Papp-App

Android-Programmierung für Google Cardboard mit OpenGL

Wissen | Know-how

Google hat mit seinem 3D-Brillen-Bastelkit Cardboard das Eintauchen in virtuelle Realitäten für Smartphone-Besitzer einfach und erschwinglich gemacht. Mit dem Cardboard SDK lassen sich eigene 3D-Apps für die Pappbrille schreiben.

Zahlreiche Apps sind bereits für Google Cardboard erschienen, einige davon sind durchaus beeindruckend [1]. Kein Wunder, denn die ersten Schritte zu einer eigenen 3D-App sind gar nicht so schwer. Dieser Artikel wirft einen Blick auf das von Google kostenlos zur Verfügung gestellte Cardboard SDK und die zugrundeliegende OpenGL-Programmierung auf Android-Geräten. Android unterstützte OpenGL ES (Open Graphics Library for Embedded Systems) schon immer; die für Cardboard benötigte Version OpenGL ES 2.0 ist seit Android 2.2 verfügbar, das Cardboard SDK setzt allerdings Android Version 16 (Jelly Bean) voraus.

Google bietet das Cardboard SDK in zwei Varianten an: einmal für die Verwendung mit dem Spiele-Framework Unity (allerdings in der kostenpflichtigen Pro-Version) und einmal in einer Variante, die direkt auf das 3D-Render-Framework OpenGL aufsetzt. Das Folgende zeigt die Programmierung mit OpenGL. ...

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c't 14/2015, Seite 174 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Hallo Dreieck
  2. In Stereo
  3. Intent-Filter
  4. Ausbau
  5. Fazit

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