Der lange Arm des Admins

Mobilgeräte verwalten mit Microsoft Office 365 MDM und Intune

Test & Kaufberatung | Test

Die Unternehmens-Angebote von Office 365 hat Microsoft in diesem Jahr um Funktionen zur Verwaltung von Mobilgeräten ergänzt. Mit Office 365 Mobile Device Management lässt sich nicht nur der Zugriff auf E-Mail-Konten verwalten, sondern auch der auf Dokumente. Kurioserweise gelingt das für iOS- und Android-Geräte besser als für solche mit Windows Phone.

Administratoren haben die schwierige Aufgabe, die Nutzung von Unternehmensdaten ausschließlich auf autorisierten Smartphones und Tablets zuzulassen. Während sich Notebooks recht gut mit Bordmitteln des Betriebssystems in die Unternehmens-IT integrieren und absichern lassen, fällt dies bei Smartphones und Tablets mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Versionsständen schwerer.

Zwar sollte von allen Geräten und Apps, die das Unternehmen als unbedenklich ansieht, der Zugriff auf Unternehmensdaten möglich sein – aber nicht auf Kosten der Datensicherheit. Und: Im Zweifelsfall muss der Admin die Daten auch wieder von den Geräten löschen können. Die Situation wird noch kniffliger, wenn auf den Geräten Privates und sensible Geschäftsdaten nebeneinander lagern. Falls ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder ein Mobilgerät verkauft oder gestohlen wird, stellt sich die Frage, wie das Unternehmen sicherstellen kann, dass keine geschäftlichen Daten auf einem Gerät zurückbleiben. ...

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Der lange Arm des Admins

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c't 18/2015, Seite 134 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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  1. Exchange ActiveSync
  2. Office 365 MDM
  3. MDM-Komponenten
  4. Einrichtung
  5. Löcher stopfen
  6. Intune

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  • Die Excel-App für iOS und Android umfasst zwar nicht alle Funktionen der Desktop-Version, reicht aber aus, um mal eben einige Zellenwerte anzupassen.

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  1. Exchange ActiveSync
  2. Office 365 MDM
  3. MDM-Komponenten
  4. Einrichtung
  5. Löcher stopfen
  6. Intune
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