältliche Chrome liegt dagegen auf hohem Niveau – mit ihm läuft der JavaScript-Benchmark Sunspider fast doppelt so schnell wie beim vorinstallierten Browser. Der Grafikchip liefert im GLBenchmark die mit Abstand besten Ergebnisse, Spiele laufen auf dem G615 ruckelfrei. Doch einige ließen sich nicht installieren (z. B. GTA Vice City), andere nicht richtig starten (Angry Birds Star Wars, Reckless Racing II).

Auch das 4,5 Zoll Diagonale messende Display mit HD-Auflösung (1280 × 720) ist für die Preisklasse ungewöhnlich. Mit 328 dpi ist es das schärfste Display im Test und mit bis zu 390 cd/m2 das leuchtstärkste. Es sitzt vergleichsweise weit hinter der Frontscheibe und spiegelt.

Mit seinem großen Bildschirm, dem etwas billig wirkenden Plastikgehäuse und knapp 150 Gramm fühlt sich das G615 schwer und klobig an, und ist beim Telefonieren unhandlich. Der Akku hat eine große Kapazität (8,47 Wattstunden) und läuft je nach Nutzung dennoch nur magere 3,1 bis 7,8 Stunden.

Als Zusatzsoftware liefert Huawei einen Backup-Manager für SMS, Kontakte, Systemeinstellungen und dergleichen mit, der manuell oder automatisch Sicherungskopien auf die externe Speicherkarte schreibt. Auf dem internen Speicher stehen 5,3 GByte zur Verfügung.

Samsung Galaxy S3 mini

Von der Namensverwandtschaft mit Samsungs Spitzenmodell Galaxy S3 darf man sich nicht täuschen lassen: Hier erwartet den Käufer kein High-End-Smartphone im kompakten Gehäuse, sondern „nur“ ein flottes Dual-Core-Gerät. Bis auf das Aussehen haben die beiden Modelle praktisch nichts gemeinsam. Was an sich nicht schlimm ist, denn auch die Mini-Version animiert das von Samsung angepasste Android weich und reaktionsschnell und hat ein farbkräftiges und kontraststarkes AMOLED-Display. Die niedrige Auflösung (800 × 480) ist gerade noch zu verkraften, vor allem beim Lesen wären mehr Pixel sehr angenehm. Buttons in Apps und Spielen trifft man aufgrund der 4-Zoll-Diagonale nicht so gut.

Die Kompaktheit hat auch Vorteile, denn das S3 mini liegt beim Bedienen wie auch beim Telefonieren perfekt in der Hand. Telefonieren kann man besonders gut, denn die Gesprächsqualität überzeugt auf Seiten beider Gesprächsteilnehmer. Selbst die Freisprecheinrichtung gibt Stimmen unverzerrt und laut wieder. Beim Tippen werden Vielschreiber die kleinen Tasten der virtuellen Tastatur stören, dafür klappt die Bedienung auch sehr gut mit nur einer Hand. Wegen des vielen Plastiks wirkt das mini etwas billig, ist aber gut verarbeitet.

Als Bedienoberfläche setzt der Hersteller das hauseigene Touchwiz ein, das Funktionen wie Direct Call, S Voice und Smart Stay bereithält. Ersteres ruft automatisch einen Kontakt an, wenn der Nutzer das Telefon ans Ohr hält und zuvor eine Nachricht oder den Telefonbucheintrag desjenigen offen hatte. S Voice reagiert auf Sprachbefehle, kann aber nicht mit Apples Siri mithalten. Aktiviert man Smart Stay, schaltet sich das Display erst ab, wenn man es nicht mehr anschaut. Videos bleiben optional in einem schwebenden Fenster eingeblendet, wenn man in andere Apps wechselt. Bis 720p spielt das Handy sie ruckelfrei ab, 1080p zeigt es nicht an.

Simvalley Mobile SPX-12

Als „Phablet“ bezeichnet man Smartphones, die wegen ihres großen Bildschirms fast die Maße von Tablets erreichen. In diese Kategorie fällt das Simvalley SPX-12 mit seinem 5,2-Zoll-Bildschirm. Mit nur einer Hand kann man es nicht so gut bedienen. Ansonsten steigert die große Display-Diagonale den Komfort, denn Tasten der virtuellen Tastatur und App-Symbole trifft man leicht; und Webseiten, die nicht für Mobilgeräte optimiert sind, kann man meist mit wenig Zoom lesen. Außerdem profitieren Videos und Spiele vom großen Bildschirm. Mit 960 × 540 Bildpunkten ist die Darstellung noch nicht so gestochen scharf wie auf HD-Displays, Pixel sieht man trotzdem nur bei genauem Hinsehen. Der Unterschied zu höheren Auflösungen fällt höchstens bei der Darstellung von Buchstaben ins Auge. Auffälliger ist die ungleichmäßige Ausleuchtung des Displays: Zwischen dem hellsten und dunkelsten Bereich herrscht ein Unterschied von fast 70 cd/m2. Auf großen einfarbigen Flächen, wie sie auf Webseiten vorkommen, erkennt man das deutlich.

In das Smartphone passen zwei SIM-Karten gleichzeitig (Dual-SIM). Eine funkt dann über UMTS, die andere nur im langsameren GSM-Netz. Gespeicherte Kontakte kann man einer der beiden Karten zuteilen und so beispielsweise geschäftlich und privat trennen. In Deutschland bekommt man das SPX-12 nur beim Versandhändler Pearl. Wer viel telefoniert, lässt vom SPX-12 lieber die Ohren, denn die Akustik ist mit Abstand die schlechteste im Test, Stimmen klingen blechern und knacken. Hintergrundgeräusche filtert das Mikrofon merklich heraus, das versagt aber immer wieder während des Gesprächs, sodass die Geräuschkulisse dann umso unangenehmer auf der Gegenseite erklingt. Zudem liegt das Smartphone wegen seiner Größe schlecht in der Hand.

Eigentlich sind auf dem internen Flash-Speicher 2,7 GByte für Apps und Medien-Dateien frei. Unser Testgerät wollte aber partout dort keine Medien ablegen. Auch einige Apps funktionierten nicht ohne Speicherkarte. SPX-12-Besitzer in Internetforen berichten von ähnlichen Problemen. Die MicroSD-Karte wurde erst nach einem Neustart erkannt.

Sony Xperia J

Das Sony Xperia J orientiert sich am Design der hochpreisigen Sonys wie Xperia P und V, nur wirkt es mit seinem Plastik-Look und abgeflachten Kanten nicht so elegant. Es ist mit seinem 4-Zoll-Display schön kompakt und mit 123 Gramm leicht, aufgrund der gewölbten Rückseite dennoch nicht so handlich wie beispielsweise das Galaxy S3 mini.

Es hat die schwächste Ausstattung im Test: Der Einkern-Prozessor taktet mit nur 1 GHz; für eine flüssige Oberfläche reicht das nicht. Und mit nur 512 MByte RAM hakelt es, wenn viele Apps und Tabs gleichzeitig geöffnet sind. Der Browser rendert etwas gemächlicher und Videos in HD-Qualität ruckeln. Trotzdem: Für die meisten Smartphone-Funktionen reicht auch das Xperia J noch gut aus. Die Grafik-Einheit markiert das untere Ende des Testfelds, aufwendigere Spiele wie GTA oder Reckless Racing 2 machen keinen Spaß, weil sie ruckeln und hakeln.

Punkten kann das Xperia J mit einer der längsten Laufzeiten im Test: Beim Videoschauen war erst nach 8,7 Stunden, beim Surfen nach 11,7 Stunden Schluss.

ZTE Grand X in

Das ZTE Grand X in ist technisch ein Außenseiter: Statt ARM-Architektur ist Intels x86-Prozessor Atom eingebaut. Bei den ersten Intel-Androiden gab es viele Kompatibilitätsprobleme mit Apps aus dem Google Store; inzwischen vertragen sich die meisten auch mit den x86-Telefonen, denn die App-Entwickler haben nachgebessert und in ihre nicht x86-kompatiblen Apps den ARM-Emulator Houdini integriert. Ob eine App nativ oder im Emulator läuft, erkennt man als Nutzer nicht. Einige Apps laufen weiterhin nicht, zum Beispiel das Spiel GTA Vice City, der Browser Firefox oder die Laufzeitumgebung Adobe Air.

Bei der reinen Rechenleistung bewegt sich der Single-Core-Atom Z2460 (1,6 GHz) trotz Hyper-Threading auf vergleichsweise niedrigem Niveau, wie die Benchmarks zeigt. Dennoch läuft Android 4.0.4 fast ruckelfrei und die vorinstallierten Apps sind schön flüssig – besser als auf vielen potenteren Smartphones. Insgesamt fühlt sich die Oberfläche abgesehen vom S3 mini am schnellsten an. Der Browser bewegt sich beim Rendern auf dem Niveau von High-End-Geräten und selbst 1080p-Videos spielt das Grand X in ruckelfrei ab; allerdings kennt der Player kein AVI, MOV oder WMV. Auch die Grafikleistung ist prinzipiell top, dennoch machen viele Titel wenig Spaß, weil sie nicht nativ auf x86, sondern im Emulator laufen. Beispielsweise ruckelte es bei GTA III oder Reckless Racing 2 wie auf Billig-Smartphones.

Optisch gehört das Grand zu den schickeren Geräten mit abgerundeten Ecken, einem handlichen Gehäuse und einer griffigen Rückseite. Beim Laden oder mit rechenintensiven Apps wird es schnell warm. In Telefonaten gefallen die klaren Stimmen auf beiden Seiten, wenn auch Störgeräusche im Hintergrund relativ laut sind.

An Android hat ZTE kaum funktionale Anpassungen vorgenommen. Mit der Touchpal-Tastatur kann man wie bei neueren Android-Versionen auch wischen, aber die Tasten sind so klein, dass man sich lieber eine Alternative aus dem Play Store holt. Ein erweiterter Lockscreen bringt ein konfigurierbares Schnellstartmenü mit.

Fazit

Dem Preis/Leistungskönig der Androids, dem Google Nexus 4, kann keiner der Testkandidaten gefährlich werden. Mit auf den Thron schiebt sich aber das Huawei Ascend G615. In den Disziplinen Performance und Display hinkt es dem Nexus kaum hinterher und bietet sogar eine bessere Kamera sowie zusätzlich einen austauschbaren Akku und MicroSD-Slot. Einzig das rein funktionelle Design und die unspektakuläre Android-Oberfläche bringen weniger Spaß als andere High-End-Modelle.

Im restlichen, preiswerteren Feld fiel vor allem das Samsung Galaxy S3 mini positiv auf, solange man auf ein Riesendisplay verzichten kann. Wer etwas Größeres in den Händen halten möchte, findet beim Simvalley SPX-12 viel Bildfläche für vergleichsweise wenig Geld. Lange telefonieren möchte man mit dem Gerät nicht. Das chinesische ZTE Grand X in ist an sich ein gelungenes Smartphone, schwächelt aber bei den Laufzeiten und verträgt sich nicht mit jeder App. Mit dem Sony Xperia J und dem Base Lutea 3 kann man noch ein paar Euro sparen, sollte sich das bei der lahmen Hardware aber gut überlegen.

Als Fotoapparat eignet sich nur das Huawei so richtig, das schöne Fotos und brauchbare Videos liefert. Für Schnappschüsse reichen auch noch die Bilder des S3 mini, die etwas farblos und kühl ausfallen. Mit den restlichen Telefonen sollte man nur im Notfall knipsen. (acb)

Literatur
  1. [1] Achim Barczok, Hannes Czerulla, Lutz Labs, Das Imperium würde gerne zurückschlagen, c’t 26/12, S. 84

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Infos zum Artikel

Kapitel
  1. Gemeinsamkeiten
  2. Hardware
  3. Base Lutea 3
  4. Huawei Ascend G615
  5. Samsung Galaxy S3 mini
  6. Simvalley Mobile SPX-12
  7. Sony Xperia J
  8. ZTE Grand X in
  9. Fazit
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